Berufsbegleitendes Schmerzmanagement

Akademiestiftung Hellweg
In Soest

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Wichtige informationen

  • Master berufsbegleitend
  • Soest
  • 330 Lehrstunden
Beschreibung

Fundierte Ausbildung in der Schmerztherapie für alle Fachrichtungen.
Gerichtet an: Approbierte Ärzte

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Soest
Widumgasse 5, 59494, Nordrhein-Westfalen, NRW, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

Approbation als Arzt

Themenkreis

Historische Entwicklung des Schmerzmodells Einführung in das bio-psycho-soziale Modell chronischer Schmerzen standardisierte Fragebögen und Testverfahren (z.B. Lebensqualität, Depressivität, Beeinträchtigung) Anatomie, Physiologie, neuronale Plastizität im peripheren und zentralen Nervensystem psychosoziale, psychodynamische und verhaltensmedizinische Aspekte affektive, kognitive und behaviorale Dimensionen Schmerzmessung, Dokumentation, Klassifikationssysteme Grundlagen der Pathogenese und Diagnostik in der Schmerztherapieklinische Untersuchungstechniken, apparative Diagnostik, bildgebende und laborchemische Verfahren Konzepte der Chronifizierung somatische und psychologische Schmerzanamnese soziokulturelle Unterschiede, Schmerz und soziales Umfeld Naturheilverfahren Kontrollen, Standards, Qualitätssicherung, Dokumentation, Diagnose Medizinische PhysikPrinzipien interdisziplinärer Therapiekonzepte und Organisationsformen Erstellung eines inhaltlich und zeitlich gestaffelten, multimodalen Therapiekonzeptes anhand von Patientenbeispielen psychische Störungen mit Leitsymptom Schmerz (z.B. somatoforme Schmerzstörungen) themenbezogene Patientenvorstellung Placeboeffekte in der Schmerztherapie Ärztliche Ethik Besonderheiten der Arzt-Patient-Beziehung, Probleme der Motivation und Compliance iatrogene Aspekte der Chronifizierung Prävention chronischer Schmerzen (z.B. Stellenwert der postoperativen Schmerztherapie)allgemeine Pharmakologie und Prinzipien medikamentöser Therapie Unterschiede der Pharmakotherapie bei tumorbedingten und nicht-tumorbedingten Schmerzen Abhängigkeit, Sucht, Entzugsproblematik physikalisch-medizinische einschließlich manuelle Therapie physikalisch-medizinische einschließlich manuelle Therapie physikalisch-medizinische einschließlich manuelle Therapie verhaltenstherapeutische und psychodynamische Methoden in der Schmerztherapie interventionelle Schmerztherapie themenbezogene Patientenvorstellung neuroaugmentative und -ablative Verfahren Stimulations- und Gegenirritationsverfahren Naturheilverfahren Besonderheiten der Anatomie, Physiologie und Pharmakologie Systematik der Kopfschmerzen, IHS-Klassifikation, Besonderheiten der Anamnese, klinische Untersuchung, apparative und bildgebende Zusatzdiagnostik verhaltensmedizinische und psychodynamische Aspekte chronischer Kopfschmerzen Vorstellung der häufigsten Schmerzsyndrome des Kopf- und Gesichtsbereichs gegliedert nach Klinik, Diagnostik, Differentialdiagnose und Therapie: Migräne, Spannungskopfschmerzen, zervikogener Kopfschmerz, Cluster-Kopfschmerz, medikamenteninduzierter Dauerkopfschmerz, Trigeminusneuralgie, atypischer Gesichtsschmerz, Kopf- und Gesichtsschmerzen als Begleitsymptom bei bekannten Erkrankungen themenbezogene Patientenvorstellung Besonderheiten der Anatomie, Physiologie und Pharmakologie Systematik der Rücken- und Thoraxschmerzen, Klassifikation, Besonderheiten der Anamnese, Untersuchung und funktionelle, apparative bzw. bildgebende Zusatzdiagnostik verhaltensmedizinische und psychodynamische Aspekte chronischer Rücken- und Thoraxschmerzen Vorstellung der häufigsten Schmerzsyndrome im Bereich der Wirbelsäule und des Thorax gegliedert nach Klinik, Diagnostik, Differentialdiagnose und Therapie: degenerative Wirbelsäulenerkrankungen, angeborene und erworbene Fehlhaltungen, diskogene Wirbelsäulenerkrankungen, Stenosen, Spondylolisthesis, Rückenschmerzen nach Trauma und Operation, Rückenschmerz bei endokrin metabolischen Erkrankungen themenbezogene Patientenvorstellung Besonderheiten der Anatomie, Physiologie und Pharmakologie Systematik der muskuloskeletalen Schmerzsyndrome, Klassifikation, Besonderheiten der Anamnese, Untersuchung und apparativen bzw. bildgebenden Zusatzdiagnostik verhaltensmedizinische