Das europäische Mahnverfahren - die grenzüberschreitende Verfolgung von Ansprüchen

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Anbieterspezifisch WIS ist der Förderung der beruflichen Weiterbildung verpflichtet, mit Konzentration auf die Zielgruppe der Fach- und Führungskräfte. Es dient dazu, die Transparenz auf dem deutschen Markt der beruflichen Weiterbildung zu erhöhen. Es dient weiterhin dazu, eigenständige, rationale Verbraucherentscheidungen zu ermöglichen. Die Aktualität der in WIS eingestellten Seminare wird dadurch gewährleistet, dass terminierte Seminare automatisch nach ihrem Start aus der Suche genommen werden. WIS bringt Ordnung in den "Dschungel" von Weiterbildungsangeboten. Durch eine enge Kooperation mit den IHK-Weiterbildungsberatern, deren tägliche Arbeit auch auf WIS basiert, ist den Besuchern eine zusätzliche Unterstützung sicher.

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Themenkreis

Das WIS.IHK ist ein etablierter, innovativer Weiterbildungsanbieter, der sich mit Energie und Leidenschaft der Aus- und Weiterbildung Erwachsener widmet. Seit über zehn Jahren steht das WIS.IHK Teilnehmern als kompetenter und starker Partner zur Seite und unterstützt sie dabei, sich erfolgreich ins Berufsleben einzugliedern und/oder weiterzuentwickeln.


Beschreibung des Seminars

Das europäische Mahnverfahren - die grenzüberschreitende Verfolgung von Ansprüchen

Mit der Verordnung (EG) Nr. 1896/2/06/des Europäischen Parlaments und des Rates vom/12/12.2/06/ist zum/12/12.2/08/das einheitliche Europäische Mahnverfahren eingeführt worden. Ziel des Ver¬fahrens ist die Vereinfachung und Beschleunigung der grenzüberschreitenden Verfahren sowie eine Verringerung der Verfahrenskosten, soweit unbestrittene Geldforderungen geltend gemacht werden. Anders als beim bisherigen Verfahren, bei dem der nationale Vollstreckungstitel erst in dem Land, in dem vollstreckt werden soll, anerkannt werden mussten, regelt die neue Verordnung den freien Verkehr Europäischer (EU-) Zahlungsbefehle in allen Mitgliedsstaaten, die dem Verfahren beigetreten sind. Das neue Verfahren soll eine zusätzliche und fakultative Alternative für den Antragsteller bieten, wobei es ihm freisteht, sich auch für die bisherige nationale Lösung zu entscheiden.

? Anzuwendende Vorschriften in den unterschiedlichen grenzüberschreitenden Verfahren
? Zuständigkeiten
? Formen der Antragstellung (auch mit Darstellung der Antragstellung per Barcodeantrag bzw. mit EGVP im deutschen 'Online-Mahnantrag')
? Einführung in das deutsche Auslandsverfahren
(einschließlich der Problematik von Scheinauslandsgesellschaften, z. B. Limited)? Grundlagen und Verfahrensabläufe des 'Europäischen Mahnverfahrens'
? Exkurs I: Probleme bei Partei- und Forderungsbezeichnungen
? Exkurs II: Das Europäisches Verfahren für geringfügige Ansprüche
? Informationsquellen für europäische Verfahren

Ihnen werden die Verfahrensabläufe und Besonderheiten der grenz¬überschreitenden Verfolgung von Zahlungsansprüchen anschaulich erläutert. Sie werden vertraut mit den gesetzlichen Fundstellen, den praktischen Abläufen sowie den auszufüllenden Antragsvordrucken. Zunächst wird insoweit dargestellt, wie man ein deutsches Mahnverfahren beantragt, wenn der Antrags¬gegner im Ausland wohnhaft ist. Danach werden die alternativen Möglichkeiten des neuen Europäischen Mahnverfahrens sowie des Europäischen Bagatellverfahrens erläutert und schließlich auf die Vor- und Nachteile der einzelnen Varianten mit Risiken und Fehlerquellen hingewiesen.

Interessent/-innen, insbesondere aus Buchhaltung und Rechtsabteilung