Bauingenieurwesen (M.Eng.)

Fachhochschule Trier
In Trier

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Wichtige informationen

  • Master
  • Trier
  • Dauer:
    1 Jahr
Beschreibung

Der Master-Studiengang hat das allgemeine Ziel, den Studierenden einen zweiten, höherwertigen berufsqualifizierenden Abschluss im Fachgebiet Bauingenieurwesen zu ermöglichen, der dann dieselben Berechtigungen verleiht wie das bisherige Diplom an einer Universität, insbesondere zur Promotion und für die Laufbahnen des höheren Dienstes.

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

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Trier
Postfach 1826, D-54208, Rheinland-Pfalz, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

Auszug aus dem vorläufigen Entwurf der Prüfungsordnung: § 3 Zugangsvoraussetzung, Regelstudienzeit, Studienaufbau, Mindestteilnehmerzahl und Umfang des Lehrangebotes (1) Die Zugangsvoraussetzungen für den Master-Studiengang Bauingenieurwesen sind: 1. Erfolgreicher Abschluss eines Hochschulstudiums in einem Bauingenieur-Studiengang oder in einem vergleichbaren naturwissenschaftlich-technischen Studiengang mit einem Diplom als Abschluss, einem dem Diplom gleichwertigen Abschluss oder einem Bachelor-Abschluss.

Themenkreis

Das Profil dieses Master-Studiengangs Bauingenieurwesen ist „stärker anwendungsorientiert“. Entsprechend hat die Ausbildung das Ziel, aktuell vorhandenes Wissen zu lehren und die Fähigkeit zu vermitteln, dieses auf bekannte und neue Probleme anzuwenden. Die Lehrenden verfügen neben ihrer wissenschaftlichen Qualifikation über einschlägige Erfahrung in der berufspraktischen, außeruniversitären Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden. Die in der Lehre behandelten Projektarbeiten und Fallstudien, die intensiven Kontakte und Kooperationen mit der Bauwirtschaft durch die Lehrenden flankieren diese Anwendungsorientierung. Folgerichtig soll nach erfolgreichem Abschluss der Titel "Master of Engineering" (M.Eng.) verliehen werden, analog dem "Bachelor of Engineering" (B.Eng.), mit dem die erste Berufsqualifikation als Bauingenieurin/Bauingenieur an der Fachhochschule Trier erworben wird.
Absolventinnen und Absolventen des Master-Studiengangs an der Fachhochschule Trier verfügen über berufspraktische Erfahrungen, die durch ein Vorpraktikum im Bachelor-Studiengang und im Regelfall durch ein Praxissemester im Bachelorstudium erworben worden sind. Möglich ist auch, das Praxissemester durch eine berufspraktische Phase zwischen Bachelor- und Master-Studiengang zu ersetzen.
Während der Bachelor-Studiengang auf eine solide und breit angelegte Basisausbildung mit relativ wenigen Wahlmöglichkeiten ausgerichtet ist, sind beim Master-Studiengang die Module von vornherein nach vier unterschiedlichen Studienschwerpunkten geordnet:

• Baubetrieb,
• konstruktiver Ingenieurbau,
• Verkehrswesen,
• Wasserwesen.

Neben allgemeinen Fächern, die den Erwerb der nötigen instrumentalen, systemischen und kommunikativen Kompetenzen der Master-Absolventinnen und –Absolventen gewährleisten sollen, sind die Pflichtmodule nach Studienschwerpunkten festgelegt. In jedem der vier Bereiche ist überdies rund ein Fünftel der erforderlichen Kreditpunkte (ECTS) durch Wahlpflichtfächer zu erreichen, wodurch ausreichende Möglichkeiten zu einer Vertiefung in selbst gewählten Interessensgebieten gegeben sind.
Der Master-Abschluss bescheinigt den Absolventinnen und Absolventen ein Wissen und Verstehen, das auf der Bachelor-Ebene aufbaut und dieses wesentlich erweitert und vertieft. Die Absolventinnen und Absolventen verfügen über ein breites, detailliertes und kritisches Verständnis auf dem neuesten Stand des Wissens in einem oder mehreren Spezialbereichen. Somit ist die Grundlage für die Entwicklung und/oder Anwendung eigenständiger Ideen gegeben. Entsprechend ist von den Master-Absolventinnen und Absolventen zu erwarten, dass sie in der Lage sind, nach Einarbeitung umfassende Tätigkeiten selbständig und eigenverantwort-lich auszuführen wie beispielsweise:
Leiten, Überwachen und Durchführen komplizierter und umfangreicher technischer Aufgaben,

  • Entwerfen und Berechnen komplizierter Bauaufgaben sowie Anfertigen von kom-plizierten Objektplänen,
  • Leiten, Überwachen und Durchführen aller Aufgaben der Angebotsbearbeitung,
  • Selbständiges Leiten und Überwachen von Bauausführungen,
  • Rechnungswesen, Führen von Verhandlungen mit Auftraggebern und Auftrag-nehmern, einschließlich Schließen von Verträgen,
  • Übernahme übergeordneter Führungsaufgaben – auch im interdisziplinären Team.

...Zugangsvoraussetzungen

Im Falle eines Bachelor-Abschlusses soll der Umfang des entsprechenden Bachelor-Studiums mindestens 210 Leistungspunkte (ECTS) betragen.
2. Eine Gesamtnote in dem unter Satz 1 genannten Studienabschluss von 3,0 oder besser oder ein gleichwertiger Notendurchschnitt.

(2) Abweichend von der Regelung nach Abs. 1 Satz 1 kann auf Antrag des Bewerbers bzw. der Bewerberin auch zugelassen werden, wer ein Bachelor-Studium mit einem Umfang von 180 Leistungspunkten bei sechs Theoriesemestern abgeschlossen hat und eine der nachfolgenden Bedingungen erfüllt:
1. Berufspraktische Tätigkeit als Bauingenieur oder als Bauingenieurin mit einer Dauer von mindestens 12 Monaten (Vollzeit),
2. Berufspraktische Tätigkeit in einem zusammenhängenden Zeitraum von 20 Wochen (100 Präsenztage) in einer Baufirma, einem Ingenieurbüro oder einer Baubehörde. Über diese Tätigkeit ist bei der Antragstellung eine detaillierte Bescheinigung der Arbeitsstelle sowie ein aussagefähiger Bericht beizufügen. Zusätzlich ist als Eingangsprüfung ein Referat über die durchgeführte praktische Tätigkeit mit einem anschließenden Kolloquium abzuhalten.
Die Zustimmung obliegt in beiden Fällen dem Prüfungsausschuss.

Zusätzliche Informationen

Weitere Angaben: -Das Master-Studium beginnt im Sommersemester (SS) und wird im dritten Theoriesemester (T 3) mit der Abschlussarbeit (Master-Thesis) abgeschlossen.

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