Erdbebenbemessung von Bauwerken nach DIN EN 1998-1

Haus der Technik e.V.
In Essen

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  • Kurs
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Beschreibung

Die Veranstaltung richtet sich an planende Ingenieure, Tragwerksplaner und Bemessungsingenieure für Bau- und Anlagenbauprojekte

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

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Essen
Hollestr. 1, D-45127, Nordrhein-Westfalen, NRW, Deutschland
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Themenkreis

  • Grundlagen der Erdbebenbemessung nach DIN EN 1998
  • Dynamische Berechnungsverfahren
  • Auslegung von Stahlbauten
  • Auslegung von Betonbauten
  • Auslegung von Mauerwerksbauten
  • Aspekte der seismischen Auslegung von Bauwerken weltweit
  • Erdbebensicherheit im Industriebau
    • Auslegung von Silos, Tanks und Pipelines
    • Bewertung der Erdbebensicherheit von bestehenden Anlagen

Jeder Elektroniker fängt mal klein an. Neben scharfer Beobachtungsgabe und Experimentierfreude sollte er ein fundiertes Wissen über Physik und Chemie haben. Grundlegendes Wissen und Verständnis über Strom, Spannung, Widerstand und Leistung sind die Grundvoraussetzungen um sich mit elektronischer Schaltungstechnik zu beschäftigen. Die folgenden Seiten vermitteln elementare Grundlagen der Elektronik, die jeder Elektroniker beherrschen sollte.

Zusätzliche Informationen

Im Seminar wird die Erdbebenbemessung von Hochbauten nach DIN EN 1998-1 mit den bisher im Weißdruck vorliegenden Anwendungsdokumenten vorgestellt. Aufbauend auf einem inhaltlichen Gesamtüberblick werden die grundlegenden Berechnungsverfahren und normativen Anforderungen an einen erdbebengerechten Tragwerksentwurf erläutert. Die Anwendung wird an Hand von Berechnungsbeispielen aus der Baupraxis für Stahlbetonbauten, Stahlbauten und Mauerwerksbauten demonstriert.

Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der Wahl der Duktilitätsklassen, der baulichen Durchbildung und der Durchführung der notwendigen Standsicherheitsnachweise. Für jeden Baustoff werden die Unterschiede zur DIN 4149 erläutert und Empfehlungen gegeben, wie die seismischen Nachweise effektiv und mit vertretbarem Aufwand durchgeführt werden können.

Darauf aufbauend wird auf die Besonderheiten der seismischen Auslegung von Bauwerken im internationalen Kontext eingegangen. Es erfolgt ein Vergleich mit den maßgebenden US-amerikanischen Regelwerken, wobei insbesondere auf die Unterschiede in den seismischen Lastansätzen und der Wahl der Duktilitätsfaktoren eingegangen wird. Den Abschluss bildet ein Überbli


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