und psychodynamische Aspekte muskuloskeletaler Schmerzsyndrome Vorstellung der häufigsten Schmerzsyndrome des muskuloskeletalen Systems gegliedert nach Klinik, Diagnostik, Differentialdiagnose und Therapie: funktionelle und myofasziale Schmerzsyndrome, entzündlich-rheumatische Gelenkerkrankungen einschließlich Kollagenosen, infektiöse Gelenkerkrankungen, Fibromyalgie, Osteoarthrose, komplexe regionale Funktionsstörungen patientenbezogene Fallvorstellungen Besonderheiten der Anatomie, Physiologie und Pharmakologie Systematik der neurogenen und sympathisch vermittelten Schmerzsyndrome, Klassifikation Besonderheiten der Anamnese, Untersuchung und apparativen bzw. bildgebender Zusatzdiagnostik verhaltensmedizinische und psychodynamische Aspekte neurogener und sympathisch vermittelter Schmerzen Vorstellung der häufigsten neurogen und sympathisch vermittelten Schmerzsyndrome gegliedert nach Klinik, Diagnostik, Differentialdiagnose und Therapie: Neuralgie, periphere Neuropathie, Engpasssyndrome, komplexes regionales Schmerzsyndrome , zentrale Schmerzsyndrome, Postamputationsschmerz, Schmerzen bei spinalen und zentralen Erkrankungen themenbezogene Patientenvorstellung Besonderheiten der Anatomie, Physiologie und Pharmakologie Systematik der Schmerzen bei vaskulären Erkrankungen, Klassifikation, Besonderheiten der Anamnese, Untersuchung und apparativen, laborchemischen und bildgebenden Zusatzdiagnostik Systematik der Schmerzen bei viszeralen Erkrankungen, Klassifikation, Besonderheiten der Anamnese, Untersuchung und apparativen, laborchemischen und bildgebenden Zusatzdiagnostik Differentialdiagnosen bei Schmerzen im Bereich der Thorax-, Abdominal- und Beckenorgane einschließlich des Urogenitalsystems verhaltenstherapeutische und psychodynamische Aspekte bei o.g. Schmerzsyndromen, Bedeutung der somatoformen autonomen Störungen Themenbezogene Patientenvorstellung Neuromodulation an peripheren Nerven und RückenmarkImplantation von intrathekalen PumpenMinimal invasive BandscheibenoperationenRegionale Analgesieverfahren, Punktions- und Kathetertechniken, NervenblockadenNeuroablative Techniken RadiofrequenztherapieImplantation von Neurostimulatoren an periphere Nerven und das RückenmarkImplantation von intrathekalen PumpenMinimal invasive DiscectomienInvasive diagnostische VerfahrenNeuroablative TechnikenRegionale Analgesieverfahren, Punktions- und Kathetertechniken, NervenblockadenRadiofrequenztherapieEpiduroskopieSchmerz im Alter (Epidemiologie, Nozizeption und Schmerzerleben im Alter, Ko-Morbidität und Multimedikation im Alter, altersspezifische Diagnostik und Therapie, spezielle Pharmakologie) Schmerz bei kognitiver Beeinträchtigung (z.B. demente Patienten) Schmerz bei Kindern (Epidemiologie, altersspezifische Diagnostik, kommunikative Aspekte, altersspezifische Diagnostik, Therapie, spezielle Pharmakologie) Schmerzen bei psychiatrisch kranken Patienten Besonderheiten der Schmerztherapie bei Patienten mit Suchterkrankungen posttraumatische Belastungsstörungen Gutachten und forensische Aspekte Schmerztherapie in der Schwangerschaft und Stillzeit Epidemiologie und Differentialdiagnostik von Schmerzen bei Tumorerkrankungen Bedeutung des WHO-Stufenschemas in der Behandlung von Tumorschmerzen, Stellenwert parenteraler, spinaler und interventioneller Therapie Kenntnisse palliativer Verfahren zur Linderung häufiger Symptome im Rahmen einer Tumorerkrankung Erstellen palliativmedizinischer Behandlungskonzepte einschließlich der Optionen spezifisch-antiproliferativer Therapien und symptombezogener Eingriffe supportive psychologische Maßnahmen und spirituelle Bedürfnisse Themenbezogene Patientenvorstellung Entspannungs-Techniken: Übungen; Einführung in die Hypnose Biofeed-Back Ernährung in der Therapie chron. Schmerzpatienten Akupunktur und TCM Verfahren physikalischer Behandlung: Indikationen, Verfahren, Therapiekombinationen Verfahren physikalischer Behandlung: Indikationen, Verfahren, Therapiekombinationen Abschlussprüfung, Besprechung und Diskussion Demonstration und Durchführung an Patienten in der Klinik. / Praktikum

Zusätzliche Informationen

Preisinformation:

Zahlung der Semestergebühren in vier Teilen. Das Studium läuft über vier Semester.


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