Immobilienleasing

LeaSoft GmbH Dr. Michael Kroll
In Fulda

898 
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Wichtige informationen

Tipologie Seminar
Niveau Anfänger
Ort Fulda
Unterrichtsstunden 14h
Dauer 2 Tage
  • Seminar
  • Anfänger
  • Fulda
  • 14h
  • Dauer:
    2 Tage
Beschreibung

Vermittlung von Kenntnissen zum Thema Immobilien-Leasing; Erkennen der vertraglichen Möglichkeiten und rechtlichen Rahmenbedingungen im Immobilien-Leasing; Abwicklung der Verträge über Objektgesellschaften, Erkennen der Vor- und Nachteile des Immobilien-Leasing; Durchführung einer Vergleichsrechnung Immobilien Leasing vs. Eigenbau incl. der steuerlichen Effekte. Intensiv-Seminar mit max. 8 Teilnehmern.
Gerichtet an: Investoren im gewerblichen und öffentlichen Bereich (Sonderkonditionen für Kommunen auf Anfrage). Mitarbeiter/-innen von Leasinggesellschaften. Kundenberater von Banken und Sparkassen. Steuer-, Unternehmens- und Leasingberater

Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Fulda
Lindenstr., 45, 36037, Hessen, Deutschland
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Beginn auf Anfrage
Lage
Fulda
Lindenstr., 45, 36037, Hessen, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

Das Seminar ist auch für Teilnehmer gedacht, die bislang noch keine bzw. nur geringe Immobilien-Leasingkenntnisse besitzen. "Alte Hasen" kommen aber ebenso auf ihre Kosten, werden nach dem ca. halbtägigen Einführungsteil auch eine Vielzahl aktueller Entwicklungen und individueller Aspekte – z.B. der steueroptimalen Vertragsgestaltung, der Vertragsabwicklung (Refinanzierung, Objektgesellschaften, besondere Aspekte des Leasing mit der öffentlichen Hand usw.) oder des Wirtschaftlichkeit-Nachweises – behandelt.

Was lernen Sie in diesem Kurs?

Immobilien-Leasing
Vertragsgestaltung

Dozenten

Dr. Michael Kroll
Dr. Michael Kroll
Leasingreferent, Leasingautor, Leasingberater, Leasinggutachter

Dr. Michael Kroll ist seit 1992 Geschäftsführer des Seminar-Veranstalters LeaSoft GmbH. Er war bislang Referent auf über 500 Fachveranstaltungen zum Thema Leasing. Er ist u.a. Autor der Bücher "Finanzierungsalternative Leasing" (Deutscher Sparkassenverlag), "Leasingverträge optimal gestalten" und "Immobilien-Leasing" sowie des "Leasing-Handbuchs für die öffentliche Hand". Die Gesamtauflage aller Bücher beträgt über 100.000 Exemplare. Ferner berät Dr. Michael Kroll namhafte Investoren der gewerblichen Wirtschaft sowie der öffentlichen Hand in Leasingfragen.

Themenkreis

2-Tages-Intensiv-Seminar mit max. 8 Teilnehmern!

Entwicklung des Immobilien-Leasing:

  • Vergangenheit und Zukunftsperspektiven
  • Märkte des Immobilien-Leasing

Rechtliche Einordnung des Immobilien-Leasing:

  • Immobilien-Leasing im Zivilrecht
  • Immobilien-Leasing im Steuerrecht: § 39 AO, Leasingerlasse u. a.
  • Immobilien-Leasing im nationalen u. internationalen Handelsrecht: HGB, IFRS (IAS), US GAAP

Vertragsformen im Immobilien-Leasing:

  • Vollamortisationsverträge
  • Teilamortisationsverträge i.e.S.
  • Mieterdarlehensverträge

Vertragsleistungen des Leasingnehmers im Immobilien-Leasing:

  • Leasingraten
  • Mieterdarlehenszahlungen
  • Einmalige Sonderzahlungen
  • Nebenkosten
  • Vormieten
  • Optionszahlungen

Refinanzierung im Immobilien-Leasing

Vertragsabwicklung über Objektgesellschaften:

  • Objektgesellschaften ohne Beteiligung des Leasingnehmers
  • Objektgesellschaften mit Beteiligung des Leasingnehmers

"Sale-and-lease-back"-Verträge

Vor- und Nachteile des Immobilien-Leasing:

  • Auswirkungen auf:
    • Gewinn
    • Liquidität
    • Steuern
  • Service-Leistungen der Leasinganbieter
  • Sonstige quantitative Gesichtspunkte
  • Bilanzstruktur und Verschuldungsrahmen
  • Risikoverteilung
  • Qualität des Baumanagements
  • Sonstige qualitative Aspekte

Analyse der steuerlichen Effekte:

  • Körperschaftsteuer und Einkommensteuer
  • Gewerbeertragsteuer
  • Umsatzsteuer
  • Grunderwerbsteuer

Auswirkungen der Unternehmensteuerreform 2008

Auswirkungen des Leasing auf öffentliche Haushalte - Besondere Aspekte des Kommunal-Leasing

Vergleichsrechnung: "Immobilien-Leasing oder Eigeninvestition?":

  • Nominalwertvergleich
  • Barwertvergleich
  • Endwertvergleich (Totaler Liquiditätsvergleich)
  • Nutzwertanalyse
  • Prämissen einer Vergleichsrechnung
  • Sinn und Unsinn von Vergleichsrechnungen

Einbindung qualitativer Aspekte in die Vergleichsrechnung

Vergleichsrechnung im Fallbeispiel:

  • Bestimmung der Auswirkungen auf Gewinn, Liquidität und Steuern
  • Berechnung der steuerlichen Effekte:
    • Körperschaft- bzw. Einkommensteuer
    • Gewerbeertragsteuer
    • Umsatzsteuer
    • Grunderwerbsteuer
  • Bar- und Endwertvergleich
  • Individuelle Variationen der wichtigen Entscheidungsparameter

Zusätzliche Informationen

Preisinformation: incl. Mittagsbuffet, Pausengetränke sowie umfangreicher Teilnehmerunterlagen
Weitere Angaben: Die Veranstaltung beginnt am ersten Tag um 9.00 Uhr und endet am zweiten Tag um 16.30 Uhr.
Maximale Teilnehmerzahl: 8
Kontaktperson: Dr. Michael Kroll