Die Rezeption von Exil in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Michael Lentz, Klaus Modick, Christa Wolf

KVHS Coburg
In Neustadt

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Beschreibung

Die Volkshochschule Coburg präsentiert sich mit einem breiten Bildungsangebot, weil nicht wir, sondern die Bildungsbedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger der Region das Programm bestimmen. Unser Ziel ist es, Orientierungswissen in einer komplexen Welt zu vermitteln, sodass jeder Bürger gesellschaftlich teilhaben kann. Unsere Träger, die Stadt und der Landkreis Coburg, erfüllen damit ein Grundrecht auf persönliche Entfaltung, auf menschliche Freiheit.

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Neustadt
Bayern, Deutschland
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Rezeption

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Seit einigen Jahren haben Romane Hochkonjunktur, die sich der Zeit des Exils deutschsprachiger Schriftsteller und Intellektueller von 1930-1950 widmen. Besondere Beliebtheit erfreut sich dabei die sog. ‚Pacific-Palisades‘-Kolonie in Los Angeles, die u.a. auch als ‚New Weimar‘ in die (Literatur-)Geschichte eingegangen ist und der u.a. so prominente Namen wie Lion Feuchtwanger, Thomas Mann und Bertolt Brecht angehörten. Der Vortrag setzt sich aus literaturwissenschaftlicher Perspektive mit dem Exil auseinander und beleuchtet, welchen Mehrwert eine literarische Betrachtung dieses Phänomens besitzt. Dies wird anhand von Michael Lentz’ Roman „Pazifik Exil“ (2007), Christa Wolfs „Stadt der Engel oder The Overcoat of Dr. Freud“ (2010) und Klaus Modicks „Sunset“ (2012) untersucht.

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