Burnout- Risikofaktoren und Psychosomatik

AHAB-Akademie GmbH
In Berlin und Köln

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Wichtige informationen

Beschreibung

Zum Begriff Burnout existieren verschiedene Auffassungen, was darunter zu verstehen ist. Burnout wird in der Internationalen Klassifikation der Erkrankungen (ICD) als „Ausgebranntsein“ und „Zustand der totalen Erschöpfung“ bezeichnet. Wo fängt das Burnout-Syndrom an und wo endet es? Burnout stellt das generelle Konzept von Krankheit zum Teil in Frage. Jegliche Form von stressinduzierten Überlastungsempfinden stellt ja noch keine Krankheit dar. Bei Schlafstörungen, empfindlichen Magen oder Konzentrationsschwächen geht man normalerweise weiterhin zur Arbeit. Bei dauerhafter und chronischer Überforderung entstehen zwangsläufig diagnostizierbare „Folge“-Erkrankungen, in der Endphase einer Burnout-Symptomatik z.B. eine Depression. Was ist Burnout dann und warum sollte man sich in der Präventionsarbeit damit auseinandersetzen? Nach Verständnis der Deutschen Gesellschaft für psychosoziale Gesundheitsförderung ist unter der Burnout-Erkrankung eine Symptomatik zu verstehen, die als chronischer Erschöpfungszustand empfunden wird und die bei mangelnder Intervention zu Folgeerkrankungen führt. In dieser Fortbildung erörtern wir auf welche Symptome es zu achten gilt und vor allem welche Interventionen mögliche Folgeerkrankungen im seelischen und körperlichen Bereich vorbeugen können. Häufig gibt es eine starke emotionale Verbindung mit der Arbeit, die eine große Rolle spielt. Je eher man die Symptomatik erkennt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit der Prävention von ernsthaften Erkrankungen. Im Rahmen der Fortbildung stellen wir Methoden vor, die in der individuellen Betreuung von Burnout-Gefährdeten und -Betroffenen erfolgreich eingesetzt werden. Erweitern Sie Ihr Wissen um diese wichtigen Faktoren bei der persönlichen Burnout-Beratung Ihrer Kunden.

Wichtige informationen
Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage Uhrzeiten
21.Januar 2017
14.Oktober 2017
Berlin
Grünauer Str. 03, 12557, Berlin, Deutschland
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04.Februar 2017
28.Oktober 2017
Köln
Sankt-Sebastianus-Straße 5, 51147, Nordrhein-Westfalen, NRW, Deutschland
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Was lernen Sie in diesem Kurs?

Prävention
Prävention und Gesundheitsförderung
Burnout-Vorbeugung

Dozenten

noch keiner ausgewählt
noch keiner ausgewählt
Aerobic

Themenkreis

Ausführliche Inhaltsbeschreibung

PSYCHOLOGISCHES GRUNDLAGENWISSEN

Wir stellen Ihnen Modelle für die Erklärung der Entstehung von Burnout-Tendenzen dar und bringen die verschiedenen, sich mit der Thematik beschäftigenden, Wissenschaftsrichtungen einfach und verständlich auf den Punkt.

DEFINITION, ENTSTEHUNG, SYMPTOME DES BURNOUTS

Burnout ist ein umstrittenes Krankheitsbild. Es existieren aber in der Fachwelt anerkannte Indizien, welche als Marker für eine Burnoutsymptomatik gelten.

BURNOUT-PRÄVENTION

Hier geben wir Ihnen eine wissenschaftliche und praktische Orientierung, was darunter zu verstehen ist und was nicht. Wir erörtern die Haupteinflussfaktoren sowie wirksame Präventionsstrategien sowohl auf der individuellen als auch auf der organisationalen Ebene. Sie erhalten ganz konkrete Methoden und Ideen vermittelt, wie Sie sich selbst oder anderen bei der Burnoutvermeidung bzw. -therapie unterstützen können.

COACHING UND BERATUNG

Eine wirkliche Hilfestellung können Sie immer dann anbieten, wenn Sie Ihre Kunden (Einzelpersonen und Organisationen) anforderungsbezogen ansprechen und leiten. Dies kann sowohl in Form einer Beratung als auch im Coachingansatz erfolgen. Wir zeigen Ihnen wie.

FÖRDERUNG POSITIVER KOMMUNIKATION

Eine personenzentrierte Gesprächsführung setzt immer eine gute Verbindung beider Gesprächspartner voraus. Betroffene und gefährdete Personen verspüren einen gewissen Leidensdruck. Durch Ihre Gesprächsführungen können Sie Hoffnung auf Besserung nähren, mit der Anleitung zur Selbstreflexion, mit dem Aufzeigen von Ressourcen und nicht zuletzt auch mit dem Aufzeigen von Widersprüchen und der Diskussion von Lösungstrategien.

STÄRKUNG EIGENER RESSOURCEN

In jedem Problem steckt eine Lösung. Man muss Sie nur finden. So ist es auch meistens bei scheinbar unüberwindbaren mentalen Herausforderungen, denen man in Krisen häufig ausgesetzt ist. Jeder besitzt Ressourcen, die man zur Krisenbewältigung nutzen kann. Diese werden bei erhöhten Anforderungen häufig gut versteckt. Die Aufgabe besteht dann darin, die Ressourcen wieder sichtbar und damit nutzbar zu machen.

ANERKENNUNG UND WERTSCHÄTZUNG

Die innere Kommunikation ist häufig maßgebend für das eigene Selbstbild, durch Selbstwert und Selbstbewusstsein genährt. Das Selbstwertgefühl von Personen zu steigern ist eine wichtige Aufgabe in der Burnout-Prävention und Therapie. Eine probates Mitttel ist die Form der externen und internen Anerkennung und Wertschätzung. Wir stellen Ihnen für beide Bereiche praktische Möglichkeiten und Umsetzungsformen vor.

SELBSTMANAGEMENT

Die Präventionsarbeit bei psychosozialen Erkrankungen fokussiert sich zu großen Teilen auch auf die Person selbst. Um langfristig mentale Herausforderungen spielerischer und damit gesundheitsbewusster zu meistern, verlangt es ein gutes Selbstmanagement. Wir stellen Ihnen die dafür notwendigen Bausteine und Potentiale vor und erörtern Wege, wie Sie durch Ihre Anleitung trainiert werden können.

Zusätzliche Informationen

https://www.ahab-akademie.de/ausbildung-burnout-psychosomatik-praevention/

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