Angewandte Informatik

Fachhochschule Kaiserslautern
In Zweibrücken

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Wichtige informationen

  • Bachelor
  • Zweibrücken
  • Dauer:
    3 Jahre
Beschreibung

Der Bachelor-Studiengang vermittelt eine praxisorientierte Ausbildung, die es nach erfolgreichem Abschluss ermöglicht, eine verantwortungsvolle Tätigkeit im IT-Bereich auszuüben.

Wichtige informationen
Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Zweibrücken
Amerikastraße 1, 66482, Rheinland-Pfalz, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

Allgemeine Hochschulreife oder Fachhochschulreife oder eine als gleichwertig anerkannte Vorbildung. Es ist kein Vorpraktikum erforderlich.

Themenkreis

Absolventen des Anwendungsschwerpunktes "Wirtschaft und Produktion" finden Arbeitsplätze in den Bereichen Konzeption und Realisierung von Basis- und Anwendungssystemen im betrieblichen Umfeld. Aber auch eCommerce-Systeme oder Steuerungs- und Kontrollsysteme für fertigungstechnische Anlagen gehören zum möglichen Aufgabenspektrum.

Der Anwendungsschwerpunkt "Technik" öffnet Absolventen den Weg zu Tätigkeiten im Bereich der Vernetzung von EDV-Systemen und der Simulation technischer Systeme. Die Entwicklung von in technischen Geräten eingebetteten Systemen oder auch grafisch orientierter Systeme für Bildverarbeitung, CAD oder Visualisierung gehört ebenfalls dazu.

Praxisbezug
Das betreute Praxisprojekt, kombinierbar mit der Abschlussarbeit, findet in der Regel in Zusammenarbeit mit Partnern aus der Wirtschaft des gesamten Bundesgebietes statt. In vielen Fällen werden die bearbeiteten Themen beim gleichen Partner beim Berufseinstieg fortgeführt.

Studienrichtungen:

Medieninformatik
Der Fachbereich Informatik und Mikrosystemtechnik bietet seit 1997 den Diplom-Studiengang Digitale Medien an. Dieses attraktive Studienangebot gehörte zu den ersten Medieninformatik-Studiengängen in Deutschland. Im Zuge des Bologna-Prozesses haben wir den Studiengang reformiert. Das Resultat ist der neue Bachelor-Studiengang Medieninformatik.

Berufsaussichten
Die Absolventen des Studiengangs Medieninformatik sind Informatiker mit einer gestalterischen Grundkompetenz. Ihr berufliches Arbeitsfeld sind die digitalen Medien. Besonders stark nachgefragt sind unsere Absolventen in den Bereichen dynamische Web-Angebote, virtuelle Realität, Computergrafik und Usability Engineering. Absolventen finden sich in der Automobilindustrie, in der Medienproduktion, bei Softwarehäusern und bei Internet-Dienstleistern sowie einer Vielzahl weiterer Informatik- und Mediensparten.

Auch der Arbeitsmarkt des konventionellen Informatikers steht Medieninformatik-Absolventen offen, ebenso wie die wissenschaftliche Vertiefung in einem Masterstudiengang.

Medizintechnischen Informatik
Mit dem Bachelorstudiengang Medizintechnische Informatik wird der Fachbereich Informatik und Mikrosystemtechnik einen weiteren medizinassoziierten Studiengang einrichten und dabei die am Campus Zweibrücken vorhandenen, etablierten Kompetenzen aus der Informatik und den Lebenswissenschaften synergetisch ausschöpfen. In Anlehnung an die bewährte Konzeption des akkreditierten Studiengangs Medieninformatik bildet der Studiengang Medizintechnische Informatik grundsätzlich zum Informatiker aus, durch medizinisch orientierte Zusatzfächer wird konsequent zusätzliche fachspezifische Kompetenz vermittelt. Ziel ist die Ausbildung von Informatikern mit Zusatzqualifikationen im Bereich der Medizin, des Gesundheitswesens und der Naturwissenschaften, um konstruktiv mit den jeweiligen Experten Probleme zu analysieren und darauf basierend Lösungen zu entwickeln, etwa in den Bereichen medizinischer Bildverarbeitung, Embedded Systems, Softwarezertifizierung und Informationsverarbeitung im Gesundheitswesen. Absolventen können in allen Bereichen der IT-Branche eingesetzt werden, insbesondere in den vielfältigen Berufsfeldern der medizinischen Informationsverarbeitung und des Gesundheitswesens. Die zusätzliche Vermittlung von Kompetenzen im wissenschaftlichen Arbeiten bildet die Grundlage für die Absolventen der Medizininformatik, ihre akademische Qualifikation sowohl in einem Informatik-Masterstudiengang als auch in medizinnahen Masterstudiengängen zu vertiefen.

Berufsfelder
Der Studiengang Medizintechnische Informatik verbindet eine grundlegende Ausbildung zum Informatiker mit zusätzlicher medizinischer Kompetenz.

Mit diesen Fachkompetenzen ausgestattet, stehen dem Medizininformatiker drei prinzipielle Aufgabenfelder offen

  • die medizintechnische Informatik,

  • die Informationshaltung und Auswertung und

  • die Organisation und Administration.

Entsprechend dieser Aufgabenfelder werden Medizininformatiker in unterschiedlichen Bereichen des Gesundheitswesens eingesetzt:

  • dem öffentlichen so wie privaten Gesundheitswesen, dazu zählen Krankenhäuser, Kliniken, Gesundheitsämter und Krankenkassen, niedergelassene Ärzte und Apotheken,
  • den politischen Entscheidungsträgern, also den kassenärztlichen Vereinigungen, den Rentenversicherungsträgern, den Ärzteverbänden, den gesetzgebenden und ausführenden Organen des Staates sowie den politischen Parteien,
  • der Industrie; zu nennende Vertreter: Hersteller von Softwaresystemen für das öffentliche und private Gesundheitswesen, Hersteller von computergestützen Medizintechniksystemen, Unternehmensberatungen und Pharmaindustrie,
  • der Forschung und Lehre: Universitäten und Fachhochschulen, Großforschungseinrichtungen, Forschungsgesellschaften und Bundesämter.

Praxisbezug
Das betreute Praxisprojekt, kombinierbar mit der Bachelor-Abschlussarbeit, findet in der Regel in Zusammenarbeit mit Partnern aus der medizinischen Forschung und Anwendung des gesamten Bundesgebietes statt. In vielen Fällen werden die bearbeiteten Themen beim gleichen Partner beim Berufseinstieg fortgeführt.

Studienbeginn: Wintersemester und Sommersemester.
Alle Veranstaltungen werden sowohl im Winter als auch im Sommer angeboten.

Zusätzliche Informationen

Preisinformation: Studierenden, denen kein ausreichendes Studienguthaben zur Verfügung steht, müssen je Semester ein Studiengebühr in Höhe von 650,-- € entrichten. Dies gilt auch für Studierende, die älter als 60 Jahre alt sind und ab SS 2006 für alle Studierenden, die ein Zweitstudium betreiben, sofern kein Studienguthaben mehr vorhanden ist.

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