Gestaltung- Modedesign

Westsächsische Hochschule Zwickau
In Schneeberg

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  • Bachelor
  • Schneeberg
  • Dauer:
    4 Jahre
Beschreibung

Der Modedesigner arbeitet an der Gestaltung und Entwicklung eines breiten Spektrums von. Bekleidungsprodukten für die Bereiche der Konfektions- und Maschenindustrie. Er muss in der. Lage sein, kreatives Denken mit herstellungstechnischen und materialorientierten Erwägungen. zu verbinden.

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Schneeberg
Goethestraße 1, 08289, Sachsen, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

Hochschulzugangsberechtigung (allgemeine Hochschulreife oder Fachhochschulreife oder eine als gleichwertig anerkannte Schulbildung oder die bestandene Zugangsprüfung zum Erwerb der Studienberechtigung) - bestandene Aufnahmeprüfung. Aufnahmeprüfung: - Antrag auf Eignungsprüfung bis zum 15.05. des jeweiligen Jahres Nachweis der Eignung durch: - Vorlage einer Mappe mit künstlerisch-gestalterischen sowie praktischen Arbeiten - Vorgespräch mit den ausgewählten Kandidaten - Bewertung der Leistungen und die Entscheidung über die Eignung durch eine Kommission

Themenkreis

Charakteristik
Der breit angelegte Studiengang Gestaltung bietet gemeinsame sowie spezifische Lehrangebote
für die Studienrichtungen Holzgestaltung/Produkt-, Objektdesign, Modedesign, Textilkunst/
Textildesign.
Der Tradition der Fakultät Angewandte Kunst Schneeberg folgend, werden in beiden Studiengängen
Designer für Unikat und Serie mit hoher gestalterischer und technischer Qualifikation
ausgebildet. Die Studienangebote sind durch eine enge Verknüpfung von
Entwurfsprozess und Produktrealisierung charakterisiert.
Basierend auf allgemeinen künstlerisch- gestalterischen sowie kultur-, kunst-, sozial- und designwissenschaftlichen
Grundlagen erfolgt eine individuelle Profilierung der Studierenden nach
design- und industrieorientierten oder künstlerischen Schwerpunkten.
Das Studium ermöglicht somit den Erwerb von Kompetenzen für die Arbeit in den Bereichen
Angewandte Kunst und Produktdesign, d.h. vom kunsthandwerklichen Unikat bis zum industriellen
Serienprodukt.
Gut ausgestattete Computerpools und moderne Werkstätten unterstützen den Entwurfsprozess,
die Objekt- bzw. Produktrealisierung sowie die Ergebnispräsentationen.
Durch die Kooperation mit Praxispartnern aus Forschung, Industrie und Handwerk und vor allem
durch das integrierte Praxissemester, das in nationalen und internationalen Unternehmen
absolviert wird, erlangen die Studierenden Wissen und Können für einen erfolgreichen Einstieg
in das Berufsleben. Das Verstehen unternehmerischer Zusammenhänge wird durch die
Studienangebote aus den Bereichen Marketing, Management und Rechtsgrundlagen gefördert.
Während des Studiums stattfindende Präsentationen auf Messen und Ausstellungen sowie
Wettbewerbsbeteiligungen vermitteln wertvolle Erfahrungen, um im Wettbewerb auf dem
Arbeitsmarkt selbstbewusst agieren zu können.
Die Studierenden werden zu selbstständigem und kreativem Arbeiten befähigt und sind nach
Abschluss des Studiums in der Lage, differenzierte Gestaltungsprojekte problem-, zeit- und
zielorientiert zu bearbeiten.

