Bauingenieurwesen (B.Eng.)

Fachhochschule Trier
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  • Bachelor
  • Trier
  • Dauer:
    3 Jahre
Beschreibung

Der neue Bachelor-Studiengang Bauingenieurwesen bietet gegenüber dem bisherigen gleichlautenden Diplomstudiengang eine Reihe wesentlicher Vorteile, wobei die folgenden besonders augenfällig sind: . durch Modularisierung klar gegliederter und allseits kompatibler Studienablauf. schnelleres Erreichen eines ersten, praxisorientierten berufsqualifizierenden Abschlusses. Möglichkeit zu fachlicher Vertiefung (Master). Möglichkeit zur Weiterqualifikation bis zur Promotionsreife (Master) und. internationale Kompatibilität von Abschlüssen sowie von Studien- und Prüfungsleistungen.

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Veranstaltungsort(e)

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Trier
Postfach 1826, D-54208, Rheinland-Pfalz, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

Zum Studium berechtigt eine der nachfolgenden Qualifikationen: * allgemeine Hochschulreife * Fachhochschulreife * der besondere Zugang für beruflich Qualifizierte Ferner wird von den Studierenden die Absolvierung eines Grundpraktikums von mindestens 13 Wochen Dauer gefordert, wovon mindestens 8 Wochen vor Studienbeginn zu erbringen sind. Das vollständige Grundpraktikum ist bis zum Ende des 2. Fachsemesters nachzuweisen und ist eine Zulassungsvoraussetzung zu den Prüfungen des 3. und höheren Fachsemesters.

Themenkreis

Der Bachelor-Studiengang hat das allgemeine Ziel, den Studierenden einen ersten berufsqualifizierenden Abschluss im Fachgebiet Bauingenieurwesen zu ermöglichen. Das vermittelte Wissen soll die Studierenden jedoch auch in die Lage versetzen, darauf aufbauend sowohl einen „stärker anwendungsorientierten“ oder einen „stärker forschungsorientierten“ konsekutiven Master-Studiengang im Bauingenieurwesen oder verwandten Fachgebieten zu absolvieren.

Durch Straffung der Vorlesungsinhalte insbesondere bei der Vermittlung von Spezial- und Vertiefungswissen wird eine erste Berufsqualifikation jedoch bereits nach drei Jahren ermöglicht. Theoretische Grundlagen werden dabei nur soweit vermittelt, wie sie für den Bachelorstudiengang und die spätere praktische Arbeit tatsächlich benötigt werden.

Neben dem Praxisbezug wird auf eine solide und breit angelegte Basisausbildung geachtet. Spezialisierungen können in Wahlpflichtfächern erfolgen, die eine Vertiefung in selbst gewählten Interessensgebieten ermöglichen. Damit wird eine breite und methodisch angelegte Berufsbefähigung mit punktuellen Vertiefungen angeboten, die dann in der Praxis oder durch anschließende und spätere Qualifikationsabschnitte im Sinne lebenslangen Lernens ergänzt werden kann.

Nach erfolgreichem Studium ist der Absolvent befähigt, einen eigenständigen Beitrag zur Lösung von Problemen des Bauwesens in Bauunternehmen, Ingenieur- und Planungsbüros sowie im öffentlichen Dienst zu leisten.

Unter Berücksichtigung der Anforderungen an heutige und zukünftige Bauingenieure sind die folgenden Kompetenzen zu erreichen:

* gründliche Kenntnisse in den mathematischen, naturwissenschaftlichen und technischen Grundlagen,
* gründliche Kenntnisse und Fähigkeiten in den Fächern des Bauingenieurwesens, insbesondere des konstruktiven Ingenieurbaus, des Verkehrswesens, des Baubetriebs, der Wasserwirtschaft und des Wasserbaus, sowie der Siedlungswasserwirtschaft und der Umwelttechnik,
* ingenieurmäßiges Denken,
* Kenntnisse auf dem Gebiet der Datenverarbeitung und der neuen Medien,
* Fähigkeit, Auswirkungen der Bautechnik auf die Umwelt zu erkennen und nachteilige Folgen soweit wie möglich zu vermeiden.


...Zulassungsvoraussetzung

Eine einschlägige Berufsausbildung ersetzt das Grundpraktikum, fachverwandte Berufsausbildungen werden teilweise angerechnet.

Das Grundpraktikum ist unerlässlich zum Verständnis der technischen Vorgänge, der Konstruktion von Bauwerken, der Bauverfahren und der Bauabläufe. Außerdem erlernen die Studierenden hierdurch die Grundlagen der sog. „soft skills“. Es ist deshalb wesentliche Voraussetzung für das Studium des Bauingenieurwesens und soll der Praktikantin bzw. dem Praktikanten insbesondere ermöglichen:

* Einblick in die Gegebenheiten und Abläufe des Baugeschehens zu gewinnen
* die Arbeitswelt aus eigenem Erleben zu erfahren
* soziale und berufsständische Probleme zu erkennen und
* das notwendige Verständnis und Problembewusstsein für die auf wissenschaftlicher Grundlage beruhende, praxisbezogene Ausbildung zu erlangen

Ausländische Bewerber müssen ausreichende Deutschkenntnisse nachweisen.

Zusätzliche Informationen

Weitere Angaben: -Semester: 6 / mit Praxissemester 7 -Studienaufnahme: vorzugsweise Wintersemester

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