Die Kunst des 20. Jahrhunderts Teil 1: Architektur und Malerei

Volkshochschulheim Inzigkofen e. V
In Inzigkofen

151-300
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Wichtige informationen

  • Seminar
  • Anfänger
  • Inzigkofen
  • Dauer:
    5 Tage
Beschreibung

Die Vielfalt der Kunst des 20. Jahrh. aufzeigen und die zentrale Frage erörtern, was Künstlerinnen und Künstler bei ihrer Suche nach neuen Kunstformen bewegt und angetrieben hat.
Gerichtet an: alle Interessenten

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Inzigkofen
Parkweg 3, 72514, Baden-Württemberg, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

keine

Dozenten

Cornelia Buder
Cornelia Buder
Dozentin

Themenkreis

Kubismus, Futurismus, Fauvismus, Expressionismus, Abstraktion und Surrealismus prägten die Malerei zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Ihr gemeinsames Ziel war die Loslösung der Bildmittel Farbe und Form von ihrer traditionellen Bindung an den Gegenstand. Die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts war gekennzeichnet durch ein Zurück zur Gegenständlichkeit. Es entstanden Pop Art, Nouveau Réalisme, Neue Leipziger Schule u.v.a.

In der Architektur entwickelte sich mit dem Bauhaus und dem Internationalen Stil eine moderne Architektur, deren Prinzipien bis heute gültig sind. Die 1970er-Jahre läuteten das vorläufige Ende der klassischen Moderne ein. Nicht zuletzt bedingt durch die rasante technologische Entwicklung wechselten sich Hightech-Architektur und Postmoderne ab. Der Dekonstruktivismus der 1980er-Jahre brachte mit seinen eruptiven Formen ein poetisch-organisches Element in die Baukunst ein.

Das Ziel des Seminars ist es, die zunächst verwirrende und zugleich faszinierende Vielfalt der Kunst im 20. Jahrhundert mit einigen Hauptrichtungen und anhand ausgewählter charismatischer Künst-lerpersönlichkeiten aufzuzeigen und dabei die zentrale Frage zu erörtern, was die Künstlerinnen und Künstler bei ihrer Suche nach neuen Kunstformen bewegt und angetrieben hat.

Methoden
Kurzvorträge mit Bildbeispielen wechseln sich mit der vergleichenden Betrachtung von Kunstwerken (PowerPoint Präsentation) und Gruppenarbeit mit Materialien ab.

Eine Exkursion mit der Bahn führt nach Ulm. Nach einem Stadtrundgang („Ulm als lebendiges Architekturmuseum“) steht der Besuch der Sammlungen Kurt Fried im Ulmer Museum und der Privatsammlung Siegfried Weishaupt in der angrenzenden „kunsthalle weishaupt“ auf dem Programm (Internationale Kunst der 1960er- bis 1990er-Jahre).

Leitung: Cornelia Buder, Leinfelden-Echterdingen


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