Im Wettbewerb bestehen

CELECTA GmbH
In Nürnberg

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Wichtige informationen

  • Seminar
  • Anfänger
  • Nürnberg
  • Dauer:
    2 Tage
Beschreibung

Die Arbeitswelt gleicht einem Marktplatz, auf dem sich Mitarbeiter gut positionieren und behaupten müssen. Die Teilnehmer sollen erkennen, wo ihre Stärken bzw. Schwächen liegen und wie sie diese effizient nutzen. Sie sollen aber auch lernen, dass es Ängste und Niederlagen gibt, mit denen sie zurechtkommen müssen. Zusätzlich werden den Teilnehmern die grundlegenden..
Gerichtet an: Fach- und Führungskräfte, Projektleiter, Organisatoren

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Nürnberg
Schwabacher Str., 3, 90439, Bayern, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

Keine Vorkenntnisse erforderlich.

Meinungen

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Themenkreis

Seminarziel

Die Arbeitswelt gleicht einem Marktplatz, auf dem sich Mitarbeiter gut positionieren und behaupten müssen. Die Teilnehmer sollen erkennen, wo ihre Stärken bzw. Schwächen liegen und wie sie diese effizient nutzen. Sie sollen aber auch lernen, dass es Ängste und Niederlagen gibt, mit denen sie zurechtkommen müssen. Zusätzlich werden den Teilnehmern die grundlegenden Regeln für ein erfolgreiches Marketing vermittelt.

Zielgruppe

Fach- und Führungskräfte, Projektleiter, Organisatoren

Voraussetzungen

Keine Vorkenntnisse erforderlich.

Dauer

2 Tage Seminarinhalt

Was bedeutet Markt und Wettbewerb?

  • In welcher Situation befinden sich die Auszubildenden, wie sehen die Rahmenbedingungen in der Schule und in der Arbeit aus?


Prinzipielle Fragen zur Bestimmung der Wettbewerbsfähigkeit

  • Interessengruppen kennen: wer könnte etwas von mir wollen und was konkret? Vorgesetzter, Kunde, Kollegen?


  • Habe ich die Anforderungen wirklich richtig verstanden?


  • Gibt es Verbündete oder bleibe ich Einzelkämpfer?


  • Gibt es Mitbewerber und wie gehe ich mit ihnen um?


Unter welchen Bedingungen kann ich bestehen?

  • frühzeitiges Handeln und nicht warten bis der Zug abgefahren ist


  • gute Leistungen


  • Gedankenausflug: was ist Intelligenz?


  • Selbstkenntnis und optimales Nutzen von Stärken + Schwächen


  • Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen


  • aktiv sein, nicht nur reaktiv


  • psychische und physische Gesundheit


  • Durchsetzungsvermögen, Durchhaltevermögen


  • Differenzierung von anderen


  • Kooperation und soziale Netzwerke aufbauen können (z.B. Lerngruppen); Kommunikationsstärke, Beziehungsintelligenz


  • der vernünftige Spagat zw. Anpassung und Aufstand (Flexibilität, Kompromisse, Selbstbehauptung)


  • mit Ungewissheit und Ängsten umgehen können


  • Grenzen überwinden (in Bezug auf Leistung)


Das Prinzip der Employability: die Beschäftigungsfähigkeit!

Persönlichen Qualitäten und meine Grenzen

  • üblich geforderte Schlüsselqualifikationen


  • Wo liegen meine persönlichen Stärken und Schwächen?


  • Eigenbild vs. das Bild der anderen über mich


  • Wo sind meine Grenzen? Umgang damit im (Berufs-) Alltag


Selbstmarketing

  • Wie verkaufe ich mich wirklich und wie verkaufe ich mich richtig?


  • Wunderwaffe ICH und das Selbstvertrauen sind die Wege sich selbst am besten zu verkaufen


  • Fähigkeit andere zu überzeugen ( Argumentationsfähigkeit, Durchsetzungskraft, Rhetorik, Auftreten)


  • erlaubte Übertreibung


  • Glaubwürdigkeit und Authentizität


  • Nachhaltigkeit und Motivation


Wie gehe ich mit Niederlagen um?

  • Sind Misserfolge wirklich solche? oder das ''Stuhl an die Wand"-Phänomen...


  • Ängste


  • Leistungsschwankungen in der Arbeit


  • Reaktion der anderen (Kollegen, Freunden...)?


  • Überforderung oder Herausforderung?


  • Vorteil der Flexibilität: sie schafft Spielraum


Tabuthema Angst

  • Angst: Spaßbremse unseres Handelns und Quell unserer Ausreden


  • Warum ist Angst ein Tabuthema?


  • Katastrophenphantasien


  • Verwandte der Angst


  • Angstkomponenten (emotional, kognitiv, handlungsgesteuert)


  • Lösungsansätze:


  • Angst gehört dazu


  • Änderung von einer Angstkomponente hat Einfluss auf andere... (vgl. Entspannungstechnik)


  • Angst kann Veränderungsprozesse fördern oder lähmen


  • Vorhersehbarkeit von Ängsten nutzen


  • Entmutigung und Ermutigung ("Lieber zehn Minuten lang feig als ein Leben lang tot!")


Umgang mit Veränderungen

  • Zusammenhang zw. extern vorgegebene, nicht aufhaltbare Veränderungen und die Veränderung der eigenen Person


  • Ausbruch aus den Normen: was passiert, wenn ich mich einmal nicht so verhalte, wie es die Gesellschaft und ihre Normen fordert?


...das Seminar dient als Spielwiese zum Ausprobieren...


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