Die Emotionen im Griff

ASB Bildungsgruppe Heidelberg e.V.
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Beschreibung

Strategie 1: Dramatisierungen entschärfenStrategie 2: Frustrationstoleranz erhöhenStrategie 3: Anspruchsdenken hinterfragenStrategie 4: Negative Erlebnisse nicht persönlich nehmen - Selbstwertgefühl stärkenStrategie 5: Selbstanalyse erstellenStrategie 6: Erwünschte Emotionen und Reaktionsmuster antrainieren

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
29.November 2016
06.April 2017
19.Juni 2017
11.September 2017
23.November 2017
Heidelberg
69115, Baden-Württemberg, Deutschland
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Themenkreis

Wenn die Wogen hoch schlagen, kann der eine ruhig und gelassen mit der Situation umgehen - während ein anderer in der gleichen Situation Wut, Angst, Stress oder ein schlechtes Gewissen empfindet; sich persönlich angegriffen fühlt, dadurch überreagiert oder sich in seinen „Schmollwinkel“ zurückzieht.

Es kommt zu übermäßigen zwischenmenschlichen Konflikten. Nur äußerlich scheint es noch um das sachliche Problem zu gehen. Schaut man näher hin, wird unter dem Deckmäntelchen "ganz sachlich zu sein" der Kampf irrationaler Ziele ausgetragen. Die Betroffenen sind blockiert und blockieren sich in einer Kettenreaktion gegenseitig. Es kommt zu teuren Fehlentscheidungen. Motivation und Engagement lassen nach. Schließlich ist die Mitarbeiterin / der Mitarbeiter ausgebrannt.

Das Seminar vermittelt mit vielen Übungen die Basics für die Anwendung der sechs Strategien zum Umgang mit Emotionen. Im Verlauf des Seminars erkennen Sie, dass unangemessene Reaktionen häufig durch Emotionen wie Ärger, Angst, schlechtes Gewissen, Schuldgefühle oder Niedergeschlagenheit entstehen. Sie lernen, damit umzugehen und Ihre persönliche Situation dauerhaft zu optimieren.

Strategie Nr. 0

Verantwortung für die eigenen Emotionen übernehmen, um nicht hilflos ausgeliefert zu sein, sondern die folgenden 6 Strategien anwenden zu können.

Strategie Nr. 1

Dramatisierungen entschärfen, ohne zu bagatellisieren

Strategie Nr. 2

Frustrationstoleranz erhöhen, ohne gleichgültig zu sein

Strategie Nr. 3

Anspruchsdenken hinterfragen

Strategie Nr. 4

Negative Erlebnisse nicht persönlich nehmen - Spiel mit der Schuld unterbrechen - Selbstwertgefühl stärken

Strategie Nr. 5

Rationale Selbstanalyse erstellen - um Abläufe verändern zu können, muss man sie kennen

Strategie Nr. 6

Erwünschte Reaktionsmuster mit einem Selbst-Trainingsprogramm konditionieren


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