CE-Management

BIT e. V.
In Bochum

850 
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  • Praktisches Seminar
  • Anfänger
  • Für Unternehmen und Arbeitnehmer
  • Bochum
  • 14 Lehrstunden
  • Dauer:
    2 Tage
Beschreibung

Die Teilnehmer werden befähigt, die notwendigen Prozesse im Rahmen des CE-Konformitätsbewertungsverfahrens (CE-Management) zu implementieren, um den Planungs-, Entwicklungs- und Konstruktionsprozess effektiver und effizienter zu gestalten (Erzielen von Kosten- und Zeiteinsparungen)

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Bochum
Max-Greve-Straße 30, 44791, Nordrhein-Westfalen, NRW, Deutschland
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Was lernen Sie in diesem Kurs?

CE-Zeichen
Maschinensicherheit

Dozenten

Andrea Lange
Andrea Lange
BEM

Tobias Berens
Tobias Berens
DGUV 2

Themenkreis

Das CE-Konformitätsbewertungsverfahren und im speziellen die Risikobeurteilung werden von produzierenden Unternehmen zum größten Teil noch am „Schreibtisch“ und oft erst nach dem Planungs-, Entwicklungs- und Konstruktionsprozess eines Produktes (z. B. Maschine, Anlage, unvollständige Maschine, Sicherheitsbauteil) durchgeführt.

Das Nachbessern einer Konstruktion erzeugt aber häufig hohe Kosten und verbraucht wertvolle Zeit, die zu einer späteren Markteinführung eines Produktes führt. Durch Einführung eines CE-Managements und die Moderation der dazugehörigen gerichtsfesten Prozesse sollen Kosten- und Zeiteinsparungen erzielt werden.

Zielgruppen

Techniker, Ingenieure, leitende Angestellte, die im Bereich der Planung, Entwicklung und Konstruktion von Produkten in mittelständischen Unternehmen tätig sind und die Prozesse im Rahmen des CE-Konformitätsbewertungsverfahren (CE-Management) einführen und moderieren müssen.

Nutzen

Die Teilnehmer sollen befähigt werden die notwendigen Prozesse im Rahmen des CE-Konformitätsbewertungsverfahrens (CE-Management) zu implementieren, um den Planungs-, Entwicklungs- und Konstruktionsprozess effektiver und effizienter zu gestalten (Erzielen von Kosten- und Zeiteinsparungen).

Inhalte

  • Gesetzliche Grundlagen zur Maschinensicherheit
  • Verhältnis zwischen Maschinensicherheit/Arbeitssicherheit
  • Aufbau der 9. GPSGV/MRL 2006
  • Anwendungsbereich, Ausnahmen, Abgrenzungsprobleme
  • Begriffsbestimmungen (z. B. Hersteller, unvollständige Maschinen, Sicherheitsbauteile, auswechselbare Ausrüstungen)
  • Komplexe Maschinenanlagen, gefährliche Maschinen
  • Wesentliche Veränderung von Maschinen
  • Weitere Richtlinien mit Konformitätsbewertungsverfahren
  • Ablauf und Arten Konformitätsbewertungsverfahren
  • Ablauf der Risikobeurteilung
  • Checkliste möglicher Gefährdungen (Anhang 1 MRL 2006)
  • Sicherheitsgerechte Konstruktion
  • Normen, insbesondere im Bereich der Ergonomie
  • Virtuelle Realitäten im Rahmen der Risikobeurteilung
  • Einführung eines CE-Management und deren Prozesse
  • Technische Dokumentation
  • Aufbau einer Betriebs- und Montageanleitung
  • EG-Konformitätserklärung und Einbauerklärung
  • Haftungsgrundsätze (z. B. BGB, Produkthaftung, StGB, OWiG)
  • Vertragsmanagement (z. B. Werk- und Dienstvertrag, Pflichten- und Lastenheft)

Methoden

Dozentenvortrag, Gruppenarbeit der Teilnehmer, Ergebnis-Präsentationen der Teilnehmer, Erörterung von Praxisbeispielen, Diskussionen, Übungen (z. B. Durchführen einer Risikobeurteilung), Verwendung von Internetquellen

Referent/in

Dipl. Sich. Ing. Tobias Berens, Dipl.-Ing. Andrea Lange

Termin

06.-07. März 2014, 23.-24. Oktober 2014

Seminarzeiten

Beginn: 09:00 Uhr, Ende: 17:00 Uhr

Anmeldung

  • per Post an BIT e.V., Seminarverwaltung, Max-Greve-Straße 30, 44791 Bochum
  • per Fax unter 0234-92231-27
  • oder per E-Mail: seminare@bit-bochum.de

Ort

BIT e.V. Bochum, Max-Greve-Straße 30, 44791 Bochum

Seminarkosten

850 €
Im Preis sind Seminarunterlagen enthalten.

Hinweis

Das Seminar kann auch als Inhouse-Angebot für den spezifischen Bedarf Ihres Unternehmens durchgeführt werden.

Zusätzliche Informationen

Das CE-Konformitätsbewertungsverfahren und im speziellen die Risikobeurteilung werden von produzierenden Unternehmen zum größten Teil noch am „Schreibtisch“ und oft erst nach dem Planungs-, Entwicklungs- und Konstruktionsprozess eines Produktes (z. B. Maschine, Anlage, unvollständige Maschine, Sicherheitsbauteil) durchgeführt. Das Nachbessern einer Konstruktion erzeugt aber häufig hohe Kosten und verbraucht wertvolle Zeit, die zu einer späteren Markteinführung eines Produktes führt. Durch Einführung eines CE-Managements und die Moderation der dazugehörigen gerichtsfesten Prozesse sollen Kosten- und Zeiteinsparungen erzielt werden.

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