Informationstechnik/Kommunikationstechnik

Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (FH)
In Dresden

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Wichtige informationen

  • Bachelor
  • Dresden
  • Dauer:
    3 Jahre
Beschreibung

Studienziel dieses praxisbezogenen ingenieurtechnischen Studienganges ist das Erlangen eines berufsqualifizierenden Abschlusses mit der Befähigung der Absolventen zur Entwicklung praktischer Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie zur selbstständigen Anwendung und Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden für die Planung und Projektierung, den Entwurf, die Berechnung, Entwicklung und Konstruktion, die Vorbereitung, Ausführung, Überwachung und Diagnose von Anlagen und Einrichtungen unter Beachtung wirtschaftlicher und ökologischer Aspekte.

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Dresden
Friedrich-List-Platz 1, 01069, Sachsen, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

- Allgemeine Hochschulreife (Abitur) oder - Fachhochschulreife oder - fachgebundene Hochschulreife oder - Meisterprüfung in einer dem Studiengang entsprechenden Fachrichtung.

Meinungen

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Themenkreis

Einsatzgebiete und Tätigkeitsmerkmale

Der Informationsaustausch ist in allen Lebensbereichen der gegenwärtigen und zukünftigen Gesellschaft eine objektive Notwendigkeit. Dabei sind Informationsgewinnung, Informationsübertragung und Informationsverarbeitung wichtige Komponenten dieser Prozesse, die an den Schnittstellen zwischen technischen Systemen auch automatisiert ablaufen können.

Die Informationstechnik/Kommunikationstechnik, welche die technische Basis für alle Bereiche dieses komplexen Systems zur Verfügung stellt, hat bereits in den letzten Jahren eine atemberaubende Entwicklung genommen. Dieser Trend setzt sich fort.

Mit dem Bachelorstudiengang wird deshalb eine Ausbildung angeboten, die zukunftsorientiert ist und gute Berufschancen eröffnet.

Die Wissensvermittlung ist systemorientiert und durch Einbeziehung konstruktiver und betriebswirtschaftlicher Fachdisziplinen auf die Erfordernisse zukünftiger Berufsbilder ausgerichtet. Sie basiert auf der engen Verknüpfung von Hard- und Software und befähigt die Studierenden im Umgang mit den Werkzeugen zur Modellbildung und Simulation. Damit erwerben die Studierenden neben einem soliden Fachwissen vor allem auch Methoden- und Systemkompetenz.

Die Absolventen dieses Studiengangs sind für Tätigkeiten bei der Planung, Entwicklung und Fertigung sowohl einzelner Komponenten als auch komplexer Kommunikationsanlagen und beim Betreiben solcher Systeme einschließlich des Services und der Kundenberatung qualifiziert.

Damit erstrecken sich die Tätigkeitsfelder auf die Kommunikationsgeräte herstellende Industrie, die Energiewirtschaft, die Produktionsautomatisierung, die Bürowirtschaft, das Verkehrswesen, das Finanzwesen und auf viele andere Gebiete.

Studienablauf

Der Lehrbetrieb findet in Form von Vorlesungen, Seminaren, Übungen und Laborpraktika statt.

Das Fachsemester eins bis drei vermittelt
- mathematisch-naturwissenschaftliche und technische Grundlagen (z.B. Mathematik, Physik) und
- ingenieurwissenschaftliches Grundwissen (z.B. Elektrotechnik, Systemtheorie/Regelungstechnik, Informatik).

Das studiengangsspezifische Studium im Fachsemester vier bis sieben vermittelt fachspezifischer Grundlagenkenntnisse unter Einbeziehung von Laborpraktika (Analoge und digitale Informationsverarbeitung und Übertragung, Audio- und Videotechnik, Multimediatechnik, Optische Informationsübertragung, Mobile Kommunikationssysteme, Satellitenkommunikation, Management der Informationsübertragung).

Im letzten Fachsemester erfolgt eine Spezialisierung durch Wahlpflichtmodule und Zusatzmodule.

Das Studium endet mit der BACHELORARBEIT.

Praktisches Studiensemester

Während des Hauptstudiums absolviert der Studierende im 5. Semester ein praktisches Studiensemester außerhalb der Hochschule. Unter Beratung durch das Praktikantenamt der Fakultät Elektrotechnik kann er seinen Praktikumsplatz, auch im Ausland, selbst wählen. Im Praktikum soll eine ingenieurtechnische Aufgabenstellung selbstständig bearbeitet werden. Die Ergebnisse sind als Beleg in Form einer Studie bzw. eines technologischen oder konstruktiven Projekts vorzulegen. Das praktische Studiensemester gibt dem Studierenden die Möglichkeit, die bereits erworbenen Fachkenntnisse anzuwenden und später durch den individuell gewählten Studienschwerpunkt zu vertiefen.

Zahlungsmodalitäten und weitere Preisinformationen

Semesterbeitrag
Der Semesterbeitrag setzt sich jeweils aus einem Betrag für
- das Studentenwerk,
- den Studentenrat und
- das Semesterticket
zusammen.
Der genaue Betrag wird in jedem Semester vor dem jeweiligen Rückmeldezeitraum bekannt gegeben.

Studiengebühren
Für das Erststudium werden keine Studiengebühren erhoben.
Für ein Zweitstudium werden zusätzlich Gebühren in Höhe von 300 Euro erhoben, die unter bestimmten Voraussetzungen erlassen werden können.

Studienbeginn

Wintersemester.

Bewerbungsfrist

- 31.05. für Bewerber, die ihre Hochschulzugangsberechtigung bereits vor dem 16.01. im Jahr des Studienbeginns erworben haben.
- 15.07. einschließlich Bewerber, die ihre Hochschulzugangsberechtigung bis zum 15.07. im Jahr des Studienbeginns erwerben.
Der Endtermin ist eine Ausschlussfrist.

Zusätzliche Informationen

Preisinformation: Semesterbeitrag Der Semesterbeitrag setzt sich jeweils aus einem Betrag für - das Studentenwerk, - den Studentenrat und - das Semesterticket zusammen. Der genaue Betrag wird in jedem Semester vor dem jeweiligen Rückmeldezeitraum bekannt gegeben. Studiengebühren Für das Erststudium werden keine Studiengebühren erhoben. Für ein Zweitstudium werden zusätzlich Gebühren in Höhe von 300 Euro erhoben, die unter bestimmten Voraussetzungen erlassen werden können.

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