Elektrotechnik

Fachhochschule Bingen
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  • Bachelor
  • Bingen
  • Dauer:
    3 Jahre
Beschreibung

Das Studium sieht eine schwach ausgeprägte Vertiefung in eine der beiden Grunddisziplinen der Elektrotechnik vor (Elektrische Energietechnik oder Kommunikationssysteme), wodurch sich die Studierenden schon in der zweiten Hälfte ihres Studiums auf ihr späteres Arbeitsgebiet festlegen. Im Bachelor-Studium werden neben den mathematisch-naturwissenschaftlichen und den technischen Aspekten auch Fremdsprachen und betriebswirtschaftliche Zusammenhänge vermittelt.

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
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Bingen
Berlinstrasse 109, 55411, Rheinland-Pfalz, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

Die Allgemeinen Zugangsvoraussetzungen sind in § 65 des Hochschulgesetzes vom 1. September 2003 geregelt. Voraussetzung für die Zulassung zum Bachelor-Studium ist demnach Hochschulreife oder Fachhochschulreife. Die Zulassung setzt darüber hinaus eine praktische Vorbildung von 8 Wochen gemäß § 13 (1) der Prüfungsordnung voraus, die vor dem Studium abgeleistet sein soll und in Ausnahmen bis zum Ende des 2. Semesters nachgeholt werden kann....

Themenkreis

Warum sollte ich überhaupt studieren?

Nach Abitur oder Fachabitur steht eine wichtige Entscheidung an: Studieren: Ja oder Nein? Das ist eine Frage, die nicht pauschal, sondern für jeden einzelnen jungen Menschen individuell beantwortet werden muss. Das Problem dabei ist, dass oftmals der persönliche Nutzen, den man aus einem Studium zieht, erst Jahre später in vollem Umfang erfasst werden kann. Insofern haben wir ein paar Fakten für Sie zusammengestellt, die man immer wieder heraushört, wenn wir uns nach dem Studium mit unseren ehemaligen Absolventen und Absolventinnen unterhalten.

  • Ein Studium ist die Gelegenheit schlechthin, sich wissenschaftlich fundiert und intensiv in ein interessantes Fachgebiet zu vertiefen. So wird ein Fundament gelegt, das Sie trägt und auf dem Sie Ihr weiteres Berufsleben aufbauen können.
  • Neben der rein fachspezifischen Qualifizierung wird in einem Hochschulstudium sehr stark Ihre Team- und Methodenkompetenz gefördert. Sie erwerben damit die Fähigkeit, sich immer wieder auf neue Herausforderungen einzustellen, sich eigenständig in Problemstellungen einzuarbeiten und diese zu lösen.
  • Nach wie vor ist ein Studium die beste Arbeitslosenversicherung. So liegt die Arbeitslosigkeit von Akademikern seit Jahren unter 4 %. Sie befindet sich somit deutlich unter dem bundesweiten Durchschnittswert, der in „schlechten Zeiten“ schon bei 11 % lag.
  • In den meisten Industriebereichen und im öffentlichen Dienst ist ein Hochschulabschluss überhaupt erst die Eintrittskarte, um an interessante und gut bezahlte Jobs heranzukommen.

Womöglich wissen Sie schon, dass Sie ein Ingenieurstudium absolvieren wollen, sind sich aber noch nicht ganz schlüssig, ob Elektrotechnik die passende Disziplin für Sie ist. Auch bei diesem Punkt wollen wir andere für unser Fach sprechen lassen.

  • Aktuelle Studien (VDI, VDE, Spiegel online etc.) belegen: Elektrotechnik ist eine der Schlüssel- und Kerntechnologien unserer Industriegesellschaft. Ohne Elektrotechnik sind beispielsweise der moderne PKW, das Handy und der Computer nicht denkbar. Elektroingenieure und Elektroingenieurinnen arbeiten quer durch alle Industriesparten an elektronischen Lösungen von technischen Problemen.
  • Beispiel Automobilindustrie: Derzeit werden ca. 90 % aller Innovationen mit Hilfe von bzw. ausschließlich durch Elektronik realisiert. Fahrerassistenzsysteme oder Hybridantriebe mit Elektromotor sind nur zwei Schlagwörter die belegen, dass ohne Elektrotechnik im PKW „nichts mehr geht“.
  • Beispiel Energietechnik: Angesichts der CO2-Diskussion und den weltweiten Klimaveränderungen ist eine ressourcenschonende Energietechnik das Topthema überhaupt. Hier ist die Elektrotechnik ganz stark vertreten, denn der Wirkungsgrad elektrischer Maschinen und die Möglichkeiten der modernen Leistungselektronik gestatten wirkungsgradoptimierte Verfahren.
  • Natürlich sind Ingenieure in der Regel nicht die Stars von irgendwelchen TV-Serien. Viel entscheidender ist aber doch die Frage, ob man später Spaß an seinem Beruf hat. Hier verweisen wir gerne auf eine Studie im UniSpiegel vom 12.02.2007. Dort zeigt sich das für Sie vielleicht überraschende Ergebnis, dass unter den Akademikern die Elektrotechniker am zufriedensten mit ihrem Job sind. Man könnte also behaupten: Elektrotechnik macht glücklich!

