Agrarwirtschaft

Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (FH)
In Dresden

Preis auf Anfrage
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Wichtige informationen

  • Bachelor
  • Dresden
  • Dauer:
    3 Jahre
Beschreibung

Das Modulangebot beinhaltet die konventionelle und ökologische Erzeugung landwirtschaftlicher Produkte sowie deren Vermarktung. Darüber hinaus ist die landwirtschaftliche Betriebslehre und Unternehmensführung bis hin zum Marketing der Produkte in der Ausbildung verankert, so dass die Absolventen im gesamten Agrarsektor einschließlich der Erhaltung und dem Schutz der natürlichen Ressourcen eingesetzt werden können. Weiterhin können die Studierenden aus dem Modulangebot anderer Studiengänge am Fachbereich oder an der Hochschule komplementäre oder spezielle Kenntnisse erwerben.

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Dresden
Friedrich-List-Platz 1, 01069, Sachsen, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

- Allgemeine Hochschulreife (Abitur) / Fachhochschulreife / fachgebundene Hochschulreife / Meisterprüfung in einer dem Studiengang entsprechenden Fachrichtung. - Gute Kenntnisse in Naturwissenschaften. - Empfohlen wird ein ein fachspezifisches, mindestens achtwöchiges Praktikum in Betrieben und Einrichtungen der Agrarwirtschaft sowie der vor- und nachgelagerten Bereichen.

Meinungen

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Themenkreis

Ziel dieses Studiengangs ist die Ausbildung von Agrarfachkräften mit umfassenden theoretischen und praktischen Kenntnissen. Sie finden ihr Berufsfeld im gesamten Agrarsektor.

Berufs- und Tätigkeitsfelder der Absolventen

Die vielseitige Ausbildung bietet berufliche Perspektiven in folgenden Bereichen:
• in der Landwirtschaft
- Bereichsleitung in großen landwirtschaftlichen Betrieben und Unternehmen,
- Leitung landwirtschaftlicher Betriebe,
- in Verbänden, Maschinenringen, Erzeugergemeinschaften oder im Genossenschaftswesen,
- im Handel sowie im Marketing landwirtschaftlicher Erzeugnisse,
- in der landwirtschaftlichen Fachberatung und Beratung zu Fragen des Umwelt-, Natur- oder Landschaftsschutzes sowie bei der Kulturlandschaftspflege oder der Biotoperhaltung,
- Sachverständiger, Steuerberater, Fachjournalist oder Versicherungsexperte im Auftrag von privaten oder staatlichen Organisationen,
- als Mitarbeiter in Siedlungsgesellschaften oder im ländlichen Tourismus.
• im öffentlichen Dienst bei
- Landwirtschaftsverwaltungen,
- Ministerien oder Kommunen,
- Fachbehörden, wie z.B. den Flurneuordnungs- und Wasserwirtschaftsverwaltungen,
- Naturschutz, Landespflege und Umweltschutz,
- internationalen Organisationen.

Studienablauf

Die berufspraktische Tätigkeit ist ein in das Studium integrierter Ausbildungsabschnitt. Das integrierte berufsbezogene Praxismodul umfasst zwölf Wochen im vierten Studiensemester. Das Betriebspraktikum wird durch geeignete organisatorische Maßnahmen sowie durch Vor- und Nachbereitung von der Hochschule betreut.

Hinweise zum Vorpraktikum

Für diesen Studiengang ist die Ableistung eines zusätzlichen Praktikums vorgeschrieben, welches nicht Bestandteil des Studiums ist und bei dem keine Credits erworben werden. Dieses mindestens achtwöchige Praktikum kann vor der Immatrikulation abgeleistet werden und muss bis zur Modulprüfung im 3. Fachsemester nachgewiesen werden.

Aufgaben des Vorpraktikums

Im Vorpraktikum soll der Studienbewerber mit grundlegenden Erfordernissen seines künftigen Studienganges vertraut werden. Es sollen sowohl berufliche Mindestkenntnisse und Mindestfertigkeiten erworben als auch die Studienmotivation gestärkt werden.

Die Vorpraxis soll vor allem
- dem Kennenlernen von Pflanzen und Tieren dienen,
- eine Vorstellung von landwirtschaftlichen Produktionsverfahren vermitteln,
- einen Einblick in betriebswirtschaftliche Fragen geben.

