Autogenes Training - Umgang mit Spannungen durch mentales Training

Biek
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  • Bensheim
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Beschreibung

Autogenes Training wirkt erfolgreich bei: Verspannungen und Erregungszuständen Angstzustände Prüfungsangst Durch- und Einschlafschwierigkeiten asthmatischen Erkrankungen vegetativen Erkrankungen Schmerzzuständen.
Gerichtet an: Für jeden geeignet

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Bensheim
Marktplatz 21, 64625, Hessen, Deutschland
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Keine

Dozenten

Silvia Duske
Silvia Duske
Stressmanagement und Entspannungstechniken

Dipl. Soz. Arb./Heilpraktikerin für Psychotherapie/ Coach / Trainerin in eigener Praxis

Themenkreis

Autogenes Training
Das autogene Training (von gr. αὐτό, "selbst" und γεννάω, "erzeugen") ist eine auf Autosuggestion basierende Entspannungstechnik. Es wurde vom Berliner Psychiater Johannes Heinrich Schultz aus der Hypnose entwickelt. Heute ist das autogene Training eine weit verbreitete und anerkannte Psychotherapiemethode.

Methode
Die ursprüngliche zur Psychotherapie erdachte Methode wird heute oft von Gesunden angewendet zur Erhöhung der Lebensqualität, zur Besserung sportlicher Leistungen, des Lernens, zur Verbesserung der Managementfähigkeiten usw. Sie entstand aus Beobachtungen, die Schultz bei der Hypnoseforschung machte. Schultz nannte sein Verfahren »konzentrative Selbstentspannung«, weil die Entspannung der Muskulatur die Grundlage seiner Psychotherapiemethode ist. Die Ruhe entsteht Schultz zufolge durch die Muskelentspannung und die dem Gehirn mitgeteilte Meldung: „in der Peripherie herrscht Ruhe". Man kann also auch von einer Körpertherapie sprechen, weil der Beginn und die Grundlage die zuerst körperlichen Veränderungen der Muskel- und Gefäßspannung sind. Grundsätzlich ist auch die Bezeichnung »Selbsthypnose« richtig, denn beim autogenen Training versetzt sich der Übende durch Autosuggestion selbst in den »umgeschalteten« Zustand. Unter Umschaltung versteht Schultz das Schalten vom normalen Wachzustand zu einem veränderten, hypnotischen Bewusstseinszustand. Diese Umschaltung muss - außer vor dem Schlafengehen - immer ganz exakt zurückgenommen werden.

Anwendung
In der Praxis wird vorwiegend die Grundstufe angewendet, die auch psychotherapeutisch wirksam ist. Anwendungsbereiche des autogenen Trainings sind für den Gesunden vor allem der Sport, Managerschulung, Vorbeugung des Burnout Syndroms, Lernprobleme usw.

Medizinische Indikationen für das autogene Training sind vorwiegend Neurosen und psychosomatische Erkrankungen, von der Flug- und Platzangst bis zum Magengeschwür und der Zusatztherapie bei Krebserkrankungen.


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