Betriebsrat und Burn-out - Teil II

ifb KG - Institut zur Fortbildung von Betriebsräten KG
In München, Koblenz, Düsseldorf und an 13 weiteren Standorten

990 
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Beschreibung

Betriebliche Gestaltungsmöglichkeite? Methoden zur Erfassung psychischer Belastungsfaktore? Reduzierung gesundheitsgefährdender Stressore? Gestaltung gesundheitsförderlicher Strukture? Aufbau eines Konflikt- und Krisenmanagement? Implementierung eines betrieblichen Gesundheitsmanagement? Gesundheit im Unternehmen als Führungskultu?
Gerichtet an: Betriebsräte

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Augsburg
Imhofstraße 12, 86159, Bayern, Deutschland
auf Anfrage
Bayreuth
Erlanger Straße 37, 95444, Bayern, Deutschland
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auf Anfrage
Berlin
Franz-Mett-Straße 3-9, 10319, Berlin, Deutschland
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auf Anfrage
Bremen
Theodor-Heuss-Allee 2, 28215, Bremen, Deutschland
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auf Anfrage
Düsseldorf
Ltu Arena Str. 3, 40474, Nordrhein-Westfalen, NRW, Deutschland
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Themenkreis

KURSZIEL
  • Betriebliche Gestaltungsmöglichkeiten
    • Methoden zur Erfassung psychischer Belastungsfaktoren
    • Reduzierung gesundheitsgefährdender Stressoren
    • Gestaltung gesundheitsförderlicher Strukturen
    • Aufbau eines Konflikt- und Krisenmanagements
    • Implementierung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements
    • Gesundheit im Unternehmen als Führungskultur
    • Die Überlastungsanzeige als Präventionsinstrument des Arbeitgebers
    • Mitwirkung und Mitbestimmung des Betriebsrats
  • Das Gespräch mit Burn-out-gefährdeten oder -betroffenen Mitarbeitern
    • Der richtige Zeitpunkt: Wann spreche ich betroffene Kollegen am besten an?
    • Gesprächsvorbereitung: Was muss ich unbedingt beachten?
    • Gesprächsziele: Was will und kann ich erreichen?
    • Leitfaden: Wie steuere ich den Gesprächsverlauf?
    • Ruhe bewahren: Wie gehe ich mit Emotionen und Widerständen um?
    • Rollenklarheit herstellen: Wie beziehe ich klar Stellung?
    • Professionell Beraten: Wie setze ich Grenzen?
  • Weiterführende Unterstützungsmöglichkeiten
    • Innerbetrieblich z. B. durch Kollegen, Arbeitgeber, Betriebsrat, Supervision
    • Außerbetrieblich z. B. durch Psychologen, Beratungsstellen, Krankenkassen
  • Praxis-Teil: Rollenübungen
    • In Rollenspielen werden typische Gesprächssituationen trainiert
KURSINHALT
In unserem Seminar Burn-out Teil I haben Sie gelernt, wie Sie die neue Volkskrankheit erkennen, verstehen und verhindern. In Burn-out Teil II gehen wir nun noch einen Schritt weiter. Hier erfahren Sie, wie Sie richtig mit Burn-out in Ihrem Betrieb umgehen und Betroffenen konkret helfen können. Von persönlichen Gesprächen bis zur Organisation wirksamer Unterstützung inner- und außerhalb des Betriebs: Wir geben Ihnen wertvolle Praxis-Tipps, damit Sie Ihren Kolleginnen und Kollegen bei der Bewältigung von Burn-out tatkräftig zur Seite stehen können. Und: Sie erfahren, wie Sie bewährte Verfahren und ganzheitliche Konzepte gegen Burn-out in Ihrem Betrieb auf den Weg bringen. -
  • Betriebliche Gestaltungsmöglichkeiten
    • Methoden zur Erfassung psychischer Belastungsfaktoren
    • Reduzierung gesundheitsgefährdender Stressoren
    • Gestaltung gesundheitsförderlicher Strukturen
    • Aufbau eines Konflikt- und Krisenmanagements
    • Implementierung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements
    • Gesundheit im Unternehmen als Führungskultur
    • Die Überlastungsanzeige als Präventionsinstrument des Arbeitgebers
    • Mitwirkung und Mitbestimmung des Betriebsrats
  • Das Gespräch mit Burn-out-gefährdeten oder -betroffenen Mitarbeitern
    • Der richtige Zeitpunkt: Wann spreche ich betroffene Kollegen am besten an?
    • Gesprächsvorbereitung: Was muss ich unbedingt beachten?
    • Gesprächsziele: Was will und kann ich erreichen?
    • Leitfaden: Wie steuere ich den Gesprächsverlauf?
    • Ruhe bewahren: Wie gehe ich mit Emotionen und Widerständen um?
    • Rollenklarheit herstellen: Wie beziehe ich klar Stellung?
    • Professionell Beraten: Wie setze ich Grenzen?
  • Weiterführende Unterstützungsmöglichkeiten
    • Innerbetrieblich z. B. durch Kollegen, Arbeitgeber, Betriebsrat, Supervision
    • Außerbetrieblich z. B. durch Psychologen, Beratungsstellen, Krankenkassen
  • Praxis-Teil: Rollenübungen
    • In Rollenspielen werden typische Gesprächssituationen trainiert

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