Fachausbildung: Tierpsychologe/In für Hunde

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Beschreibung

Zertifikat (Befähigungsnachweis) WIS ist der Förderung der beruflichen Weiterbildung verpflichtet, mit Konzentration auf die Zielgruppe der Fach- und Führungskräfte. Es dient dazu, die Transparenz auf dem deutschen Markt der beruflichen Weiterbildung zu erhöhen. Es dient weiterhin dazu, eigenständige, rationale Verbraucherentscheidungen zu ermöglichen. Die Aktualität der in WIS eingestellten Seminare wird dadurch gewährleistet, dass terminierte Seminare automatisch nach ihrem Start aus der Suche genommen werden. WIS bringt Ordnung in den "Dschungel" von Weiterbildungsangeboten. Durch eine enge Kooperation mit den IHK-Weiterbildungsberatern, deren tägliche Arbeit auch auf WIS basiert, ist den Besuchern eine zusätzliche Unterstützung sicher.

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Themenkreis

Das WIS.IHK ist ein etablierter, innovativer Weiterbildungsanbieter, der sich mit Energie und Leidenschaft der Aus- und Weiterbildung Erwachsener widmet. Seit über zehn Jahren steht das WIS.IHK Teilnehmern als kompetenter und starker Partner zur Seite und unterstützt sie dabei, sich erfolgreich ins Berufsleben einzugliedern und/oder weiterzuentwickeln.


Beschreibung des Seminars

Was ist eigentlich eine Verhaltensstörung? Ein Verhalten, das stört oder gestörtes Verhalten?
Oft handelt es sich bei störendem Verhalten unserer Haustiere um normales, arttypisches Verhalten, das in einem bestimmten Umfeld unerwünscht ist (Beispiel: Urinmarkieren im Haus oder Verbellen von Besuchern). Ernsthafte Verhaltensstörungen dagegen beinhalten ein krankhaftes Abweichen vom Normalverhalten.
Im Gegensatz zu dem in der Regel nur für den Menschen störend wirkenden, unerwünschten Verhalten, leidet das Tier unter ernsthaften Verhaltensstörungen meist selbst (Beispiel: Stereotypien wie exzessives Lecken oder ein gestörtes Sozialverhalten zu Artgenossen).
Die Ursachen für eine Verhaltensstörung können vielfältig sein und reichen von genetischer Disposition über Fehler oder Versäumnisse in wesentlichen Lernphasen bis zu konkreten negativen Erlebnissen. Der Tierpsychologe erkennt durch intensive Beobachtung des Tieres und ausführliche Anamnese mit dem Besitzer, ob es sich um eine ernsthafte Verhaltensstörung handelt oder `nur` um ein Kommunikationsproblem zwischen Tier und Mensch - und entwickelt in beiden Fällen zusammen mit dem Besitzer Lösungen für das Problem.
Da man angeborenes oder einmal erlerntes tierisches Verhalten jedoch nicht an- und ausknipsen kann wie einen Lichtschalter, ist für die Behandlung viel Geduld und Einsicht in tierische Verhaltensmuster notwendig. Fundierte Kenntnisse der Entwicklung, des Normalverhaltens und der natürlichen Bedürfnisse von Hunden sind Voraussetzung für das Erkennen, Einordnen und Behandeln von Verhaltensstörungen und Kommunikationsproblemen zwischen Mensch und Tier. In dieser Fachausbildung erlernen Sie in Theorie und Praxis die Voraussetzungen, um als Tierpsychologe Patienten erfolgreich zu behandeln.

Inhalte:
- Ethologie des Hundes - Verhaltensentwicklung
- Ausdrucksverhalten - Kommunikation - Lernen - Konditionierung
- Stress - Angst - Aggression
- Auftreten von Verhaltensstörungen/störendem Verhalten im Kontext
- Behandlungsmöglichkeiten
- Anamnese, Diagnose, Therapie

Einige Termine finden auf einem Lehrhof statt. Sie können gerne verträgliche Hunde mitbringen.

Diese Fortbildung unterstützt Sie bei der Vorbereitung zur Erlangung des Sachkundenachweises beim Veterinäramt nach /11/des Tierschutzgesetzes. Dieser stellt eine notwendige Voraussetzung für die Gründung einer Hundepension oder Pflegestelle für Hunde aus dem Ausland dar und selbstverständlich auch für die Gründung einer Hundeschule und Hundeverhaltensberatung.

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