Biotechnologie

Hochschule Zittau/Görlitz
In Zittau

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Wichtige informationen

  • Bachelor
  • Zittau
  • Dauer:
    4 Jahre
Beschreibung

Der Bachelor-Studiengang Biotechnologie an der Hochschule Zittau/Görlitz (FH) wird mit dem Ziel angeboten, Fachleute für den Einsatz auf den Gebieten Molekulargenetik, Zellbiologie, Immunologie, Biochemie, Mikrobiologie und Bioverfahrenstechnik auszubilden und ist durch eine interdisziplinäre Form des Kompetenzerwerbs und der Stoffvermittlung hinsichtlich der Nutzung von Mikroorganismen, Pflanzen und Tiere gekennzeichnet.
Gerichtet an: Abiturierten.

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Zittau
Theodor- Körner- Allee 16, 02763, Sachsen, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

Der Zugang setzt in der Regel die allgemeine Hochschulreife, eine einschlägige fachgebundene Hochschulreife oder die Fachhochschulreife voraus.

Themenkreis

Fachbereich: Mathematik/Naturwissenschaften

Standort: Zittau

Regelstudienzeit: 7 Semester

ECTS-Punkte: 210

Immatrikulation zum: Wintersemester

Das Ziel besteht darin, ein ausgeprägtes Verständnis für die Einheit von naturwissenschaftlichen, technischen, wirtschaftlichen und ökologischen Zusammenhängen zu entwickeln. Das Studium besteht aus 38 Modulen einschließlich eines externen Praxismoduls. Es wird im 7. Semester mit der Bachelor-Arbeit und der Verteidigung der Bachelor-Arbeit im Modul Nr. 39 abgeschlossen. In den ersten drei Studiensemestern erfolgt eine Basisausbildung in den Fächern Mathematik, Physik, Anorganische Chemie, Organische Chemie, Physikalische Chemie, Allgemeine Biologie und Genetik/Molekularbiologie. Im 4. bis 6. Semester steht die theoretische und praktische Ausbildung in den Fächern Gentechnik, Zellkulturverfahren, Immunologie, Biochemie, Mikrobiologie, Analytische Chemie, Toxikologie und Bioverfahrenstechnik im Mittelpunkt. Darüber hinaus werden gesetzliche Vorschriften für die biologische Sicherheit und Aspekte der Bioethik vermittelt. Neben dem erforderlichen Grundwissen für die Nutzung natürlicher und genetisch manipulierter Ressourcen bilden Erfassen, Auswerten, Bewerten und Präsentieren von Daten einen Ausbildungsschwerpunkt mit dem Ziel, selbstständige Handlungskompetenz im Beruf zu erwerben.

Ablauf des Studiums

In den ersten drei Studiensemestern erfolgt eine Basisausbildung in den Fächern Mathematik, Informatik, Physik, Anorganische Chemie, Organische Chemie, Physikalische Chemie, Allgemeine Biologie, Funktionsmorphologie/Systematik, Genetik/Molekularbiologie
und Bioethik, ergänzt von einer wahlobligatorischen Fremdsprache und der Betriebswirtschaftslehre. Im 4. bis 6. Semester steht einerseits die theoretische und praktische Vermittlung der naturwissenschaftlich geprägten Disziplinen Gentechnik, Zellkulturtechnik,
Immunologie, Biochemie, Mikrobiologie, Analytische
Chemie und Biostatistik im Mittelpunkt. Andererseits werden die berufsspezifischen ingenieurwissenschaftlichen Kenntnisse und gesetzlichen Sicherheitsvorschriften mittels der Fächer Bioverfahrenstechnik, Bioreaktionstechnik/Bioreaktoren, Biotechnologische
Anlagen, Upstream Processing, Downstream Processing, Simulation biotechnologischer Prozesse, Toxikologie und Biologische Sicherheit gelehrt. Das Studium schließt im 7. Semester mit einer experimentellen Praxisphase in Privatunternehmen bzw. staatlichen Einrichtungen ab, deren Ergebnisse in einer Abschlussarbeit niedergeschrieben und verteidigt werden.

Abschluss des Studiums

Bachelor of Science (B. Sc.)

Einsatzgebiete der Absolventen

Als Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts wird die Biotechnologie mehr denn je ein wichtiger Wettbewerbsfaktor moderner, leistungsfähiger Volkswirtschaften mit folgenden Einsatzprofilen
sein:

- in- und ausländische Unternehmen, die in den Marktsegmenten medizinische Wirkstoffproduktion, Enzymkatalyse, Zellkatalyse, landwirtschaftliche Stoffproduktion, Umweltbiotechnologie und
der Nutzung alternativer Energiequellen tätig sind;
- staatliche Forschungseinrichtungen im In- und Ausland auf allen Gebieten der modernen Lebenswissenschaften;
- Aufsichtsbehörden, Analyselabors und Planungsbüros, vornehmlich in Deutschland

Bewerbungszeitraum (im Jahr des jeweiligen Studienbeginns):

Sommersemester: 05. - 15. Januar (nur für höhere Fachsemester und einige Master-Studiengänge)

Wintersemester: 01. Mai - 15. Juli
Der Endtermin 15. Juli bei Studiengängen mit Auswahlverfahren (NC-Studiengänge) ist als Ausschlussfrist (Posteingang!) unbedingt einzuhalten!
Bewerber, die bereits im Besitz des Abitur- oder Fachhochschulreifezeugnisses sind, sollten ihre Bewerbung bis Mitte Juni einreichen.


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