Betreuungsrecht

PWG-Seminare
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Beschreibung

Betreuungen werden zu spät eingeleitet; Befugnisse der Angehörigen oder der Betreuer maßlos überschätzt. Es resultieren hieraus beständig unzulässige (Zwangs-) Behandlungen oder Freiheitsberaubungen bei Betreuten. Heim- und Behandlungsverträge sind häufig unwirksam.
Gerichtet an: Ärzte, Pflegekräfte, Sozialarbeiter, Stations-/Wohnbereichsleitungen, Pflegedienstleitungen und Heimleitungen.

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Berlin
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Dortmund
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Dozenten

Hubert Klein
Hubert Klein
Referent

Rechtsanwalt in Köln. Seine Schwerpunkte liegen im Arbeitsrecht, Betreuungsrecht, Medizinrecht und im Strafrecht. Er berät stationäre und ambulante Pflegeeinrichtungen im gesamten Bundesgebiet. Neben seiner anwaltlichen Tätigkeit ist er Lehrbeauftragter an der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Köln. Er tritt bundesweit als Dozent im Bereich des Pflege- und Gesundheitsrechts auf und ist Fachautor im Pflegerecht.

Themenkreis

Andererseits sind Querelen mit Betreuern und Angehörigen oft überflüssig. Denn viele Pflege- und Verwaltungsentscheidungen können oder müssen (!) sogar – statt mit dem Betreuer – mit den Betreuten abgesprochen werden! Streit, Anzeigen und Haftungsfälle bleiben meist (nur) deshalb aus, weil Betreute und Angehörige ebenfalls noch fälschlich im Sinne des alten Vormundschaftsrecht denken.

Meist bringen erst Zwischenfälle wie der Sturz vom Stuhl oder aus dem Bett, das Weglaufen eines Bewohners oder Überprüfungen der Heimaufsicht Fehler aus dem Betreuungsrecht und daraus dann eine Haftung zu Tage.

Die seit 1.9.2009 geltenden Paragrafen zur Patientenverfügung wurden in das Betreuungsrecht eingefügt und haben mehr zur Verwirrung als zur gewünschten Klarheit geführt. Der Referent wird Ihnen das Recht der Patientenverfütung aufzeigen und zu einem sicheren Umgang verhelfen.

Zusätzliche Informationen

Preisinformation:

Gebühr 179.- Euro Normalpreis 149.- Euro ab der zweiten Anmeldung pro Träger 149.- Euro für Abonnenten der Rechtsdepesche 99.- Euro für Studenten