Digitale Rechnungen und E-Invoicing

Verlag Dashöfer GmbH
In Hamburg, Dresden, Leipzig und an 13 weiteren Standorten

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Beschreibung

Zum Thema Sofern der Rechnungsempfänger zustimmt, können Eingangsrechnungen, die zum Vorsteuerabzug berechtigt sind, auch elektronisch übermittelt werden. Die Finanzverwaltung verlangt ein internes und später nachvollziehbares Kontrollverfahren, sodass die Echtheit der Herkunft und die Unversehrtheit der Rechnung sichergestellt sind. Das aktuelle BMF-Schreiben vom 14.11.2014 zu den GoBD hat die rechtlichen und datenschutzrechtlichen Aspekte ergänzt und verschärft.So müssen beispielsweise Geschäftsvorfälle zeitnah, d.h. zehn Tage nach ihrem Entstehen, buchhalterisch erfasst werden. Sofern das nicht der Fall ist, ist mit einem Ordnungssystem ein Verlust von Buchungsbelegen zu vermeiden.

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
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Berlin
10117, (Wählen), (Wählen)
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Bielefeld
Nordrhein-Westfalen, NRW, Deutschland
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Dortmund
44137, (Wählen), (Wählen)
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Dresden
Dresden, 01067, Sachsen, Deutschland
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Düsseldorf
Düsseldorf, 40211, Nordrhein-Westfalen, NRW, Deutschland
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Themenkreis

  1. Das neue BMF Schreiben zu den GoBD – Inhalte, Auswirkungen und Handlungsbedarf in der Praxis – Gültigkeit seit 01.01.2015
    • zeitnahe Erfassung von Geschäftsvorfällen
    • geschlossene Ablage von Papier-Belegen
    • revisionssicheres Verfahren und Verfahrensdokumentation
    • Umgang mit elektronischen Rechnungen
    • Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff
  2. Vorsteuerabzug
    • Form und Inhalt der Rechnung
    • Kleinbetragsregelung
    • Besonderheiten bei Rechnungen an ausländische Abnehmer
    • Steuersatz, Folge der fehlerhaften Angabe
    • Rechnungsberichtigung
    • Gesetzliche Fristen und Folgen bei Nichteinhaltung
  3. Digital übermittelte Rechnungen
    • Übermittlungswege und deren Anerkennung
    • Funktionsweise des Signatur- und EDI-Verfahrens
    • Auswirkungen durch das Steuervereinfachungsgesetz 2011
    • Stellungnahme der Finanzverwaltung (aktuelle BMF-Schreiben)
    • ZUGFeRD (Zentraler User Guide Forum elektronische Rechnung Deutschland)
    • Berichtigungsmöglichkeiten von Rechnungen
    • Aufbewahrungspflichten
    • Möglichkeiten der Archivierung
    • Ansatz des prozessorientierten Rechnungswesens und Gewährleistung eines stetigen Workflows
  4. E-Invoicing
    • Digitale Rechnung ist nicht gleich E-Invoicing
    • Vorteile des E-Invoicing
    • Voraussetzungen in der Buchhaltung
    • Ansätze zur Vermeidung des sog. Maverick Buyings
    • Anforderungen an die elektronische Aufbewahrung
  5. Aufbewahrungspflichten
    • Rechtliche Rahmenbedingungen
    • IT-Anforderungen (IDW RS FAIT 3 und GoBS)
    • GDPdU-Anforderungen und Prüfungsverhalten
    • Beginn und Ende der Aufbewahrungsfrist
    • Möglichkeiten der Archivierung
    • BMF-Schreiben vom 14.11.2014, GoBD – Anforderungen an Archivierung und Datenzugriff
  6. Externe Dienstleister als Rechnungsersteller und Versender
    • Rechtliche Grundlagen
    • Übliche Modelle
    • Risiken und deren Vermeidung
  7. Prüfungsfelder und -verhalten der Finanzverwaltung
    • Digitale Prüfung der E-Bilanz
    • Von der Prüfungsanordnung zum digitalen Zugriff
    • Vorbereitende Maßnahmen
    • Umfang der Zugriffsmöglichkeiten (DAVOS-Prüfungsansätze)

Zusätzliche Informationen

Das Seminar richtet sich an Mitarbeiter aus der Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung und ebenfalls an Führungskräfte, die für die Einführung eines E-Invoicing-Systems im Unternehmen zuständig sind.