BWk Seminar

Dresdner Grundwasserforschungszentrum e.V.
In Dresden

300 
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  • Seminar
  • Anfänger
  • Dresden
  • 6 Lehrstunden
  • Dauer:
    1 Tag
Beschreibung

"Starkregen und Überlfutungsvorsorge"
BWK Seminar im Deutschen Hygiene-Museum Dresden
Seminarleitung:
Dr.-ing. Klaus Piroth, stellvertretender Sprecher der BWK-DWA-Arbeitsgruppe 4.2 "Starkregen und Überflutungsvorsorge" und Obmann des DWA-Fachausschusses "Hochwasservorsorge"

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Dresden
Lingnerplatz 1, 01069, Sachsen, Deutschland
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Was lernen Sie in diesem Kurs?

Planung von Hochwasserschutzmaßnahemn
Informationen

Dozenten

Angelika Freifrau von Fritzsch
Angelika Freifrau von Fritzsch
Umweltschutz

Themenkreis

Extreme Wetterereignisse haben in den letzten Jahren wiederholt aufgezeigt, wie empfindlich Siedlungsgebiete gegenüber Sturzfluten sind und wie machtlos Einsatzkräfte und Anwohner häufig den Wassermassen gegenüber stehen. Die Vorsorge vor starkregenbedingten Überflutungen ist eine kommunale Gemeinschaftsaufgabe, die weit über die Kanalnetzplanung hinausgeht. Kommunale Verantwortungsträger müssen sich u.a. folgende Fragen stellen:

- Kennen Sie die überflutungsgefährdeten Bereiche in Ihrer Kommune?

- Liegen Kindergärten oder Seniorenheime in einem Risikogebiet?

- Haben Sie die Anwohner in Risikogebieten über Gefährdungen informiert?

- Halten ihre Vorkehrungen zur Überflutungsvorsorge einer kritischen Prüfung stand?

- Kann das Überflutungsrisiko mit einfachen und kostengünstigen Mitteln

reduziert werden?

- Sind die Verantwortlichen in der Kommune geregelt?

Vor dem Hintergrund solcher Fragen haben BWK und DWA verbandsübergreifend die Möglichkeiten zur kommunalen Überflutungsvorsorge fachlich aufbereitet und praxisorientierte Handlungsempfehlungen für kommunale Fachplaner und Entscheidungsträger in einem Leitfaden zusammengestellt. In vier regionalen Tagesseminaren werden die Grundzüge und Empfehlungen des im August 2013 erschienenen Leitfadens „Starkregen und urbane Sturzfluten – Praxisleitfaden zur Überflutungsvorsorge“ vorgestellt und an Beispielen erläutert.

Es wird aufgezeigt, wie Überflutungsrisiken in Siedlungsgebieten erkannt werden können, wie infrastruktur- und objektbezogene Maßnahmen zur Überflutungsvorsorge konkret aussehen können und welche Akteure hierbei gefordert sind. Dabei werden sowohl planerische, technische als auch administrative Vorsorgemaßnahmen auf kommunaler und privater Ebene behandelt. Das Seminar in Dresden wird in Kooperation mit dem Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) sowie dem Dresdner Grundwasserforschungszentrum e.V. (DGFZ) durchgeführt.

Hinweise

Anmeldung: Schicken Sie ihre Anmeldung bitte schriftlich an die BWK Bundesgeschäftsstelle. Sie erhalten dann eine Teilnahmebestätigung und Rechnung. Bitte bezahlen Sie die Teilnahmegebühr erst nach Erhalt der Rechnung.

Abmeldung: Bei schriftlicher Abmeldung bis 14 Tage vor der Veranstaltung wird die Teilnahmegebühr bis auf eine Höhe von 25,- € Stornogebühr zurückerstattet. Ansonsten wird die Teilnahmegebühr in voller Höhe berechnet.

Teilnahmegebühr:

250 € für Mitglieder von BWK und DWA

300 € für Nicht-Mitglieder

Preis für Studenten auf Anfrage

Bei Buchung bis zum 11.04.2014 wird ein Frühbucherrabatt in Höhe von -25,- € gewährt

Die Teilnahmegebühr beinhaltet die Tagesverpflegung sowie die BWK-Fachinformation 1/2013 „Starkregen und urbane Sturzfluten – Praxisleitfaden zur Überflutungsvorsorge“ als Tagungsunterlage. Das Copyright liegt beim BWK. Tagesunterlagen dürfen ohne vorherige schriftliche Zustimmung weder nachgedruckt noch vervielfältigt werden.

Veranstaltungsort:

Deutsches Hygiene-Museum

Seminargebäude

Marta-Fraenkel-Saal

Lingnerplatz 1

01069 Dresden

BWK:

BWK-Bundesgeschäftsstelle

Bund der Ingenieure für Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Kulturbau e.V.

Elke Elsenhans

Postfach 0524

71047 Sindelfingen

Zusätzliche Informationen

Zielgruppe
Das Seminar richtet sich an Fachleute aller Bausparten aus Kommunen und Ingenieurbüros, an Entscheidungsträger aus Kommunalpolitik und Verwaltung, an Bauherren, Grundstückseigentümer sowie die interessierte Öffentlichkeit