Das berufsbegleitende Studium knüpft an Ihr Wissen und Ihre Erfahrungen aus Ihrem Wirkungsfeld an und bereitet Sie optimal auf leitende Aufgaben vor.
Die Studienmodule vermitteln Ihnen Führungskompetenzen, Management-Skills und Fähigkeiten, die weit über die rein fachliche Qualifikation hinausgehen. Dafür adaptieren wir die Erkenntnisse renommierter Management-Schulen in London und St. Gallen auf die besonderen Erfordernisse des Public Management.
Bei der Konzeption des Masterstudiengangs "Leadership Public Governance (M.A.)" haben wir eng mit erfahrenen Praktikern aus den öffentlichen Verwaltungen auf kommunaler, Landes- und Bundesebene sowie mit renommierten Wissenschaftlern und Experten aus dem Bereich der Wirtschaft zusammengearbeitet. Ergebnis ist ein Curriculum, das zielgenau auf die spezifischen Bedarfe von Führungskräften in öffentlichen Organisationen ausgerichtet ist.
Die Studienmodule im Überblick:
Grundlagenphase (7 Module)
- Volkswirtschaftliche und betriebswirtschaftliche Grundlagen des öffentlichen Sektors
- Finanzplanung/-Controlling im öffentlichen Sektor
- Marketing im öffentlichen Sektor
- Unternehmenskultur und Organisationsentwicklung im öffentlichen Sektor
- Personalentwicklung im öffentlichen Sektor
- Regionalmanagement und Verwaltungsrecht
- Qualitätsmanagement im öffentlichen Sektor
Vertiefungsphase - Pflicht (4 Module)
- Ethik und Werte
- Leitungs- und Sozialkompetenzen im öffentlichen Sektor
- Change Management und Risikomanagement im öffentlichen Sektor
- Strategisches Management im öffentlichen Sektor
Vertiefungsphase - Wahlpflicht (1 aus 3 Modulen)
- Personalmanagement
- Finanzmanagement
- Marketing und Kommunikationsmanagement
Während des 24-monatigen Studiums finden pro Monat 2-3 Seminartage in Berlin statt (Fr/Sa oder Do-Sa). Außerdem kommen hinzu: Selbstlerntage zur Vor- und Nachbereitung der Präsenzseminare und Klausuren sowie Bearbeitungstage für das Erstellen der Studienarbeit, Projektstudienarbeit und Master Thesis.
Die AKADEMIE für öffentliche Verwaltung und Recht setzt als Transfereinrichtung der Steinbeis-Stiftung auf einen hohen Praxisbezug der Studieninhalte. Kern des Konzeptes ist das Projekt-Kompetenz-Studium (PKS):
Die Studierenden entwickeln während ihres Studiums ein Projekt, das sie an ihrem Arbeitsplatz realisieren. In den Seminaren und Studienunterlagen vermitteln unsere Dozenten die für die Problemlösung relevante methodische Kompetenz und das theoretische Fachwissen. Erfahrene Mentoren betreuen die Studierenden bei der Entwicklung und Umsetzung der Projektidee.
Das hat mehrere Vorteile:
Die Studierenden setzen die Studieninhalte unmittelbar in ihrem Wirkungsfeld um - theoretisches Wissen wird in echtes Handlungswissen transferiert.
Die Studierenden profitieren von einem Praxisprojekt, das dem eigenen Aufgabenfeld direkt zugute kommt.
Der Wissenstransfer zwischen Studium und Berufspraxis wird durch im Steinbeis-Verbund speziell entwickelte Transfer-Dokumentations-Reports (TDR) sicher gestellt. Die Studierenden haben die Aufgabe, sich intensiv mit den Fachthemen auseinanderzusetzen und diese in Form von Transferberichten aufzubereiten. In den Transferberichten dokumentieren die Studierenden ihren Lernprozess und reflektieren aktiv die Studieninhalte.
Die Bewerbung ist jederzeit möglich - spätestens bis zum 20.03.2011 für den Studienbeginn am 05.05.2011.