Das Betreuungsrecht - Eine Einführung

Arbeit und Leben NW
In Düsseldorf

250 
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Wichtige informationen

  • Intensivseminar
  • Für arbeitnehmer
  • Düsseldorf
  • Dauer:
    1 Tag
Beschreibung

Durch die mittlerweile verbesserte Eingliederung behinderter Menschen
in das Arbeitsleben kommen Betriebs-, Personalräte und Schwerbehindertenvertretungen
auch mit dem Betreuungsrecht in Berührung.
Was bedeutet Betreuung? Welche Rechte hat ein unter Betreuung
stehender Arbeitnehmer, eine unter Betreuung stehende Arbeitnehmerin?
Welche Rechte hat der Betreuer oder die Betreuerin? Kann man
eine rechtliche Betreuung verhindern und wenn ja wodurch?
Es kann jeden treffen, jung oder alt. Plötzlich ist man durch Arbeitsunfall,
Unfall, Krankheit oder Alter nicht mehr in der Lage, Entscheidungen
für sich zu treffen.
Hat die betriebliche Interessenvertretung nicht auch die „Pflicht“, auf
die Möglichkeit einer Patientenverfügung hinzuweisen? Wie ist hier
die Rechtslage?
Die durchaus komplizierte und sensible Materie soll in diesem Tagesseminar
dargestellt werden, so dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer
am Ende des Tages eine rechtssichere Vorsorgevollmacht und
Patientenverfügung erstellen können und in der Lage sind, ihre Kolleginnen
und Kollegen zu beraten.

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Düsseldorf
Graf-Adolf-Straße 81-87, 40210, Nordrhein-Westfalen, NRW, Deutschland
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Was lernen Sie in diesem Kurs?

Grundlagen Schwerbehindertenvertretungsarbeit
Basiswissen SGB IX

Dozenten

.N. .N.
.N. .N.
Divers

Themenkreis

Durch die mittlerweile verbesserte Eingliederung behinderter Menschen
in das Arbeitsleben kommen Betriebs-, Personalräte und Schwerbehindertenvertretungen
auch mit dem Betreuungsrecht in Berührung.
Was bedeutet Betreuung? Welche Rechte hat ein unter Betreuung
stehender Arbeitnehmer, eine unter Betreuung stehende Arbeitnehmerin?
Welche Rechte hat der Betreuer oder die Betreuerin? Kann man
eine rechtliche Betreuung verhindern und wenn ja wodurch?
Es kann jeden treffen, jung oder alt. Plötzlich ist man durch Arbeitsunfall,
Unfall, Krankheit oder Alter nicht mehr in der Lage, Entscheidungen
für sich zu treffen.
Hat die betriebliche Interessenvertretung nicht auch die „Pflicht“, auf
die Möglichkeit einer Patientenverfügung hinzuweisen? Wie ist hier
die Rechtslage?
Die durchaus komplizierte und sensible Materie soll in diesem Tagesseminar
dargestellt werden, so dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer
am Ende des Tages eine rechtssichere Vorsorgevollmacht und
Patientenverfügung erstellen können und in der Lage sind, ihre Kolleginnen
und Kollegen zu beraten.

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