Emissionshandel 2013 - 2020

Umweltinstitut Offenbach GmbH - Akademie für Arbeitssicherheit und Umweltschutz
In Offenbach am Main

445 
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  • Seminar
  • Offenbach am main
  • Dauer:
    1 Tag
Beschreibung

Das Zentrum Umweltinstitut Offenbach präsentiert das folgende Programm, mit dem Sie Ihre Kompetenzen stärken sowie Ihre gesteckte Ziele erreichen können. In dem Kurs zu dieser Schulung gibt es verschiedene Module zur Auswahl und Sie können mehr über die angebotenen Thematiken erfahren. Einfach anmelden und Zugang zu den folgenden Themen erhalten

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Offenbach am Main
Frankfurter Str. 48, 63065, Hessen, Deutschland
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Themenkreis

Grundlagen und aktuelle Entwicklungen Zertifikatslehrgang zur Optimierung des Emissionshandels in Unternehmen und zur Auffrischung der Fachkunde für Immissionsschutzbeauftragte

Beschreibung:
Das Fachkundeseminar zeigt strategische Handlungsoptionen auf. Ein erfahrenes Referententeam vermittelt Ihnen grundlegende Kenntnisse zum Emissionshandel, erklärt wichtige gesetzliche Neuerungen und erarbeitet mit Ihnen anhand von Praxisbeispielen die gezielte Umsetzung der Erfüllungspflichten im Unternehmen. Zudem erfahren Sie, wie Sie eine für Ihr Unternehmen passende und effiziente Handelsstrategie erstellen und somit die Chancen und Risiken des Emissionshandels optimal managen können. Dabei profitieren Sie von den Erfahrungsberichten der Referenten und dem Erfahrungsaustausch mit den Teilnehmern der Veranstaltung.
Das Seminar dient auch als staatlich anerkannter Fortbildungslehrgang zur Aufrechterhaltung der Fachkunde für Immissionsschutzbeauftragte gemäß Fortbildungsverpflichtung nach 5. BImSchV. Entsprechend der 5. BImSchV besteht die Verpflichtung, mindestens alle zwei Jahre an staatlich anerkannten Fortbildungsmaßnahmen teilzunehmen.



Hintergrund:
In der dritten Handelsperiode von 2013 - 2020 will die EU mit dem Emissionshandel als zentrales Klimaschutzinstrument ihr Ziel erreichen, den Ausstoß an klimaschädlichen Gasen bis 2020 um 20% unter das Niveau von 1990 zu senken. Darüber hinausgehend hat das Bundesumweltministerium gefordert, dass ab 2020 geplante Reformschritte im Emissionshandel vorgezogen werden sollen, um das deutsche Klimaschutzziel zu erreichen. Bis 2020 soll der Ausstoß an Treibhausgasen um 40% gegenüber 1990 verringert werden. Um dieses Ziel zu erreichen, sieht das „Aktionsprogramm Klimaschutz 2020“ eine anspruchsvolle Reform des Emissionshandels vor, unter anderem die Einführung einer Marktstabilitätsreserve ab 2017.
Für deutsche Unternehmen heißt das, sich auf Änderungen im Emissionshandel einzustellen und die Anforderungen und Optionen des Emissionshandels in die internen Planungen einzubeziehen.

Inhalte:
  • Grundlagen des Emissionsrechtehandels
  • Emissionshandelsrichtlinie 2013-2020 und Auswirkungen auf die Unternehmen
  • Überblick über die Anforderungen an die Monotoring-Konzepte und Emissionsberichte
  • Grundlagen zu CDM & JI
  • CO2- und Handelsstrategien für Unternehmen
  • Preis- und Volumenentwicklung auf den CO2-Märkten
  • Der Weg zu einer allumfassenden Klimastrategie


Zusätzliche Informationen

  • Vom Emissionshandel bereits betroffene oder zukünftig betroffene Unternehmen, z.B.:
    • Energieumwandlung und -umformung
    • Eisenmetallerzeugung und –verarbeitung
    • Mineralverarbeitende Industrie
    • Industrieanlagen zur Gewinnung von Zellstoff, und Herstellung von Papier und Pappe
    • Luftverkehr
  • Ingenieur- und Energieberatungsbüros
  • Behördenvertreter
  • Sonstige am Thema interessierte Kreise