Form- und Lagetoleranzen (Bedeutung und Anwendung in der Praxis)

DIHK Service GmbH
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  • Nürnberg
Beschreibung

Heute gilt: E-Learning in all seinen Facetten ist angekommen in der IHK.Weiterbildung. E-Learning-Komponenten sind integraler Bestandteil vieler IHK-Qualifizierungen: als lehrgangsbegleitende Community, als reines Online-Angebot oder – meistens – als Blended-Learning-Angebot, d. h. einer Mischform aus Präsenzunterricht und E-Learning. Die starke Präsenz der neuen Lehr- und Lernformen in der IHK-Weiterbildung macht ein eigenständiges Portal für diese Angebote überflüssig. WIS ist der Förderung der beruflichen Weiterbildung verpflichtet, mit Konzentration auf die Zielgruppe der Fach- und Führungskräfte. Es dient dazu, die Transparenz auf dem deutschen Markt der beruflichen Weiterbildung zu erhöhen. Es dient weiterhin dazu, eigenständige, rationale Verbraucherentscheidungen zu ermöglichen. Die Aktualität der in WIS eingestellten Seminare wird dadurch gewährleistet, dass terminierte Seminare automatisch nach ihrem Start aus der Suche genommen werden.

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Nürnberg
Bayern, Deutschland
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Themenkreis

Das WIS.IHK ist ein etablierter, innovativer Weiterbildungsanbieter, der sich mit Energie und Leidenschaft der Aus- und Weiterbildung Erwachsener widmet. Seit über zehn Jahren steht das WIS.IHK Teilnehmern als kompetenter und starker Partner zur Seite und unterstützt sie dabei, sich erfolgreich ins Berufsleben einzugliedern und/oder weiterzuentwickeln.


Beschreibung des Seminars

Vermeiden Sie Änderungen und unnötige Diskussionen. Überlassen Sie nichts dem Zufall. Ein Werkstück muss in seiner Geometrie vollständig bemaßt und toleriert werden. Nur dann ist die Funktion dieses Bauteils auch sichergestellt. Dieses Seminar sensibilisiert Sie für die Bedeutung und Handhabung von Toleranzen. Sie lernen die Begriffe, Symbole und Methoden der Zeichnungseintragung zur Thematik der Form- und Lagetoleranzen kennen und können so künftig für Umsetzungen sorgen, die mit Maßen und Maßtoleranzen allein nicht möglich sind. Nach Veröffentlichung der Norm DIN EN ISO 14/05/1 wurde die Hüllbedingung außer Kraft gesetzt und das Unabhängigkeitsprinzip akzeptiert. Über die Konsequenzen werden Sie aufgeklärt.

Vermeiden Sie Änderungen und unnötige Diskussionen. Überlassen Sie nichts dem Zufall. Ein Werkstück muss in seiner Geometrie vollständig bemaßt und toleriert werden. Nur dann ist die Funktion dieses Bauteils auch sichergestellt. Dieses Seminar sensibilisiert Sie für die Bedeutung und Handhabung von Toleranzen. Sie lernen die Begriffe, Symbole und Methoden der Zeichnungseintragung zur Thematik der Form- und Lagetoleranzen kennen und können so künftig für Umsetzungen sorgen, die mit Maßen und Maßtoleranzen allein nicht möglich sind. Nach Veröffentlichung der Norm DIN EN ISO 14/05/1 wurde die Hüllbedingung außer Kraft gesetzt und das Unabhängigkeitsprinzip akzeptiert. Über die Konsequenzen werden Sie aufgeklärt.



Ein Werkstück muss in seiner Geometrie vollständig bemaßt und toleriert werden. Dem Hersteller und dem Prüfenden darf nichts Unbestimmtes überlassen bleiben. Nur dann ist die Funktion des Teiles sichergestellt. Mit Maßen und Maßtoleranzen allein ist das nicht möglich.


Das Seminar zeigt den Stand der Technik auf dem Gebiet der Form- und Lagetoleranzen und baut die weit verbreitete Unsicherheit in der industriellen Praxis mit dem Umgang dieser Tolerierung ab. Sie lernen, die Form- und Lagetoleranzen eindeutig zu interpretieren und vermeiden nutzlose Diskussionen.


Bei der Anwendung des Maximum-Material-Prinzips kann durch eine Vergrößerung der Toleranzzonen wirtschaftlicher gefertigt werden. Bei Positionstoleranzen können Sie durch runde Toleranzzonen eine Vergrößerung um 57 % erzielen.


  • Grundlagen der Gestaltsabweichung

  • Entstehungsursachen von Form- und Lagetoleranzen

  • Zusammenhang Maß-, Form- und Lagetoleranzen

  • Tolerierungsgrundsätze (DIN ISO /02/ und DIN EN ISO 14/05/

  • Allgemeintoleranz bei Form- und Lagetoleranzen

  • Toleranzzonen bei allen Symbolen nach DIN ISO 1/02//li
  • Zeichnungseintragungen

  • Bezüge und Bezugssysteme

  • Maximum-Material-Prinzip

  • Minimum-Material-Prinzip

  • Reziprozitätsbedingung

  • Projizierte Toleranzzone

  • Methodik beim Tolerieren

  • Prüfen von Form- und Lagetoleranzen

  • Übungen / Diskussionen

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