Studium

Zunächst werden allgemeine naturwissenschaftliche und wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen in folgenden Modulen vermittelt:
- Botanik
- Mathematik/Statistik
- Physik/Grundlagen der Landtechnik
- Volks-/Betriebswirtschaftslehre
- Pflanzenernährung und Düngung
- Anatomie/Physiologie der Haustiere
- Grundlagen der Tierproduktion
- Grundlagen der Pflanzenproduktion
- Chemie/Umweltchemie
- Steuerlehre/Buchführung
- Landwirtschaftliche Betriebslehre
- Bodenkunde
- Grundlagen der Züchtung
- Pflanzenschutz
- Futterbau/Futtermittelkunde
- Ökologischer Landbau
- Betriebsplanung
- Agrarpolitik/Marktlehre

Es folgen Pflichtmodule zu
- Zucht- und Management in der Tierproduktion
- Produktionstechnik Tierhaltung
- Biotechnik
- Land- und Verfahrenstechnik Tierproduktion
- Betriebsplanung und Bewertung
- Fütterung
- Land- und Verfahrenstechnik Pflanzenproduktion
- Agrarpolitik
- Unternehmensführung

Individuelle Schwerpunkte können über die Wahlpflichtangebote im fünften Semester und über die Planungsprojekte im sechsten Semester gesetzt werden.

Eine Ergänzung der Vertiefungsrichtungen aus dem Lehrangebot der Hochschule nach speziellen Interessengebieten ist nach Absprache möglich.

Das Studium schließt mit der Bachelor-Arbeit und der Verteidigung dieser Arbeit ab.

Praktikum

Während des Praktikums im vierten Semester sollen die Studierenden die verschiedenen Arbeitsbereiche eines landwirtschaftlichen Betriebes kennenlernen.

Ziel des Praktikums ist
- der Erwerb und die Kenntnis von Produktionstechniken im Acker- und Pflanzenbau sowie in der Tierzucht und Tierhaltung einschließlich der dazugehörigen verfahrenstechnischen Abläufe,
- der Erwerb eines Überblicks und Einfühlungsvermögen in die technisch-organisatorischen Zusammenhänge der Produktionsabläufe und in das Preis-Kostengefüge in landwirtschaftliche Betriebe,
- die Erlangung des Urteilsvermögens über die Zweckmäßigkeit von Arbeits- und Produktionsverfahren aus produktionstechnischer, ökologischer und betriebswirtschaftlicher Sicht,
- die Bewertung und Beurteilung der betriebswirtschaftlichen Kennzahlen eines Betriebes und der ökonomischen Zusammenhänge.

Das Praktikum kann nach Absprache auch im Ausland absolviert werden.

Zahlungsmodalitäten und weitere Preisinformationen

Semesterbeitrag
Der Semesterbeitrag setzt sich jeweils aus einem Betrag für
- das Studentenwerk,
- den Studentenrat und
- das Semesterticket
zusammen.
Der genaue Betrag wird in jedem Semester vor dem jeweiligen Rückmeldezeitraum bekannt gegeben.

Studiengebühren
Für das Erststudium werden keine Studiengebühren erhoben.
Für ein Zweitstudium werden zusätzlich Gebühren in Höhe von 300 Euro erhoben, die unter bestimmten Voraussetzungen erlassen werden können.

Studienbeginn

Wintersemester.

Bewerbungsfrist

- 31.05. für Bewerber, die ihre Hochschulzugangsberechtigung bereits vor dem 16.01. im Jahr des Studienbeginns erworben haben.
- 15.07. einschließlich Bewerber, die ihre Hochschulzugangsberechtigung bis zum 15.07. im Jahr des Studienbeginns erwerben.
Der Endtermin ist eine Ausschlussfrist.

Zusätzliche Informationen

Preisinformation: Semesterbeitrag Der Semesterbeitrag setzt sich jeweils aus einem Betrag für - das Studentenwerk, - den Studentenrat und - das Semesterticket zusammen. Der genaue Betrag wird in jedem Semester vor dem jeweiligen Rückmeldezeitraum bekannt gegeben. Studiengebühren Für das Erststudium werden keine Studiengebühren erhoben. Für ein Zweitstudium werden zusätzlich Gebühren in Höhe von 300 Euro erhoben, die unter bestimmten Voraussetzungen erlassen werden können.