Einführung in die Gestalttherapie

Fortbildung1 Psychotherapeutisches Zentrum
In Stuttgart - Sonnenberg

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Wichtige informationen

  • Seminar
  • Anfänger
  • Stuttgart - sonnenberg
  • Dauer:
    3 Tage
Beschreibung

Änderungen finden von selbst statt. Wenn man tiefer in sich hineingeht, in das was man ist, wenn man annimmt, was da ist, dann ereignet sich der Wandel von selbst. Das ist das Paradoxe des Wandels. (Fritz Perls)Gestalttherapie ist vor allem eine dialogische Methode. Danach sind GestalttherapeutInnen  "partnerschaftliche BegleiterInnen ihrer KlientInnen, die diesen als persönlich..
Gerichtet an: Personen, die die Gestalttherapie, ihre Arbeitsweisen und Konzepte kennen lernen möchten. Das wichtigste Werkzeug in der Gestalttherapie ist die Person des/der TherapeutIn selbst. Von daher wird die Bereitschaft, sich persönlich zu öffnen und zu engagieren vorausgesetzt und bildet die Grundlage für eine fundierte und umfassende Beschäftigung mit der Thematik. In Einzel-, Paar- und Gruppenübungen sowie in kleineren Einzelarbeiten lernen die TeilnehmerInnen grundlegende praktische..

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Stuttgart - Sonnenberg
Christian-Belser-Straße 79a, 70597, Baden-Württemberg, Deutschland
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Themenkreis

"Änderungen finden von selbst statt. Wenn man tiefer in sich hineingeht, in das was man ist, wenn man annimmt, was da ist, dann ereignet sich der Wandel von selbst. Das ist das Paradoxe des Wandels." (Fritz Perls)


Gestalttherapie ist vor allem eine dialogische Methode. Danach sind GestalttherapeutInnen "partnerschaftliche BegleiterInnen ihrer KlientInnen, die diesen als persönlich erkennbare, emotional resonanzfähige, engagierte und unabhängige Menschen gegenübertreten und sich nicht hinter der Rolle der besserwissenden ExpertInnen und mächtigen PsychotechnikerInnen verschanzen" (F.-M. Staemmler).Sie verfügt heute auf der Basis eines ganzheitlichen Menschenbildes über ein tiefgreifendes und differenziertes Verständnis des (therapeutischen) Prozesses menschlicher Veränderung und der für ihn förderlichen Bedingungen. Gleichzeitig kann sie diesen Veränderungsprozess in einer erlebensnahen Sprache klar und einfach beschreiben. Gestalttherapie ist sowohl eine eigenständig, tiefenpsychologisch und humanistisch fundierte Psychotherapiemethode als auch ein Instrument, um in beratenden und pädagogischen Arbeitsfeldern Veränderungs- und Wachstumsprozesse zu initiieren. Ihr Verständnis ist unabhängig vom jeweiligen Inhalt der aktuellen Problematik des Klienten/der Klientin also unabhängig davon, ob jemand sich gerade von Depressionen befreit, Kontaktschwierigkeiten löst oder psychosomatischen Störungen bewältigt. Es bezieht sich grundsätzlich darauf, wie Veränderung vor sich geht und lässt das Wesentliche daran deutlich werden. Die Gestalttherapie ist auf alle Situationen anwendbar, mit denen BeraterInnen und PsychotherapeutInnen konfrontiert werden.




Zielgruppe

Personen, die die Gestalttherapie, ihre Arbeitsweisen und Konzepte kennen lernen möchten. Das wichtigste Werkzeug in der Gestalttherapie ist die Person des/der TherapeutIn selbst. Von daher wird die Bereitschaft, sich persönlich zu öffnen und zu engagieren vorausgesetzt und bildet die Grundlage für eine fundierte und umfassende Beschäftigung mit der Thematik. In Einzel-, Paar- und Gruppenübungen sowie in kleineren Einzelarbeiten lernen die TeilnehmerInnen grundlegende praktische Arbeitsweisen und theoretische Konzepte der Gestalttherapie kennen.
Gliederung Grundlagen und Basiskonzepte

  • Leben als Prozess
  • Bewusstheit und Kontakt (incl. Bestimmungselemente "Hier und jetzt", "Ich-Du-Beziehung")
  • Verantwortung

Pathogenese und Behandlung psychischer Störungen

  • Symptom und Störungsverständnis
  • die therapeutische Beziehung
  • der therapeutische Prozess als Bedürfnis- und Kontaktprozess

Therapeutische Techniken und Fertigkeiten

  • die persönliche und professionelle Kompetenz des/der TherapeutenIn
  • Unterstützung: Förderung und Frustration (verstärkende und unterdrückende Techniken)
  • klassische und neuere Interventionsstrategien

Literatur zum Thema: Hartmann-Kottek, L.: Gestalttherapie. Berlin, Springer-Verlag 2004.
Perls, F.: Gestalt-Therapie in Aktion. Stuttgart, Klett-Cotta 2002.
Pohl, W. und Sämann, G.: Effektive Kommunikation. Die Kunst der Beziehungsgestaltung im beruflichen Alltag. Köln, Edition Humanistische Psychologie (EHP) 2008.

Partner Dieser Kurs wird gemeinsam mit dem Gestaltzentrum Tübingen angeboten


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