Gesundheitsförderung

Hochschule Fulda

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Wichtige informationen

  • Bachelor
  • Fulda
  • Dauer:
    3 Jahre
Beschreibung

Das Studium in Gesundheitsförderung befähigt dazu, einen Beitrag zur Qualitätsentwicklung von Gesundheitsförderung & Prävention zu leisten. Qualitätsentwicklung umfasst. -die Orientierung an gesundheitswissenschaftlichen, theoretischen Modellen,. -die systematische, zielgruppenspezifische Bedarfsermittlung, Strategieentwicklung und Evaluation von gesundheitsfördernden und präventiven Maßnahmen unter Anwendung wissenschaftlicher Methoden,. -das Projektmanagement in der Umsetzung innovativer Ansätze. -die Umsetzung von Konzepten des Qualitätsmanagements in der Gesundheitsförderung.

Wichtige informationen

Voraussetzungen: die Bedingungen zur Zulassung zu einem grundständigen Studiengang nach dem hessischen Hochschulgesetzes erfüllt sowie 2. eine abgeschlossene dreijährige Ausbildung in einem humanbezogenen Gesundheitsfachberuf oder einem kaufmännischen Beruf des Gesundheitswesens nach Bundesgesetz oder Berufsbildungsgesetz oder · eine in Ausbildungsinhalten und Tätigkeitsgebieten vergleichbare dreijährige Ausbildung

Bachelor of Science

Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Fulda
Marquardstrasse 35, 36039, Hessen, Deutschland
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Themenkreis

Einen Beitrag zur Qualitätsentwicklung von Gesundheitsförderung und Prävention in Deutschland leisten - das ist eine Zukunftschance für Schulabgängerinnen und Schulabgänger mit Hochschulzugangsberechtigung, die sich für Wissenschaft und Gesundheit interessieren und eine Aufgabe übernehmen wollen, die für die Gesellschaft von Nutzen ist.

Gelernt wird interdisziplinär und praxisnah. Naturwissenschaftliches und sozialwissenschaftliches Wissen sind gleichermaßen von Bedeutung. Wer englische Texte verstehen kann und vor Zahlen keine Angst hat, bringt ideale Voraussetzungen mit. Wer da noch Schwächen hat, kann seine Kenntnisse im Studium verbessern.

Pro Jahr stehen 30 Studienplätze zur Verfügung. Ein Teil der Module wird gemeinsam mit berufserfahrenen Studierenden aus dem Studiengang Gesundheitsmanagement studiert. Das erweitert die Perspektiven auf Gesundheit und Krankheit.

Und nach dem Studium? Potentielle Arbeitgeber sind Präventionsträger und Leistungserbringer oder Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitswesens, die die Qualität von Programmen der Gesundheitsförderung und Prävention bewerten oder weiterentwicklen wollen. Wer weiter studieren will, für den bietet das Master-Studium in Public Health ideale Bedingungen. Die fundierte methodische Ausbildung öffnet den Weg bis hin zur Promotion.

Kompetenzen: Was können Sie nach Abschluss?


Wissensverbreiterung

Das Wissen und Verstehen von Absolventinnen und Absolventen des Studienganges Gesundheitsförderung baut auf der Ebene der Hochschulzugangsberechtigung auf, gehen aber über diese in fachlicher und wissenschaftlicher Hinsicht wesentlich hinaus. Absolventinnen und Absolventen haben ein breites und integriertes Wissen und Verstehen der gesundheitswissenschaftlichen und methodischen Grundlagen der Gesundheitsförderung und Prävention, insbesondere der Bedarfsermittlung, Strategieentwicklung und wissenschaftlichen Bewertung entsprechender Interventionen nachgewiesen.

Wissensvertiefung

Sie verfügen über ein kritisches Verständnis der wichtigsten Theorien, Prinzipien und Methoden der Gesundheitsförderung, insbesondere hinsichtlich deren Evidenzbasierung und Qualitätsentwicklung, und sind in der Lage ihr Wissen vertikal, horizontal und lateral zu vertiefen. Ihr Wissen und Verstehen entspricht dem Stand der gesundheitswissenschaftlichen und methodischen Fachliteratur, schließt aber zugleich einige vertiefte Wissensbestände vor allem im Bereich des Health Technology Assessment auf dem aktuellen Stand der Forschung ein.