Fachgruppe Wissenschaftlich-theoretische Grundlagen
Wissenschaftlich-theoretische Grundlagen werden an der Fakultät AKS durch Vorlesungen,
Seminare und Übungen in den Fächern Kunst- und Designgeschichte, Ästhetik, Wahrnehmungspsychologie
und Wirtschaftslehre vermittelt und darüber hinaus in nicht unwesentlichem
Maße durch die Aktivität und Selbsttätigkeit der Studierenden erworben.
Die Veranstaltungen zur Kunst- und Designgeschichte prägen Faktologisches und die Darstellung
dialektischer Beziehungen von bildender und angewandter Kunst, von Architektur,
Kunsthandwerk und Design.
Die Vorlesungen zur Ästhetik sind einer Einführung in die Ästhetik der Gestaltung und in die
von Theorien zur Ästhetik gewidmet.
Lehrveranstaltungen in Wahrnehmungspsychologie thematisieren Aspekte künstlerischer im
Zusammenhang mit denen allgemeiner Wahrnehmung.
Wirtschaftslehre legt spezifische Grundlagen für das spätere Arbeitsfeld des Absolventen als
Auftragspartner. Vor allem das Anliegen der kunstwissenschaftlichen Disziplinen besteht neben
dem Erwerb von Wissen und Können in der Förderung von Weltoffenheit und Toleranz.
Das Ziel des Wissenschaftlich-theoretischen Grundlagenstudiums ist Bildung als humanistisches
korrektiv.

Fachgruppe Künstlerisch-gestalterische Grundlagen
Der Studienkomplex Künstlerisch-gestalterischer Grundlagen umfasst die Lehrgebiete Naturstudium,
Gestaltungs- und Farblehre, Typografie, Fototechnik/Fotografie, Grundlagen computergestützter
Gestaltung sowie Druckgrafik und figürliches Zeichnen/Akt und bietet den
Studierenden eine Elementarlehre in Form und Farbe sowie in den künstlerischen Gestaltungsund
Darstellungstechniken.
Die Vermittlung elementarer Gestaltungsgrundlagen erfolgt studienrichtungsübergreifend und
strebt eine enge Verbindung, bzw. die Korrespondenz mit den differenzierten Arbeitsthemen
der Studienrichtungen an und beeinflusst grundlegend die Gestaltungsprozesse.
In verschiedenen Wahlmodulen werden Profilierungsmöglichkeiten nach künstlerischen oder
designorientierten Schwerpunkten geschaffen.
In diesem Sinne konzentrieren sich die Lehrangebote auf die Stärkung, Ausprägung und Entwicklung
der individuellen Anlagen und Fähigkeiten der Studierenden über die Vermittlung
künstlerisch-gestalterischen Handwerks hinaus.
Künstlerische Vorbildung
Um interessierten und begabten jungen Menschen das Studium in einem der Studiengänge
unseres Fakultätes zu ermöglichen, bemühen wir uns, Schülern, Lehrlingen und Berufstätigen
Fähigkeiten und Fertigkeiten in den verschiedensten künstlerisch/gestalterischen Disziplinen
und Techniken zu vermitteln.

Fachgruppe Wissenschaftlich-theoretische Grundlagen
Wissenschaftlich-theoretische Grundlagen werden an der Fakultät AKS durch Vorlesungen,
Seminare und Übungen in den Fächern Kunst- und Designgeschichte, Ästhetik, Wahrnehmungspsychologie
und Wirtschaftslehre vermittelt und darüber hinaus in nicht unwesentlichem
Maße durch die Aktivität und Selbsttätigkeit der Studierenden erworben.
Die Veranstaltungen zur Kunst- und Designgeschichte prägen Faktologisches und die Darstellung
dialektischer Beziehungen von bildender und angewandter Kunst, von Architektur,
Kunsthandwerk und Design.
Die Vorlesungen zur Ästhetik sind einer Einführung in die Ästhetik der Gestaltung und in die
von Theorien zur Ästhetik gewidmet.
Lehrveranstaltungen in Wahrnehmungspsychologie thematisieren Aspekte künstlerischer im
Zusammenhang mit denen allgemeiner Wahrnehmung.
Wirtschaftslehre legt spezifische Grundlagen für das spätere Arbeitsfeld des Absolventen als
Auftragspartner. Vor allem das Anliegen der kunstwissenschaftlichen Disziplinen besteht neben
dem Erwerb von Wissen und Können in der Förderung von Weltoffenheit und Toleranz.
Das Ziel des Wissenschaftlich-theoretischen Grundlagenstudiums ist Bildung als humanistisches
Korrektiv.Fachgruppe Künstlerisch-gestalterische Grundlagen
Der Studienkomplex Künstlerisch-gestalterischer Grundlagen umfasst die Lehrgebiete Naturstudium,
Gestaltungs- und Farblehre, Typografie, Fototechnik/Fotografie, Grundlagen computergestützter
Gestaltung sowie Druckgrafik und figürliches Zeichnen/Akt und bietet den
Studierenden eine Elementarlehre in Form und Farbe sowie in den künstlerischen Gestaltungsund
Darstellungstechniken.
Die Vermittlung elementarer Gestaltungsgrundlagen erfolgt studienrichtungsübergreifend und
strebt eine enge Verbindung, bzw. die Korrespondenz mit den differenzierten Arbeitsthemen
der Studienrichtungen an und beeinflusst grundlegend die Gestaltungsprozesse.
In verschiedenen Wahlmodulen werden Profilierungsmöglichkeiten nach künstlerischen oder
designorientierten Schwerpunkten geschaffen.
In diesem Sinne konzentrieren sich die Lehrangebote auf die Stärkung, Ausprägung und Entwicklung
der individuellen Anlagen und Fähigkeiten der Studierenden über die Vermittlung
künstlerisch-gestalterischen Handwerks hinaus.

