Haftungsrecht und Expertenstandards

PWG-Seminare
In Hamburg, Köln, Berlin und 1 weiterer Standort

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Beschreibung

Dieses praxisnahe Seminar stellt mit der Sturz- und Dekubitusprävention die zentralen Risikoprozesse in der Pflege in den Vordergrund. Der erfahrene Referent gibt Ihnen aus seiner täglichen Praxis heraus Tipps und steht dabei Rede und antwort zu allen auftretenden Fragen.
Gerichtet an: Geschäftsführungen und Betriebsleitungen von Pflegeeinrichtungen, Pflegedienst-, Heim- und Wohnbereichsleitungen, Qualitätsbeauftragte.

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
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Berlin
Straße, Berlin, Deutschland
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Frankfurt Am Main
Hessen, Deutschland
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Hamburg
Straße, Hamburg, Deutschland
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auf Anfrage
Köln
Salierring 48, 50677, Nordrhein-Westfalen, NRW, Deutschland
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Dozenten

Sascha Saßen
Sascha Saßen
Referent

Dipl.-Pflegewirt (FH), KTQ®-Krankenhausberater und -trainer sowie Organisationsberater

Themenkreis

Die Entwicklungen im gesamten Bereich des Gesundheitswesens sind von einer rasanten Dynamik bestimmt. Zahlreiche Gesetzesänderungen, Prüfkriterien, Veröffentlichungspflichten, Expertenstandards und neue Gerichtsentscheidungen wirken sich auf den Arbeitsalltag in der Pflege aus. Nur durch die Kenntnis der neuesten Rechtsprechung, den pflegefachlichen Regelwissensbeständen und dem Gesamtgefüge können haftungsrechtliche Inanspruchnahmen verhindert werden.

Die gesundheitsökonomische Dimension im Bereich der Dekubitus- und Sturzprophylaxe hat dazu geführt, dass gesamtgesellschaftlich eine immer gründlichere Auseinandersetzung mit dem Problembereich „Sturz“ und dem Thema „Mobilität im Alter“ stattfindet. Aus dieser intensiven Diskussion entsprang eine Fülle neuer Ansätze zur Prävention von Stürzen und Dekubitalulcera, die von ärztlichen und pflegerischen Initiativen zwecks deren Vermeidung aufgegriffen und evaluiert worden sind.

Allerdings darf dabei nicht außer Acht gelassen werden, dass derzeit die haftungsrechtlichen Folgen von Stürzen und Dekubitalulcera für die Einrichtungen des Gesundheitsweses und deren Personal immer bedeutsamer werden. In zunehmendem Maße werden die verursachten Kosten von den Kostenträgern oder den betroffenen Patienten/Bewohnern geltend gemacht. Dies führt zu einer deutlich höheren Schadensquote, was unter anderem einen Rückzug der Haftpflichtversicherungen im Gesundheitsmarkt begründet. Schadensvermeidung muss daher zum Wohle der Patienten/Bewohner, der Einrichtung und der Mitarbeiter obestes Gebot sein.

Zusätzliche Informationen

Preisinformation: Gebühr 179.- Euro Normalpreis 149.- Euro ab der zweiten Anmeldung pro Träger 149.- Euro für Abonnenten der Rechtsdepesche 99.- Euro für Studenten