Assistive Technologien

Fachhochschule Emden/Leer
In Oldenburg

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  • Bachelor
  • Oldenburg
  • Dauer:
    3 Jahre
Beschreibung

Assistive Technologien sind technische Lösungen, um Lebensqualität und Gesundheit im häuslichen Umfeld auch bei einschränkenden Lebensbedingungen zu erhalten und zu fördern. Der Studiengang kombiniert ingenieurwissenschaftliche Ausbildungsinhalte mit Grundlagen zur rehabilitativ-medizinischen und sozialen Dimension krankheits- und/oder altersbedingter Einschränkungen.

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Oldenburg
Ofener Str. 16/19, 26121, Niedersachsen, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

Fachhochschulreife oder allgemeine Hochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife oder eine dem gewählten Studiengang entsprechende praktische Ausbildung mit besonderer Qualifikation

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Themenkreis

Assistive Technologien sind technische Lösungen, um Lebensqualität und Gesundheit im häuslichen Umfeld auch bei einschränkenden Lebensbedingungen zu erhalten und zu fördern. Der Studiengang kombiniert ingenieurwissenschaftliche Ausbildungsinhalte mit Grundlagen zur rehabilitativ-medizinischen und sozialen Dimension krankheits- und/oder altersbedingter Einschränkungen. Durch diese interdisziplinär erweiterte Ausbildung sind die Absolventen zu einer Berufstätigkeit in der Entwicklung, Evaluation, Beratung oder Implementierung von Assistiven Technologien befähigt.

Aufbau des Studiums

Der Bachelor-Studiengang „Assistive Technologien“ ist auf ins gesamt sieben Semester angelegt: In den ersten sechs Semestern sind theoretische und praktische Veranstaltungen an der Hochschule, aber auch Unternehmens- und Konferenzbesuche vorgesehen. Das siebte Semester umfasst die Praxisphase (meist außerhalb der Hochschule) und die Bachelorarbeit.

Studieninhalte

Die Lehrangebote umspannen die Wissensfelder Medizin und Rehabilitation, Gesellschaft und Wirtschaft, Ingenieurwissenschaften sowie den Integrationsbereich Assistenzsysteme. Psychophysik, die Wissenschaft von der menschlichen Wahrnehmung physikalischer Reize, zählt zu den Schwerpunktfächern, ebenso wie Signalverarbeitung und Sensorik, für deren Die Lehrangebote umspannen die Wissensfelder Medizin und
Rehabilitation, Gesellschaft und Wirtschaft, Ingenieurwissenschaften sowie den Integrationsbereich Assistenzsysteme.Psychophysik, die Wissenschaft von der menschlichen Wahrnehmung physikalischer Reize, zählt zu den Schwerpunktfächern, ebenso wie Signalverarbeitung und Sensorik, für deren Verständnis grundlegende Kenntnisse in Mathematik, Physik
und Elektrotechnik vermittelt werden. Betont werden Gerontologie, Neurophysiologie und Funktionsdiagnostik, aber auch diverse Aspekte barrierefreien Bauens. Fragen der sozialen wie individuellen Technikakzeptanz und das Design wissenschaftlicher Studien runden das Studienprofil ab.Kurz: Es werden die Kompetenzen gelehrt und erworben,
die nötig sind, um assistive Technologien mit zu entwickeln, zu testen und deren Einsatz beratend zu begleiten.

Berufliche Perspektiven

Die vielseitige fachwissenschaftliche Ausbildung öffnet den Ingenieurinnen und Ingenieuren für Assistenztechnologien eine Reihe von attraktiven Arbeitsgebieten in einem innovativen Marktumfeld mit hohem Entwicklungspotential. In elektro- und medizintechnischen Unternehmen, Ingenieurbüros und Forschungseinrichtungen sind Ingenieure an der Entwicklung neuer assistiver Technologien oder assistenzgerechter Produkte beteiligt. Sie prüfen und bewerten Produktentwicklungen in Probandenstudien und Umfragen, erforschen Markttrends und Kundenbedürfnisse. Weitere mögliche Arbeitgeber sind Wohlfahrtsverbände, Wohnungsgesellschaften und große Klinik- und Pfl egeeinrichtungen. Darüber hinaus benötigen Unternehmen sowie öffentliche Einrichtungen im Bau- und Architekturwesen fachkundige Beratung, um vorausschauend den Einsatz assistiver Technologien planen zu können. Die zielgruppenspezifische Implementierung von Assistenzsystemen erfordert Fachleute mit interdisziplinärer Orientierung, die in der Lage sind, über Berufsgrenzen hinweg technische, medizinische, soziale und wirtschaftliche Perspektiven unter einen Hut zu bringen.

Studienbeginn: Wintersemester (September)
Bewerbungsfrist: 15. Juli
Studiendauer: 7 Semester
Abschluss: Bachelor of Engineering (B. Eng.)

Zusätzliche Informationen

Preisinformation: Studienbeitrag - 500,00 (EUR) Semesterticket - 93,90 (EUR) Verwaltungskostenbeitrag -75,00 (EUR) AStA-Beitrag - 10,23 (EUR) Studentenwerksbeitrag- 53,00 (EUR) Gesamt 732,13 (EUR)