Byzantinistik und Neogräzistik

Universität Wien
In Wien (Österreich)

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  • Master
  • Wien (Österreich)
  • Dauer:
    2 Jahre
Beschreibung

Die Aneignung der besonderen Methoden und Kenntnisse, die in der selbständigen wissenschaftlichen Beschäftigung mit Problemstellungen betreffend die griechische Kultur von der Spätantike bis in die Gegenwart erforderlich sind;

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

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Wien
Universitätsring 1, 1010, Wien, Österreich
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

Abschluss eines fachlich in Frage kommenden Bachelorstudiums oder eines gleichwertigen Studiums an einer anerkannten inländischen oder ausländischen Universität oder Fachhochschule

Themenkreis

Das Ziel des Masterstudiums Byzantinistik und Neogräzistik an der Universität Wien ist die Aneignung der besonderen Methoden und Kenntnisse, die in der selbständigen wissenschaftlichen Beschäftigung mit Problemstellungen betreffend die griechische Kultur von der Spätantike bis in die Gegenwart (Geschichte, Sprache, Literatur, Kunst) erforderlich sind. Das Masterstudium ermöglicht im vertiefenden Anschluss an ein Bachelorstudium die Kompetenz zur analytischen Auseinandersetzung mit komplexen Aufgabenstellungen in allen Bereichen des Faches. Das Masterstudium Byzantinistik und Neogräzistik ermöglicht einerseits eine umfassende Überblicksausbildung in den beiden Säulen des Faches, andererseits die sowohl aus wissenschaftlicher als auch aus beruflicher Perspektive notwendige Spezialisierung durch die Schwerpunktbildung entweder in Byzantinistik oder in Neogräzistik.

Die Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiums Byzantinistik und Neogräzistik an der Universität Wien sind über ein Bachelorstudium hinaus befähigt, eigenständige Beiträge zu Fachdiskussionen, aber auch zum interdisziplinären Dialog innerhalb der Kulturwissenschaften zu leisten. Das Studium stellt eine nachhaltige wissenschaftliche
Berufsvorbildung dar und ist forschungsorientiert. Einerseits qualifiziert es für die akademischen Berufsfelder Byzantinistik und Neogräzistik, andererseits eröffnet es Möglichkeiten für die Beschäftigung in allen Bereichen, die mit Kulturvermittlung zusammenhängen bzw. in denen spezifische Länder- und Regional- sowie Sprachkompetenz (Griechenland, Ostmittelmeerraum, Griechisch als Fachsprache und als eine der EU-
Sprachen) erforderlich sind.

Aufbau:

Das Masterstudium umfasst 120 ECTS-Punkte und gliedert sich in folgende Module:

I.Gemeinsame Grundlagen und Methoden (30 ECTS-Punkte):

  • Byzantinistische Geschichte und Griechische Geschichte der Neuzeit (15 ECTS)
  • Griechische Sprache und Literatur des Mittelalters und der Neuzeit (15 ECTS)

II. Alternativpflichtmodulgruppen, ein Modul ist zu wählen:

Byzantinistik (60 ECTS-Punkte):

  • Byzantinistische Hilfswissenschaften (20 ECTS)
  • Masterseminare Byzantinistik (10 ECTS)
  • Byzantinische Kunst (5 ECTS)
  • Exkursion (10 ECTS)
  • Moderne Sprachen des Faches (15 ECTS)

Neogräzistik (60 ECTS-Punkte):

  • Theorie und Forschungspraxis in der Neogräzistik (15 ECTS)
  • Archivkunde und postbyzantinische/neugriechische Kunst (10 ECTS)
  • Vertiefende Sprachkompetenz Neogräzistik (10 ECTS)
  • Exkursion (10 ECTS)
  • Nachbarsprache der Neogräzistik (15 ECTS)

Masterarbeit (28 ECTS-Punkte):
Das Thema der Masterarbeit ist aus einem der Module der jeweiligen Alternativpflichtmodulgruppen zu entnehmen. Soll ein anderer Gegenstand gewählt werden, obliegt die Entscheidung über die Zulässigkeit beim zuständigen akademischen Organ.

Masterprüfung (defensio) (2 ECTS-Punkte):
Die Masterprüfung ist als kommissionelle Prüfung vor einem Prüfungssenat abzulegen und hat den Charakter einer defensio der Masterarbeit. Der Prüfungssenat wird satzungsgemäß eingesetzt. Die Masterprüfung dauert 45 Minuten. Die Prüfung besteht aus einem kurzen Vortrag der Kandidatin oder des Kandidaten über die Masterarbeit und anschließenden Fragen des Prüfungssenates.

Berufsfelder:

akademische Berufsfelder Byzantinistik und Neogräzistik sowie Bereiche die mit Kulturvermittlung zusammenhängen;

Wintersemester
Allgemeine Zulassungsfrist :- 1. Juli bis 15. Oktober 2009
Nachfrist :- 16. Oktober – 30. November 2009

Sommersemester
Allgemeine Zulassungsfrist :- 11. Jänner bis 15. März 2010
Nachfrist :- 16. März bis 30. April 2010

Zusätzliche Informationen

Preisinformation: Studierende aus Österreich, einem EU- oder EWR-Staat sowie Konventionsflüchtlinge sind für die Mindeststudiendauer ihres Studiums plus zwei Toleranzsemester vom Studienbeitrag befreit. Während der beitragsfreien Zeit ist für eine gültige Fortsetzungsmeldung nur der ÖH-Beitrag in Höhe von €16,86 pro Semester zu entrichten. Wird die beitragsfreie Zeit überschritten, so sind der Studienbeitrag in Höhe von € 363,36 sowie der ÖH-Beitrag in Höhe von € 16,86, also in Summe € 380,22 zu entrichten.