Die AÜG-Reform 2017

Pan-Seminare
In Hamburg, Leipzig und Stuttgart

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Wichtige informationen

Beschreibung

Zum 1. April 2017 treten erhebliche Änderungen im Arbeitnehmerüberlassungsgesetz und bei Werkverträgen in Kraft. Sie betreffen neben Personaldienstleistern vor allem Arbeitgeber aus den Bereichen IT, Engineering, Automotive, Gesundheit sowie Konzernunternehmen.
Höchstüberlassungsdauer und Equal Treatment-Regelungen erschweren zukünftig die Einsatzmöglichkeiten in der Arbeitnehmerüberlassung. Zugleich wird durch das drohende Verbot der „Vorratserlaubnis“ das Ausweichen auf Alternativmodelle wie Dienst- und Werkverträge eingeschränkt. In diesem Szenario gilt es, sichere Einsatzmodelle für die Zukunft zu entwickeln.
Die Teilnehmer erfahren, wie sie ihre Einsatzkonzepte erfolgreich an die Neuerungen anpassen.

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage Uhrzeiten
17.Mai 2017
Hamburg
Neanderstr. 20, 20459, Hamburg, Deutschland
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18.Mai 2017
Leipzig
Tröndlingring 2, 04105, Sachsen, Deutschland
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16.Mai 2017
Stuttgart
Baden-Württemberg, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· An wen richtet sich dieser Kurs?

Geschäftsführer und Mitarbeiter von Personaldienstleistern und von Unternehmen, die im Projektgeschäft als Anbieter tätig sind oder Projektaufträge vergeben, Einkäufer von Fremdpersonal

Was lernen Sie in diesem Kurs?

Zeitarbeit
Tarifrecht
Mindestlöhne
Arbeitnehmerüberlassungsgesetz
AÜG
Werkverträge
Personaldienstleistungen
Gesetzestexte
Verträge
Tarifverträge

Dozenten

Jörg Hennig
Jörg Hennig
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Themenkreis

Seminarinhalt

  • Die Änderungen im AÜG zum 1. April 2017
    Höchstüberlassungsdauer / Unterbrechungsfrist / Personalkarusselle / Begriff des Entleihers / abweichende Regelungen durch Tarifvertrag im Kundenbetrieb / Tarifbindung / Bezugnahme mit und ohne Betriebsvereinbarung / Bezugnahme branchenfremder Tarifverträge / Equal Pay und Equal Treatment-Regelungen / Rechtfolgen bei Verstößen / Bußgelder und Fiktion eines Arbeitsverhältnisses / Verbot des Kettenverleihs / Einschränkung der Streikarbeit
  • Der neue Arbeitnehmerbegriff des § 611a BGB
    Merkmale des Arbeitnehmers / Rechtsprechung des BAG / Folgen für Dienst- und Werkverträge
  • Personaleinsatzmodelle auf dem Prüfstand
    Werk- und Dienstverträge neu definieren / präzise Abgrenzung zwischen selbstständigem Personaleinsatz (Werkvertrag / Dienstvertrag / Freelancer) und Arbeitnehmerüberlassung / Festlohnmodelle in Konkurrenz zu Tariflohn und Equal Treatment / Anforderungen und Notwendigkeit einer selbstständigen Betriebsabteilung zur Durchführung der Arbeitnehmerüberlassung / „Brückenköpfe“
  • Konzern- und Branchenbesonderheiten
    Konzernprivileg / Besonderheiten in Matrixstrukturen / Arbeit in Gemeinschaftsbetrieben / besondere Fragen im IT-, Automotivesektor und im Gesundheitsbereich
  • Elementare Regelungen der Zeitarbeit
    Tarifverträge / Branchenzuschläge / unzulässige Verlagerung des Beschäftigungsrisikos

Methode

Systematische Darstellung anhand eines ausführlichen Seminarskripts


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