Elektrotechnik

Hochschule Wismar
In Wismar

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Wichtige informationen

  • Bachelor
  • Wismar
  • Dauer:
    3 Jahre
Beschreibung

Durch das Studium sollen theoretische und praktische Kenntnisse in den Grundlagenfächern gelegt werden. Der Absolvent soll Fähigkeiten zum analytischen Denken besitzen und in der Lage sein, auf wissenschaftlicher Grundlage selbstständig innerhalb eines vorgegebenen zeitlichen Rahmens Probleme anwendungsbezogen zu lösen. Neben fachlichen sind auch soziale Kompetenzen wichtig, dementsprechend ist die Ausbildung auch auf Vermittlung von Schlüsselqualifikationen und der Förderung der Persönlichkeitsbildung ausgerichtet.

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Wismar
23952, Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

• Allgemeine Hochschulreife bzw. Fachhochschulreife oder • erfolgreiche Prüfung in einer für das beabsichtigte Studium geeigneten Fachrichtung als Abschluss einer Fortbildung zum Meister oder zur Meisterin nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung in der jeweils gültigen Fassung oder • Nachweis einer anderen Vorbildung, die im Land Mecklenburg- Vorpommern als gleichwertig anerkannt ist. ...

Themenkreis

Seit über einem Jahrhundert beeinflusst die Elektrotechnik wesentliche Bereiche aus Wirtschaft, Wissenschaft und Alltagsleben der Menschen in den Industrienationen nachhaltig. Ob es um die Erzeugung, Übertragung und Umwandlung elektrischer Energie, um die Automatisierung technischer Prozesse oder um die Übermittlung von Nachrichten geht, der Bedarf an Absolventen mit anwendungsbereiten Kenntnissen auf den verschiedenen Gebieten der Elektrotechnik ist groß, und wird aufgrund demografischer und wirtschaftlicher Veränderungen weiter zunehmen. Im Bachelor-Studiengang Elektrotechnik werden die Studierenden dazu befähigt, Problemstellungen der Praxis mit wissenschaftlichen Methoden zielgerichtet und effektiv zu lösen. Neben fachlicher ist soziale Kompetenz wichtig; wenn es beispielsweise um die Entwicklung leistungsfähiger Teams und um sichere Fremdsprachenkenntnisse geht. Der Bachelor-Abschluss ermöglicht sowohl den direkten Berufseinstieg als auch eine konsekutive Fortsetzung der Ausbildung im Master-Studiengang Process Automation.

Studium:
Das Studium ist praxisorientiert und kompakt. Die Regelstudienzeit beträgt sieben Semester. Bestandteil des Studiums ist ein Praxissemester. In das letzte Semester ist die Bachelor-Abschlussarbeit (Bachelor-Thesis) integriert. Im Bachelor-Studium wird zunächst in den Grundlagenfächern theoretisches Wissen vermittelt und dabei die Fähigkeit zu analytischem Denken herausgebildet. In den weiterführenden Lehrveranstaltungen werden spezielle Fachkenntnisse, Arbeitsmethoden und Verfahren gelehrt. Das Studium ist berufsbefähigend und bildet die Grundlage für den Prozess des lebenslangen Lernens. Es ist modular aufgebaut. Pro Semester werden vier bis sechs Module angeboten, die im zugehörigen Studienplan festgelegt sind. Es gibt insgesamt 26 Pflichtmodule und 10 Wahlpflichtmodule, aus den letzteren sind drei auszuwählen.

Beispiele für Pflichtmodule sind Mathematik, Physik, Grundlagen der Elektrotechnik, Bauelemente und Schaltungen, Programmierung, Automatisierungstechnik, Kommunikationstechnik, Elektroenergietechnik und Messtechnik.

Beispiele für Wahlpflichtmodule sind Technische Mechanik, Betriebssysteme, Datenbanken, Sensorik, Antriebssysteme und Regenerative Energien.Den Modulen sind jeweils 5 bis 30 Kreditpunkte (Credits -CR) zugeordnet. Diese Credits sind ein international übliches Maß für den zeitlichen Aufwand (Ein CR entspricht etwa einer Stunde pro Woche und Semester). Dieses Kreditpunktesystem eröffnet die Möglichkeit, Leistungen aus anderen nationalen oder ausländischen Hochschulen angerechnet zu bekommen. Ein erfolgreiches Bachelorstudium umfasst 210 CR. Auf ein Semester entfallen somit durchschnittlich 30 CR.

Praxissemester: 6. Semester; 20 Wochen werden außerhalb der Hochschule in einem Praxisbetrieb absolviert.

Thesissemester: 7. Semester
Für die Bachelor-Thesis (Abschlussarbeit) stehen 12 Wochen zur Verfügung.

Einsatzmöglichkeiten:

Schwerpunktaufgaben:

  • Anwendungsorientierte Entwicklung von Baugruppen, Geräten und Systemen
  • Projektierung und Fertigung bzw. Montage
  • Betrieb und Service
  • Vertrieb und Marketing

Einsatzbereiche:

  • Elektroindustrie
  • Mittelständische Unternehmen (Produzenten und Dienstleister)
  • Öffentlicher Dienst
  • Forschungs- und Entwicklungsteams
  • Konstruktions- und Projektierungsbüros
  • Zunehmend selbständige und freiberufliche Tätigkeiten

Zulassungsvoraussetzungen:

  • Allgemeine Hochschulreife bzw. Fachhochschulreife
    oder
  • erfolgreiche Prüfung in einer für das beabsichtigte Studium geeigneten Fachrichtung als Abschluss einer Fortbildung zum Meister oder zur Meisterin nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung in der jeweils gültigen Fassung
    oder
  • Nachweis einer anderen Vorbildung, die im Land Mecklenburg- Vorpommern als gleichwertig anerkannt ist
    oder
  • Bestehen einer Zugangsprüfung nach mindestens fünfjähriger beruflicher Tätigkeit oder nach abgeschlossener Berufsausbildung und anschließender mindestens dreijähriger beruflicher Tätigkeit (für Bewerber ohne Hochschul- bzw. Fachhochschulreife)

Beginn: Wintersemester


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