Die Schwerbehindertenvertretung III

Poko-Institut
In Hamburg, Nürnberg, Düsseldorf-Erkrath und 1 weiterer Standort

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Wichtige informationen

Tipologie Seminar
Ort An 4 Standorten
Dauer 28 Tage
Beginn 05.12.2017
weitere Termine
Beschreibung

Schwerbehindertenvertreter sind Allrounder: Sie beraten, formulieren Anträge, knüpfen Kontakte zu Behörden, bearbeiten Konflikte und vieles mehr. Das können sie nur, wenn sie über Anlaufstellen, Hilfen und das Leistungsspektrum für behinderte Menschen gut informiert sind und die eigenen Gestaltungsmöglichkeiten im Betrieb kennen und voll ausschöpfen. Der Integrationsvereinbarung kommt dabei eine entscheidende Bedeutung zu: Mit ihr legen Arbeitgeber, Schwerbehindertenvertretung und Betriebsrat gemeinsame Ziele fest, um die Beschäftigungssituation behinderter Menschen im Betrieb zu verbessern. Dies gilt auch und gerade für die Weiterbildung schwerbehinderter Menschen.

Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Düsseldorf-Erkrath
40210, Nordrhein-Westfalen, NRW, Deutschland
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auf Anfrage
Garmisch-Patenkirchen
82467, Bayern, Deutschland
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05.Dez 2017
Hamburg
Stresemannstr. 363-369, 22761, Hamburg, Deutschland
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07.Nov 2017
Nürnberg
90471, Bayern, Deutschland
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Beginn auf Anfrage
Lage
Düsseldorf-Erkrath
40210, Nordrhein-Westfalen, NRW, Deutschland
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Beginn auf Anfrage
Lage
Garmisch-Patenkirchen
82467, Bayern, Deutschland
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Beginn 05.Dez 2017
Lage
Hamburg
Stresemannstr. 363-369, 22761, Hamburg, Deutschland
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Beginn 07.Nov 2017
Lage
Nürnberg
90471, Bayern, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Welche Ziele werden in diesem Kurs verfolgt?

Betriebsrat

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Themenkreis

Schwerbehindertenvertreter sind Allrounder: Sie beraten, formulieren Anträge, knüpfen Kontakte zu Behörden, bearbeiten Konflikte und vieles mehr. Das können sie nur, wenn sie über Anlaufstellen, Hilfen und das Leistungsspektrum für behinderte Menschen gut informiert sind und die eigenen Gestaltungsmöglichkeiten im Betrieb kennen und voll ausschöpfen. Der Integrationsvereinbarung kommt dabei eine entscheidende Bedeutung zu: Mit ihr legen Arbeitgeber, Schwerbehindertenvertretung und Betriebsrat gemeinsame Ziele fest, um die Beschäftigungssituation behinderter Menschen im Betrieb zu verbessern. Dies gilt auch und gerade für die Weiterbildung schwerbehinderter Menschen.

Auf den Punkt: In unserem Aufbauseminar erfahren Sie im Überblick, welche Anlaufstellen und Hilfen es für schwerbehinderte Menschen gibt. Wir informieren Sie über mögliche Regelungsbereiche einer Integrationsvereinbarung und wie Sie Ihre Gestaltungsmöglichkeiten nutzen. Sie erhalten Tipps rund um die Eingliederung und die betriebliche Qualifizierung schwerbehinderter Menschen im Betrieb. Im zweiten Teil richten Sie den Blick auf die Konfliktbearbeitung und lernen, durch kompetente Beratung schwerbehinderte Menschen auch in schwierigen Situationen zu begleiten und Konflikte zu regeln.

Besondere Aufgaben der SBV im Betrieb (2,0 Tage)

Anlaufstellen und Hilfen für schwerbehinderte Menschen im Überblick
• Sprechstunde der Schwerbehindertenvertretung
• Bewährte Hilfsmittel: Musterschreiben, Checklisten, Informationsquellen
• Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt/Integrationsfachdienst
• Der runde Tisch für Menschen mit Behinderungen
• Rehabilitation - Überblick über Träger und ihre Leistungen
• Fördermöglichkeiten, begleitende Hilfen
• Die Schwere der Behinderung: Bemessung nach GdB und GdS
• Pflegebedürftigkeit nach § 14 SGB IX

Betriebliche Integration - die Integrationsvereinbarung im Überblick
• Wichtige Regelungsbereiche: Personalplanung, Beschäftigungsquote, Qualifizierung, Teilzeitarbeit, Betriebliches Eingliederungsmanagement
• Der Weg: Bestandsaufnahme, Regelungsschwerpunkte und konkrete Ziele
• Umsetzung und Durchführung: Unterstützung durch das Integrationsamt

Betriebliche Weiterbildung - Kompetenzen erkennen und ausbauen
• Beschäftigungsfähigkeit erhalten - Berufsbegleitende Qualifizierung
• Ermittlung des Kompetenzprofils und des Bildungsbedarfs
• Mitwirkung bei der Personalentwicklung: Instrumente, Teilnehmerauswahl etc.

Konflikte schwerbehinderter Menschen aktiv lösen (1,5 Tage)

Typische Konflikte im Alltag der Schwerbehindertenvertretung
• Konflikte zwischen behinderten Menschen und Kollegen oder Vorgesetzten
• Differenzen zwischen der Vertrauensperson und behinderten Kollegen
• Dynamik von Konflikten, Konfliktgegenstand, - verlauf und Konfliktparteien
• Konfliktgespräche: Rahmenbedingungen, Nachbereitung, Gesprächstechniken

Bearbeitung konkreter Konflikte aus dem SBV-Alltag der Teilnehmer
• Konfliktanalyse: Muster erkennen, Ansatzpunkte erarbeiten
• Klärung der Ziele und Konsequenzen der Konfliktbearbeitung
• Entwicklung konkreter Konfliktstrategien
• Hilfe zur Selbsthilfe: Konflikte erkennen, rechtzeitig deeskalieren
• Konfliktfälle und -bearbeitung der SBV - Beispiele aus der Praxis


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