Künstlerische Vorbildung
Um interessierten und begabten jungen Menschen das Studium in einem der Studiengänge
unseres Fakultätes zu ermöglichen, bemühen wir uns, Schülern, Lehrlingen und Berufstätigen
Fähigkeiten und Fertigkeiten in den verschiedensten künstlerisch/gestalterischen Disziplinen
und Techniken zu vermitteln.

Studienrichtung Modedesign
Der Absolvent verfügt über ein umfassendes Grundlagenwissen der Gestaltung, bezogen auf
Modellentwurf, Schnittgestaltung/Konstruktion, Präsentation und Darstellungstechniken. Er
erkennt die Wechselwirkung zwischen Material, Flächengestaltung und Modellform. Er beherrscht
die Mittel der experimentellen Gestaltung. Souveräner Umgang mit theoretischen,
konstruktiven und methodischen Grundlagen der Schnittgestaltung ermöglicht das Realisieren
von vielfältigen Formfindungen für die Damen- und Herrenbekleidung, das Realisieren
zweidimensional und dreidimensional ausgeformter Bekleidungsteile als Serienprodukt oder
als Unikat. Technikorientierte Modellentwicklung verweist auf die gestalterischen und technologischen
Möglichkeiten innovativer Fügetechniken der Konfektionsindustrie und wird experimentell
oder projektbezogen angewandt. Kenntnisse und praktische Fähigkeiten auf dem
Gebiet des Flächenbildungsverfahrens Stricken ermöglichen dem Studierenden experimentelle
Untersuchung und sortimentesübergreifende Kollektionsgestaltung und Umsetzung. Die Studierenden
sind in der Lage, komplexe Gestaltlösungen zu entwickeln und für fiktive oder praxisbezogene
Themenstellungen grundlegende methodische, gestalterische und technische
Kenntnisse und Fähigkeiten auf dem Gebiet des rechnergestützten Modellentwurfs anzuwenden.
Fachbezogene Präsentationstechniken zeigen die gestalterischen und technischen Möglichkeiten
hinsichtlich Produktdokumentation und -präsentation auf und vermitteln grundlegende
Fähigkeiten zur künstlerischen Darstellung von Modellideen.
Der Absolvent ist in verschiedensten Tätigkeitsfeldern der Textil- und Bekleidungsindustrie
einsetzbar. Er kann Gestaltungskonzepte entwickeln und die Entwurfsprozesse bis zur industriellen
Umsetzung betreuen oder selber ausführen. Der Absolvent verfügt über ein breites
Spektrum anwendungsbezogener Fertigkeiten, die es ihm ermöglichen, interdisziplinär zu
agieren und gestalterische Prozesse aktiv und zielorientiert zu leiten.


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