Geschichte

Paris-Lodron-Universität Salzburg
In Salzburg (Österreich)

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Tipologie Master
Beginn Salzburg (Österreich)
Dauer 2 Jahre
  • Master
  • Salzburg (Österreich)
  • Dauer:
    2 Jahre
Beschreibung

Das Masterstudium bietet in den Lehrveranstaltungen eine auf individuell gewählte Themenfelder. spezialisierte Vorbildung in folgenden Berufsfeldern: (1) Geschichtswissenschaft (Universitäten, Forschungsinstitute, andere wissenschaftliche Einrichtungen, ...). (2) Archivwesen, Museen, Bibliotheken, Dokumentationswesen. (3) Denkmalpflege. (4) Didaktik im Bereich der Jugend- und Erwachsenenbildung. (5) Ausstellungswesen. (6) Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. (7) Medienarbeit

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Salzburg
Mühlbacherhofweg 6, 5020, Salzburg, Österreich
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Beginn auf Anfrage
Lage
Salzburg
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

Für die Zulassung zu einem Masterstudium Geschichte ist der Abschluss eines der folgenden Studien Voraussetzung: • Bachelorstudium Geschichte oder • Lehramtsstudium mit Unterrichtsfach Geschichte nach einem älteren Studienplan

Themenkreis

Masterstudium Geschichte

Das Masterstudium der Geschichte vermittelt eine spezialisierte geschichtswissenschaftliche Bildung und Kenntnisse, die für Berufe im Bereich der Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften qualifizieren. Die Kombination mit Zusatzqualifikationen wie Fremdsprachenkenntnissen, wirtschafts- und betriebswissenschaftlichen Kenntnissen, Fertigkeiten auf dem Gebiet der (neuen elektronischen) Medien, im Bereich Museumsdidaktik oder im Kulturmanagement erhöhen die Chancen der Absolventinnen und Absolventen auf dem Arbeitsmarkt. Folgende Kompetenzen und Kenntnisse werden im Masterstudium Geschichte vorrangig vermittelt:

Historisches Spezialwissen in Teilbereichen: Die Studierenden sollen im Laufe ihres Masterstudiums die Fähigkeit erwerben, neue Kenntnisse in ein bereits erworbenes Wissens-spektrum einbauen zu können. Aufbauend auf einem im Bachelorstudium erworbenen Überblickswissen sollen Spezialkenntnisse die kritische Analyse historischer Entwicklungen ermöglichen. Neben der Fähigkeit zur Synthese der Fülle an historischen Informationen sollen die Absolventinnen und Absolventen auch über die Fähigkeit verfügen, das Bild einer eindimensionalen, zielgerichteten historischen Entwicklung zu relativieren.

Fortgeschrittene Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens, Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten der Geschichte: Die Studierenden sollen vertiefte Kenntnisse in der Benützung von Bibliotheken und Archiven, in der Anwendung elektronischer Verfahren zur Informationsgewinnung (z.B. Internet) sowie anderer Methoden zur Informationsbeschaffung wie Oral
History oder die statistische Auswertung von Massenquellen erwerben. Die Studierenden sollen eigenständig wissenschaftliche Arbeiten erstellen können.

Kritische Auseinandersetzung mit speziellen Theorien und Methoden der wissenschaftlichen Arbeit sowie mit quellenkritischen Methoden: Die Vermittlung von speziellen wissenschaftstheoretischen Ansätzen, vor allem aber von theoretischen Grundlagen der Geschichtsforschung soll der kritischen Einschätzung historiographischer Texte und Geschichts-darstellungen in anderen Medien wie Film, Rundfunk und Fernsehen dienen und es ermöglichen, aktuelle Diskussionen innerhalb der Geschichtswissenschaft nachzuvollziehen und sich daran zu beteiligen.

Adaption methodischer und theoretischer Grundlagen verwandter Nachbardisziplinen im Studium: Die Notwendigkeit interdisziplinärer Zugänge soll im Masterstudium durch die Absolvierung eines methodisch-theoretischen Moduls verdeutlicht werden, in dem Zugänge der Politikwissenschaft, Soziologie und anderer benachbarter Disziplinen vorgestellt werden. Eine interdisziplinäre Vertiefung des Wissens ist auch im Rahmen der Erweiterungsfächer erwünscht.

Selbstständiges Erarbeiten komplexer Fragestellungen und Themenbereiche: Die Studierenden soll im Laufe ihres Masterstudiums die Fähigkeit vertiefen, den komplexen und vielschichtigen Prozess wissenschaftlichen Arbeitens in einzelne konkrete Arbeitsschritte zu
unterteilen. Dazu gehört die Einsicht in die Notwendigkeit der inhaltlichen Begrenzung des Forschungsgebietes, der Aufstellung forschungsleitender Hypothesen sowie der Evaluierung und Reflexion der am empirischen Material gewonnenen Ergebnisse.

Fähigkeit der Organisation längerfristiger Projekte (Projektarbeit), sowie Fähigkeit, komplexe Probleme in arbeitsteiliger Forschungsorganisation zu lösen (Teamarbeit): Im Laufe des Masterstudiums soll die Fähigkeit zur Erarbeitung größerer Themenbereiche in Arbeitsgruppen vermittelt und geübt werden. Den Studierenden wird Einblick in die Entstehung und den Verlauf wissenschaftlicher Projekte gegeben. Ein wichtiges Ziel ist die Fähigkeit zum selbstständigen Verfassen von Projektanträgen.

Fähigkeit der zielgruppenorientierten Präsentation wissenschaftlicher Ergebnisse: Die Präsentation wissenschaftlicher Ergebnisse in unterschiedlichen Medien und Situationen stellt einen wesentlichen Bereich der Ausbildung im Masterstudium dar. Deshalb wird im Studium die Anwendung von Präsentationstechniken verfeinert, ebenso die Aufbereitung eines Themas für ein Massenpublikum, etwa durch Essays, Beiträge in Printmedien, Radiointerviews oder in multimedialer Form.

Verbindung aktueller gesellschaftsrelevanter Probleme mit ihrer historischen Dimension: Die Betonung der Aktualität historischer Fragestellungen soll vor allem auch durch diachrone Betrachtungen und Fragestellungen, etwa in den längsschnittorientierten Kernfächern
Kulturgeschichte sowie Wirtschafts- und Sozialgeschichte, betont werden.

Das Masterstudium Geschichte umfasst vier Semester. Der Gesamtumfang beträgt 120 ECTS-Credits1Absolventinnen und Absolventen wird der akademische Grad „Master of Arts“, abgekürzt „MA“, verliehen.

Winter Semester 2009

Allgemeine Zulassungsfrist
Montag, 6. Juli 2009 bis Freitag, 30. Oktober 2009

Nachfrist Ende
30. November 2009

Sommer Semester 2010

Allgemeine Zulassungsfrist
Montag, 11. Jänner 2010 bis 31. März 2010

Nachfrist Ende
30. April 2010

Erfolge des Zentrums

Zusätzliche Informationen

Preisinformation: Studierende aus Österreich, einem EU- oder EWR-Staat sowie Konventionsflüchtlinge sind für die Mindeststudiendauer ihres Studiums plus zwei Toleranzsemester vom Studienbeitrag befreit. Während der beitragsfreien Zeit ist für eine gültige Fortsetzungsmeldung nur der ÖH-Beitrag in Höhe von € 16,86 pro Semester zu entrichten. Wird die beitragsfreie Zeit überschritten, so sind der Studienbeitrag in Höhe von € 363,36 sowie der ÖH-Beitrag in Höhe von € 16,86, also in Summe € 380,22 zu entrichten.

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