Computational Engineering of Technical Systems COMET

Universität des Saarlandes
In Saarbrücken

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  • Master
  • Saarbrücken
  • Dauer:
    2 Jahre
Beschreibung

Der Master-Studiengang Computational Engineering of Technical Systems COMET bildet eine 'Brücke' zwischen den Ingenieurwissenschaften und den Bereichen Mathematik und Informatik. Er verfolgt das Ziel, eine forschungsorientierte Ausbildung in Computational Engineering Science mit Vertiefungen in Maschinenbau, Elektrotechnik oder Materialwissenschaft zu verwirklichen.

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Veranstaltungsort(e)

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Saarbrücken
Campus, D-66123, Saarland, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

Der Zugang zum Master-Studiengang Computational Engineering of Technical Systems COMET setzt einen Bachelor-Abschluss oder äquivalenten Hochschulabschluss in einem Studiengang der Computational Engineering Science oder einem verwandten Fach (insbesondere aus den Gebieten Maschinenbau, Elektrotechnik, Mechatronik, Materialwissenschaft und Werkstofftechnik, Physik, technische Informatik, Mathematik mit ingenieurwissenschaftlichem Nebenfach) sowie die besondere Eignung voraus. Die Überprüfung der Eignungsfeststellung erfolgt durch die Fachrichtung.

Themenkreis

Der Master-Studiengang Computational Engineering of Technical Systems COMET bildet eine „Brücke“ zwischen den Ingenieurwissenschaften und den Bereichen Mathematik und Informatik. Er verfolgt das Ziel, eine forschungsorientierte Ausbildung in Computational Engineering Science mit Vertiefungen in Maschinenbau, Elektrotechnik oder Materialwissenschaft zu verwirklichen.

Das Studium kann in der Regel jeweils zum Wintersemester eines Jahres aufgenommen werden.

Im Studium werden insbesondere diejenigen Methoden vermittelt, die eine rechnergestützte Modellierung, Analyse und Simulation technischer Fragestellungen ermöglichen. Die Studierenden erlernen sowohl die grundlegenden Methoden als auch die fachspezifischen Anwendungsmöglichkeiten. Zusätzlich erwerben die Studierenden zentrale wissenschaftliche Kompetenzen in den zur gewählten Vertiefung komplementären Disziplinen.

Die Betonung der Wahlmöglichkeiten in der Organisation des Studiums und die Vielfalt der bearbeiteten Gebiete in Projekten, Praktika und Seminaren fordern und fördern die Fähigkeit zum selbständigen Einarbeiten in neue Themengebiete und eine effektive Arbeitsorganisation.

Die interdisziplinäre Ausrichtung des Studiengangs befähigt die Studierenden mit Vertretern unterschiedlicher wissenschaftlicher Disziplinen (z.B. Ingenieurwissenschaften, Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften) zusammen zu arbeiten und das fachspezifische Wissen in geeigneter Form zusammen zu führen.

Die Beherrschung von Simulationswerkzeugen und -methoden gehört zu den wichtigsten Fertigkeiten der modernen, globalisierten Welt. Daher bietet sich den Absolventen ein umfangreiches Spektrum beruflicher Möglichkeiten, wo sie ihr Wissen nutzbringend anwenden können. In der verarbeitenden Industrie (Metalle, Kunststoffe sowie Glas und Keramik) ergeben sich Einsatzbereiche in der Forschung und Entwicklung, der technischen Beratung und der Verfahrensentwicklung und -optimierung. Der Zugang zur industriellen Forschung wird durch den erfolgreichen Abschluss des Master-Studiums ebenso gefördert wie eine wissenschaftliche Karriere an Hochschulen und öffentlichen Forschungseinrichtungen, da der Master als Zulassungsvoraussetzung zur Promotion anerkannt wird.

Die Regelstudienzeit des Master-Studiengangs, der mit dem akademischen Grad „Master of Science (M.Sc.)“ abschließt, beträgt im Vollzeitstudium einschließlich der Zeit bis zum Abschluss der Master-Prüfung 4 Semester. Das Studium kann in der Regel zum Wintersemester eines Jahres aufgenommen werden.

Zusätzliche Informationen

Preisinformation: Seit Wintersemester 2007/08 ist - zusätzlich zu dem Semesterbeitrag von derzeit 137,00 € - pro Semester eine Studiengebühr von 500,00 € zu zahlen.

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