Grundlagenkurs: Personzentrierte Spieltherapie

Sobi - Sozialpädagogisches Bildungswerk Münster
In Münster

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Wichtige informationen

  • Kurs berufsbegleitend
  • Anfänger
  • Münster
  • 200 Lehrstunden
  • Dauer:
    12 Monate
Beschreibung

Das Weiterbildungsangebot 'Fachkraft für die Arbeit mit Kindern und deren Bezugspersonen' (Personzentrierte Spieltherapie) qualifiziert Fachkräfte, die in der psychosozialen Versorgung mit Kindern, Jugendlichen und deren Bezugspersonen tätig sind, auf der Grundlage des personzentrierten Konzeptes in ihrem Arbeitsfeld. Ziel ist die effektivere Arbeit mit fehlentwickelten oder von Fehlentwicklung bedrohten Kindern ebenso wie der Erwerb von Beratungskompetenzen im Umgang mit den Bezugspersonen dieser Kinder.
Gerichtet an: Für Fachkräfte aus der psychosozialen Versorgung von Kindern und deren Bezugspersonen

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Münster
Achtermannstraße 10-12, 48143, Nordrhein-Westfalen, NRW, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

- ein abgeschlossenes (Fach-)Hochschulstudium in Sozialer Arbeit bzw. Heilpädagogik. In geprüften Einzelfällen eine einschlägige abgeschlossene Berufsausbildung (ErzieherIn) mit mind. 3jähriger Berufserfahrung im psychosozialen Bereich - Pädagogische oder psychosoziale Berufstätigkeit - Möglichkeit zur Anwendung der erworbenen Kompetenzen in der eigenen Berufspraxis

Was lernen Sie in diesem Kurs?

Spieltherapie
Beratungskompetenz
Personenzentrierte Konzepte

Dozenten

Andrea Schulz-Ruthenberg
Andrea Schulz-Ruthenberg
Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen nach Komplextraumatisierun

Hannah Zelzner
Hannah Zelzner
Kinder- und Jugendlichentherapeutin (GWG), Dipl. Psych.

Maria Füßner
Maria Füßner
Spieltherapie

Dipl.-Psych., Psych.-Psychotherapeutin, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin.

Themenkreis

Für Fachkräfte aus der psychosozialen Versorgung von Kindern und deren Bezugspersonen

Ziel:
Die personzentrierte Spieltherapie beruht auf der Grundannahme, dass das Spiel ein natürliches Mittel zur Selbstdarstellung des Kindes ist. Dieser Ansatz ermöglicht einen Zugang und ein Verstehen der inneren Welt des Kindes.
Dem Kind wird die Möglichkeit gegeben, seine Themen, Gefühle und Konflikte spielerisch zum Ausdruck zu bringen, sie zu klären und zu ordnen. Die Gestaltung und Qualität der therapeutischen Beziehung stellt ein zentrales Element dieses Ansatzes dar und bietet dem Kind einen geschützten Rahmen, um neue Erfahrungen machen und sein Handlungsrepertoire erweitern zu können.

Der Grundlagenkurs richtet sich an Fachkräfte, die in der psychosozialen Versorgung mit Kindern, Jugendlichen und deren Bezugspersonen tätig sind und gewährt einen fundierten Einblick in die personzentrierte spieltherapeutische Arbeit. Das Ziel ist es, Impulse und Anregungen für eine effektivere Arbeit mit fehlentwickelten oder von Fehlentwicklung bedrohten Kindern sowie für die Beratung der Bezugspersonen dieser Kinder zu geben.

Neben der theoretischen Auseinandersetzung mit den personzentrierten Konzepten der Kindertherapie ist das konkrete Erproben und Üben erster personzentrierter Grundfertigkeiten ein wesentlicher Schwerpunkt dieser Fortbildungsreihe. Hier wird sowohl die Interaktionsebene des Spiels als auch die Ebene der Elternberatung berücksichtigt.

Hinweis zum Vertiefungskurs (Zertifikatsabschluss)
Aufbauend auf diesen Grundlagenkurs ist ab Ende 2016 ein Vertiefungsangebot geplant, welches InteressentInnen die Möglichkeit eröffnet, den gesamten Kurs mit einem Zertifikat der FH Münster („Fachkraft für die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und deren Bezugsperson – Personzentrierte Spieltherapie“) abzuschließen.

Hierfür ist die Absolvierung von 6 weiteren Modulen erforderlich. Zudem werden die Teilnehmenden darin unterstützt, die Weiterbildungsinhalte konkret in ihre Praxis zu übertragen. Die jeweiligen Erfahrungen in der Anwendung der Weiterbildungsinhalte sind einerseits Gegenstand eines flankierenden Supervisionsprozesses und werden andererseits schriftlich von den Teilnehmenden dokumentiert und in einem abschließenden Kolloquium gemeinsam mit den Referenten/-innen reflektiert.



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