Burn out! Prävention und Entspannung

Erlebnisseminare (Psychologie)
Inhouse

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Wichtige informationen

  • Seminar
  • Anfänger
  • Inhouse
  • Dauer:
    2 Tage
Beschreibung

Verständnis für "Burn out". Erkennen und Abwenden der Symptome. Erfolgreicher Umgang mit Krisen.
Gerichtet an: keine Einschränkung

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Dokumente

Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

Bereitschaft zur Teamarbeit. Gruppenstärke max. 6-8 Personen

Dozenten

Susann Müller
Susann Müller
Familientherapie und tiergestützte Therapie

Dozentin am ZFN (Entwicklungspathologie, humanistische Verfahren, Krisen- und Krisenintervenionen, Grundlagen der Psychologie und Persönlichkeitsstörungen) Arbeit mit behinderten Kindern (im Rahmen der tiergestützten Therapie)

Themenkreis

Wie gefährdet bin ich? Ein Test der sie klarer sehen lässt. Erlernen der Symptome des Krankenheitsbildes und lösungsorientiertes Arbeiten um eine Krise und das damit verbundene "Ausbrennen" abzuwenden.

Ein Erlebniswochenende für JEDERMANN.

Ein Burnout-Syndrom (engl. (to) burn out: „ausbrennen") bzw. Ausgebranntsein ist ein Zustand ausgesprochener emotionaler Erschöpfung mit reduzierter Leistungsfähigkeit, das als Endzustand einer Entwicklungslinie bezeichnet werden kann, die mit idealistischer Begeisterung beginnt und über frustrierende Erlebnisse zu Desillusionierung und Apathie, psychosomatischen Erkrankungen und Depression oder Aggressivität und einer erhöhten Suchtgefährdung führt.

Auffallende Merkmale der Anfangsphase sind beispielsweise:

  • vermehrtes Engagement für bestimmte Ziele
  • nahezu pausenloses Arbeiten
  • Verzicht auf Erholungs- oder Entspannungsphasen
  • Gefühl der Unentbehrlichkeit und Vollkommenheit, daher häufig Entwertung anderer Teammitglieder
  • Beruf als hauptsächlicher Lebensinhalt
  • Hyperaktivität
  • Nichtbeachten eigener Bedürfnisse
  • Verdrängen von Misserfolgen
  • Beschränkung sozialer Kontakte auf einen Bereich, zum Beispiel die Kunden, Partnervernachlässigung
  • Erschöpfung
  • chronische Müdigkeit
  • Suche von Ablenkung und Trost in Alkohol, Tabak, Internet- und Computeraktivitäten, vielem Essen oder häufigerem Geschlechtsverkehr
  • Konzentrationsschwäche
  • Schlafstörungen
  • Drehschwindel
  • Angstzustände, Depressionen


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