After Sales Service

Technische Akademie Wuppertal
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  • Seminar
  • Wuppertal
  • Dauer:
    1 Tag
Beschreibung

Zum Seminar After Sales Service Früher endete der Kundenkontakt oft mit Kauf oder Inbetrieb­nahme einer Maschine – bis zum nächsten Kauf. Diese Zeiten sind lange vorbei. Heute kaufen Kunden Problem­lösungen, sie kaufen Verfügbarkeit und Produktivität. Daher beginnt mit dem Kauf erst die Zusammenarbeit, die eine Partnerschaft für die Lebensdauer des Systems bedeutet. Während die Renditen im Verkauf unter Druck stehen, sind die Margen im After Sales Service regelmäßig sehr attraktiv. Gleich­zeitig intensiviert ein aktives Produktmanagement für Services die Kundenbindung und bietet so hervorragende Wachstums­chanchen. Warum das Feld „Servicepiraten” überlassen, die vielen OEMs an dieser Stelle profitable Marktanteile abnehmen? Wer sein Marktpotenzial im After Sales Service ausschöpfen will, muss vom Lieferanten zum Produktionspartner seiner Kunden werden – auch im eigenen Selbstverständnis. Dann sind Dienst­leistungen kein ungeliebtes Nebenher, sondern integraler Bestandteil des Kerngeschäfts. Dann sind Servicebereiche kein Anhängsel der Montage, sondern ein Geschäftsfeld, das gezielt aufgebaut, organisiert und aktiv vermarktet wird. Dieser Workshop gibt einen umfassenden Überblick über die verschiedenen After Sales Services. Es liefert zahlreiche in der Praxis bewährte Ideen und Tipps, um ein lukratives und aktives After Sales Management im eigenen Unternehmen aufzubauen.

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Wuppertal
Hubertusallee 18, 42117, Nordrhein-Westfalen, NRW, Deutschland
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Themenkreis

Seminarinhalt: After Sales Service

  1. Die Bedeutung der After Sales Services (ASS)
    • Kundenzufriedenheitsinstrument – Kundenbindungs­element – Innovationsgeber – Ergebnisgenerator
  2. Entwicklung einer ASS-Strategie
    • Leitbildentwicklung – Stärken-Schwächen-Analyse – Umfeld und Wettbewerb – Marktpotenzial – Kunden-Segmentierung – Internatio­nale Organisation
  3. Geschäftsmodelle für den ASS
    • Business-Model-Canvas – Die Customer-Journey-Map
  4. Umsetzung und Optimierung in Stufen
    • Bestandteile eines ASS-Portfolios – Der Minimalstandard (Basis) – Der gehobene Anspruch (Silber) – Die Premium­klasse (Gold) – Die Spitzenreiter (Platin)
  5. Basislevel aktivieren und professionalisieren
    • Ersatzteilvertrieb aktivieren – Ersatzteile klassifizieren – Preispolitik und Lagerhaltung – Wartungs­verträge richtig aufsetzen – Reparatur­einsätze optimieren
  6. Advanced (Silber) Level einführen
    • Schulungsprogramm – Lieferservice – Konsignationslager – Baugruppen-Austauschprogramme – Vorbeugende Instandhaltung – Kalibrierservice – Tele­service
  7. Senior (Gold) Level einführen
    • Condition Monitoring – Onlineshop für Ersatzteile – Maschinenüberholung – Maschinenmodernisierung – Maschinenautomatisierung – Gebrauchtmaschinenhandel
  8. Premium (Platin) Level
    • Betreibermodelle – Full Service-Verträge
  9. Andere Serviceleistungen
    • Prozessschulungen – Auditierung – Materialtests und Abmusterungen – Kundenworkshops – Konferenzen
  10. Raus aus der Passivität: Marketing und Vertrieb
    • ASS als Alleinstellungsmerkmal – Potenziale erkennen – Organisation des ASS-Vertriebs – Richtig führen und motivieren – ASS bewerben und weiterentwickeln
  11. Ausblick auf künftige Entwicklungen
    • Ausdehnung Facility-Management – Maschine-to-Maschine-Kommunikation – 3D-Drucker – Industrie 4.0


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