Energiesysteme

Hochschule Biberach
In Biberach

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  • Bachelor
  • Biberach
  • Dauer:
    3 Jahre
Beschreibung

Der Kooperationsstudiengang bildet Ingenieure aus, die zukunftsfähige Energiesysteme entwerfen, bauen und betreiben. Die Vermittlung dieser Kompetenzen steht im Mittelpunkt der Ausbildung. Hierzu gehören maßgeblich die Integration dezentraler und regenerativer Energien (Kraft-Wärme-Kopplung, Solarenergie, Biomasse, Geothermie, usw.) sowie die Themen Energiemanagement, Energieeinsparung und rationelle Energienutzung.

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
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Biberach
Postfach 1260, 88382, Baden-Württemberg, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

Allgemeine Hochschulreife,Fachgebundene Hochschulreife (alle Formen) oder Fachhochschulreife erforderlich

Themenkreis

in Kooperation mit der Hochschule Ulm an. Mit diesem Studienangebot stärkt die Hochschule Biberach ihre Kompetenzen im zukunftsträchtigen Themenfeld Energie. Das neue Studienangebot bildet Ingenieure aus, die später in der Energieversorgung von Liegenschaften, Siedlungen und Kommunen tätig sind. Zu ihren Kernkompetenzen wird ganz maßgeblich die Integration der Solarenergie und weiterer regenerativer Energiequellen gehören. Innerhalb der Kooperation steht die Hochschule Biberach vor allem für den Kompetenzbereich Gebäudetechnik/Gebäudeklimatik und Geothermie, die Hochschule Ulm für Energieerzeugung und energietechnische Anlagen.

Besonderheiten

Der Kooperationsstudiengang ermöglicht den Studierenden die uneingeschränkte Nutzung der Einrichtungen beider Hochschulen Biberach und Ulm. Der erste Studienabschnitt wird in großen Teilen an der Hochschule absolviert, an der die Zulassung erfolgte, enthält aber bereits wichtige hochschulübergreifende Elemente. In den weiteren Studienabschnitten können die Angebote und Schwerpunkte beider Hochschulen gleichermaßen genutzt werden.

Vor dem Studium und insbesondere an den Weichenstellungen des Studiums bieten die Professoren an der Hochschule Biberach jedem einzelnen Studierenden eine persönliche Studienberatung an.

Das Studium orientiert sich an der beruflichen Praxis. Im Praxissemester, über Studien- oder Bachelorabeiten werden Kontakte zu möglichen Arbeitgebern geknüpft. Labore, Prüfstellen stehen im ständigen Austausch mit der Wirtschaft.

Als Kooperationsstudiengang hat das Studienangebot als solches landesweit Modellcharakter. Konzeption und Inhalte des Studiengangs stießen bereits in der Gründungsphase auf breite Zustimmung in der Praxis.

Studienaufbau

Das Studium beinhaltet folgende Phasen:

Im ersten Studienabschnitt (1. und 2. Semester) werden die Grundlagen gebildet, der zweite (3. und 4. Semester) dient der Einführung in die berufspraktischen Fachgebiete, im dritten (Praxissemester) werden die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten in die Praxis umgesetzt, im letzten Abschnitt (6. und 7. Semester) erlangen die Studierenden in Vertiefungs- und Projektarbeiten die Berufsfähigkeiten.

Vor dem Studium und insbesondere an den Weichenstellungen des Studiums bieten die Professoren jedem einzelnen Studierenden eine persönliche Studienberatung an. Fragen individueller Abschlussmöglichkeiten werden dann ebenso diskutiert wie der maßgeschneiderte Fahrplan für das Studium.

Das Studium orientiert sich an der beruflichen Praxis. In den Praxissemestern, über Studien- oder Bachelorarbeiten werden Kontakte zu möglichen Arbeitgebern geknüpft; Labore, Prüfstellen und Forschungsinstitute stehen im ständigen Austausch mit der Wirtschaft.

Studieninhalt

Neben den erforderlichen ingenieurtechnischen Grundlagen- und Anwendungskompetenzen sowie den berufswichtigen Querschnittskompetenzen (Soft Skills) wird die Fähigkeit zum Umgang mit den zugehörigen ökologischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Fragestellungen vermittelt. Die Lehre im Bachelor-Studiengang Energiesysteme ist praxisorientiert und darauf ausgelegt, Probleme der Planung, Erstellung und des Betriebs selbständig im Rahmen vorgegebener Arbeitsstrukturen zu analysieren und ganzheitlich zu lösen.

Studienschwerpunkt

Während des Studiums werden mit Hilfe von Vorlesungen, Übungen, Laboren, Seminaren, Projektarbeiten und Exkursionen nachstehende Schwerpunktthemen sowohl individuell als auch im Team erarbeitet.

_ Mathematik und Physik
_ Thermodynamik und Strömungslehre
_ Einführung in die Energiesysteme
_ Werkstoffe und Mechanik
_ Computeranwendungen
_ Elektrotechnik und Automatisierungstechnik
_ Energiewirtschaft und Energierecht
_ Planungsmethodik und - Praxis
_ solares Bauen und Solarenergie
_ Strömungs-, Kraft- und Arbeitsmaschinen
_ lokale, dezentrale und überregionale Energiesysteme
_ effiziente Energienutzung
_ Wasser, Wind, Biomasse, Geothermie

Bewerbungsfrist für das Sommersemester bis zum 15. Januar, für das Wintersemester bis zum 15. Juli bei der Hochschule eingegangen sein.

Studienbeginn zum Wintersemester und Sommersemester

Zusätzliche Informationen

Preisinformation: Semesterbeitrag 72 Euro pro Semester Studiengebühren 500 Euro pro Semester

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