Elektrotechnik und Informationstechnik - Lehramt an beruflichen Schulen

Technische Universität München
In Freising-Weihenstephan, München und Garching

3.252 
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Beschreibung

Lehrerinnen und Lehrer an beruflichen Schulen zeichnen sich durch praktische und theoretische Fähigkeiten aus, mit denen sie den Unterricht planen und durchführen. Zu den beruflichen Schulen zählen neben Berufsschulen auch Berufsfachschulen, Förderschulen, Fachschulen, Meisterschulen, Fachakademien sowie Fach- und Berufsoberschulen. Eine große Herausforderung ist dabei, dass die Schüler oft unterschiedliche Lernvoraussetzungen mitbringen.

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Freising-Weihenstephan
Strasse, 85350, Bayern, Deutschland
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auf Anfrage
Garching
Boltzmannstraße 3, 85748, Bayern, Deutschland
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auf Anfrage
München
Arcisstrasse 21, 80333, Bayern, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

Wenn Sie an der TU München studieren möchten, müssen Sie eine Hochschulzugangsberechtigung (HZB) oder eine berufliche Qualifikation nachweisen. Die Fachhochschulreife alleine berechtigt nicht zu einem Studium an der TU München. Deutsche Hochschulzugangsberechtigung * deutsche Studienbewerber, die ihre Hochschulzugangsberechtigung in Deutschland oder an einer deutschen Auslandsschule erworben haben * ausländische und staatenlose Studienbewerber, die ihre Hochschulzugangsberechtigung in Deutschland oder an einer deutschen Auslandsschule erworben haben....

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Themenkreis

Beschreibung des Studiengangs

Lehrerinnen und Lehrer an beruflichen Schulen zeichnen sich durch praktische und theoretische Fähigkeiten aus, mit denen sie den Unterricht planen und durchführen. Zu den beruflichen Schulen zählen neben Berufsschulen auch Berufsfachschulen, Förderschulen, Fachschulen, Meisterschulen, Fachakademien sowie Fach- und Berufsoberschulen. Eine große Herausforderung ist dabei, dass die Schüler oft unterschiedliche Lernvoraussetzungen mitbringen. Diese gilt es im Unterricht ebenso zu berücksichtigen wie die unterschiedlichen psychosozialen Voraussetzungen der Schüler. Aufgrund der schnellen Entwicklung insbesondere im technischen Bereich unterliegen die Berufe einem ständigen Wandel. Dies wirkt sich sowohl auf die Lehrerbildung als auch entsprechend auf den Unterricht an beruflichen Schulen aus. Neben dem Unterricht übernimmt der Lehrer, der ja in der Regel Beamter des höheren Dienstes ist, auch Verwaltungsaufgaben. So führt er etwa Schülerpapiere oder übernimmt Klassenleitungen.

Die TU München führte zum Wintersemester 2008/09 den Bachelorstudiengang Berufliche Bildung ein. Im Anschluss daran qualifiziert das Masterstudium Berufliche Bildung für das berufliche Lehramt. Das Studium besteht aus den drei Studienbereichen: der beruflichen Fachrichtung, dem Unterrichtsfach und den Sozialwissenschaften.

Im Bachelorstudiengang liegt der Schwerpunkt auf dem Studium der beruflichen Fachrichtung. In der Konsequenz ist auch die BA-Thesis in der beruflichen Fachrichtung anzufertigen.

Im geplanten Masterstudium liegt der Schwerpunkt auf den Fachdidaktiken, dem Unterrichtsfach und den nun stärker auf die Schulart bezogenen Sozialwissenschaften.

Studienrichtungen

Die berufliche Fachrichtung Elektrotechnik und Informationstechnik kann mit einem der folgenden Unterrichtsfächer kombiniert werden: Deutsch, Englisch, Informatik, IT-Technik, Mathematik, Mechatronik, Physik, Religionslehre (kath./ev.), Sozialkunde, Sport. Möchte ein Studierender die berufliche Fachrichtung Elektrotechnik und Informationstechnik mit einem der Unterrichtsfächer Biologie oder Chemie kombinieren, so ist dies erst nach Durchführung eines Beratungsgespräches bei der Fachstudienberatung im Zentralinstitut für Lehrerbildung und Lehrerfortbildung (ZLL) möglich. Die Wahl eines dieser Unterrichtsfächer setzt voraus, dass der Studierende sich zusätzliche Grundlagen erarbeitet, die nicht beim Gesamtumfang von 180 Credits berücksichtigt werden.

Studienbeginn :-nur zum Wintersemester

Regelstudienzeit (in Semestern) :- 6

Unterrichtssprache :-Deutsch

Eignungsfeststellungsverfahren/ Eignungsverfahren :-nein

Bewerbungsschluss :-15. Juli, in höhere Semester auch zum SS (15. Januar)

....Voraussetzungen

Ausländische Hochschulzugangsberechtigung

* deutsche Studienbewerber, die ihre Hochschulzugangsberechtigung im Ausland erworben haben
* ausländische und staatenlose Studienbewerber, die ihre
Hochschulzugangsberechtigung im Ausland erworben haben

Krankenversicherung und Pflegeversicherung

Alle Studenten sind in Deutschland kranken- und
pflegeversicherungspflichtig, d.h. man muss einen ausreichenden
Krankenversicherungsschutz nachweisen und die Beiträge zur
Pflegeversicherung leisten, um sich an einer deutschen Hochschule
immatrikulieren zu können. Konkret bedeutet dies, dass man sich noch vor der Immatrikulation um eine Bescheinigung über den ausreichenden
Versicherungsschutz kümmern muss. Die Vorlage einer Versicherung aus dem Heimatland (in Form einer Plastikkarte oder Versicherungspolice) ist für die Immatrikulation nicht ausreichend !

Zusätzliche Informationen

Preisinformation: Pro Semester fallen an: * Studiengebühren (500,- €) * Studentenwerksbeitrag (42,- €)

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