Instrumentale Kompetenz

Absolventinnen und Absolventen sind in der Lage ihr Wissen und Verstehen auf ihre künftige Tätigkeit in der Qualitätsentwicklung der Gesundheitsförderung anzuwenden sowie Problemlösungen und Argumente in der Bewertung von präventiven und gesundheitsfördernden Interventionen zu erarbeiten und weiterzuentwickeln.

Systemische Kompetenzen

Absolventinnen und Absolventen sind speziell in der Lage, relevante Informationen zur wissenschaftlichen Fundierung von gesundheitsfördernden und präventiven Interventionen zu sammeln, zu bewerten und zu interpretieren, daraus wissenschaftlich fundierte Urteile abzuleiten, die gesellschaftliche, wissenschaftliche und ethische Erkenntnisse berücksichtigen.

Sie können selbständig weiterführende Lernprozesse gestalten, insbesondere sowohl methodische Fragen aufwerfen als auch Organisationen in ihrer Entwicklung beobachten.

Kommunikative Kompetenzen

Absolventinnen und Absolventen sind in der Lage fachbezogene Positionen und Problemlösungen zur Gesundheitsförderung und deren Qualitätsentwicklung zu formulieren und argumentativ zu verteidigen. Sie können sich sowohl mit Vertretern gesundheitswissenschaftlicher Gebiete wie mit Betroffenen (Laien) über Informationen, Ideen, Probleme und Lösungen austauschen.
Sie sind in der Lage, Verantwortung in einem Team übernehmen.

Tätigkeitsprofil

Der Studiengang Gesundheitsförderung vermittelt die notwendigen Kompetenzen für drei Tätigkeitsfelder: die Bewertung und Entwicklung der Qualität von Programmen der Prävention & Gesundheitsförderung nach den Kriterien der Bedarfsgerechtigkeit, der Evidenzbasierung und der theoretischen Fundierung der Veränderung von 'Settings', d.h. Lebensräumen und Institutionen wie z.B. Wohnorte, Betriebe, Schulen zu gesundheitsfördernden Orten für Bewohner/innen, Beschäftigte und Nutzer/innen. dem Einstieg in Forschung und Systemgestaltung über ein Master-Studium z.B. in Public Health an der Hochschule Fulda.
Qualitätsentwicklung von Programmen der Prävention & Gesundheitsförderung das heißt Fragen beantworten wie diese:

Welche Programme werden von wem gebraucht?
Welche Programme haben sich bisher als wirksam erwiesen?
Wie kann ein Programm aussehen, das dem aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand entspricht?
Wie kann die Qualität des Programms gesichert werden?
Wie hat sich dieses Programm im Vergleich zu anderen bewährt?

...Ziel :-

-die Entwicklung von Strategien zur nachhaltigen Implementierung von gesundheitsfördernder Organisationsentwicklung in Settings wie z.B. in Betrieben oder Schulen,-die systematische Recherche nach der externen Evidenz sowie wissenschaftliche Bewertung präventiver Maßnahmen unter Einbezug einer ökonomischen Bewertung,
...voraussetzungen
-eine abgeschlossene mindestens zweijährige Ausbildung in einem humanbezogenen Gesundheitsfachberuf nach Bundesgesetz oder Berufsbildungsgesetz oder einem kaufmännischen
Beruf des Gesundheitswesens sowie eine einschlägige Berufserfahrung in
mindestens der doppelten Länge der Differenz der Ausbildungsdauer zu drei Jahren oder ·-eine in Ausbildungsinhalten und Tätigkeitsgebieten vergleichbare mindestens zweijährige Ausbildung in einem humanbezogenen Gesundheitsberuf oder einem kaufmännischen
Beruf des Gesundheitswesens sowie eine einschlägige Berufserfahrung in mindestens der doppelten Länge der Differenz der Ausbildungsdauer zu drei Jahren nachweisen

Zusätzliche Informationen

Maximale Teilnehmerzahl: 30

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