Der Bachelor of Engineering ist ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss. Er bescheinigt den Inhabern:

Grundlegende Kenntnisse der wissenschaftlichen und praktischen Methoden der Elektrotechnik, Fähigkeit zur Anwendung dieser Methoden, Kenntnis der Fachsprache. Die Zielsetzung entspricht damit im Wesentlichen dem bisherigen Diplomstudiengang, wird jedoch bereits nach drei Jahren erreicht. Diese Verkürzung gelang durch Straffung der Praxisphase, Ausweitung der Arbeitszeit auf das komplette Semester, Kürzung von Vertiefungen, Beschränkung der theoretischen Grundlagen auf das für dieses Berufsbild Wesentliche.
Das Studium sieht eine schwach ausgeprägte Vertiefung in eine der beiden Grunddisziplinen der Elektrotechnik vor (Elektrische Energietechnik oder Kommunikationssysteme), wodurch sich die Studierenden schon in der zweiten Hälfte ihres Studiums auf ihr späteres Arbeitsgebiet festlegen.
Im Bachelor-Studium werden neben den mathematisch-naturwissenschaftlichen und den technischen Aspekten auch Fremdsprachen und betriebswirtschaftliche Zusammenhänge vermittelt.

Das Bachelorstudium ist anwendungsorientiert. Absolventen sind befähigt, Schaltungen oder Anlagenteile selbst zu entwerfen, zu dimensionieren und in Betrieb zu nehmen. Sie können Schaltbilder, Beschreibungen und Normen lesen und verstehen, sie kennen die Fachsprache. Sie sind in der Lage technische Zusammenhänge Fachleuten und Laien unmissverständlich zu vermitteln. Sie haben keine Probleme beim Verständnis englischsprachiger Literatur. Sie haben Grundkenntnisse in Betriebswirtschaft. Sie sind an Teamarbeit gewöhnt. Sie haben die Grundsätze elektrotechnischer Zusammenhänge und Vorgehensweise verstanden und sind somit zeitlebens in der Lage, sich ohne fremde Hilfe in neue Themen einzuarbeiten.
Die Inhalte, Ziele und der Umfang der verschiedenen Module werden im Modulhandbuch beschrieben. Dieses Modulhandbuch wird regelmäßig aktualisiert und auf den Internetseiten des Fachbereichs zugänglich gemacht. Die folgende Tabelle zeigt eine Übersicht über die Module im Bachelor-Studiengang getrennt nach den Vertiefungsrichtungen.
Für die fachübergreifenden Module im Bachelor-Studiengang gilt: Es ist aus jeder Gruppe mindestens ein Modul zu wählen. Mit Zustimmung des Prüfungsausschusses können fachübergreifende Module auch aus dem Angebot anderer Fachrichtungen gewählt werden.
Da der Studiengang primär auf eine Tätigkeit in der Berufspraxis zielen, hat der Praxisbezug einen hohen Stellenwert im Curriculum. Neben einer entsprechenden Gestaltung der Lehrveranstaltungen mit einem hohen Anteil an Übungen und Laborpraktika dienen die Praxisprojekte diesem Ziel. Im Bachelorstudiengang sind Praxisprojekte integriert, wobei das letzte Projekt die Abschlussarbeit bildet.
Praxisphase und Abschlussarbeit in Betrieben sind für Absolventen der Fachhochschulen schon seit vielen Jahren besonders geeignete Möglichkeiten, sich für ein Arbeitsgebiet zu qualifizieren und damit beim Arbeitgeber als Mitarbeiter zu empfehlen. Dies wird auch von der Arbeitgeberseite so empfunden, weswegen beide Studienelemente in das letzte Semester gelegt wurden, um auch die Praxisphase möglichst zeitnah zum Berufseinstieg absolvieren zu können.

Zeugnis

Über die bestandene Bachelorprüfung wird ein Zeugnis ausgestellt, wenn
+ alle Modulprüfungen (inklusive Bachelorarbeit) bestanden sind
+ alle Studienleistungen bestanden sind
+ der Antrag auf Zulassung zur Bachelorprüfung vorliegt
+ die praktische Vorbildung anerkannt wurde

Bewerbungsfristen für das Wintersemester 2009/2010:

* Bachelor: 31.8.2009

Studienbeginn zum Wintersemester und Sommersemester

....Zulassungsvoraussetzungen

Das Vorpraktikum soll dazu beitragen, Einblicke in die Gegebenheiten und Abläufe der beruflichen Praxis zu gewinnen, die Arbeitswelt aus eigenem Erleben zu erfahren, soziale und berufsständige Probleme zu erkennen und so das notwendige Verständnis und Problembewusstsein für die Ausbildung zu erlangen. Eine einschlägige Berufsausbildung kann auf das Vorpraktikum angerechnet werden. Daneben werden Personen, die eine berufliche Ausbildung mit qualifiziertem Ergebnis abgeschlossen haben und danach eine mindestens zwei Jahre diesen Beruf ausgeübt haben, probeweise zum Bachelor-Studium zugelassen (sog. „Meisterzugang"). Am Ende des 2. Semesters wird über ihre Eignung endgültig entschieden. Diese Personen haben vor Einschreibung eine Studienberatung aufzusuchen.

Zusätzliche Informationen

Preisinformation: Der Semesterbeitrag beträgt zur Zeit 109 Euro pro Semester

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