Intensivseminar: Virtualisierung von Windows Desktops – Konzepte, Anwendungsfälle und Produkte

Vogel IT-Medien
In Düsseldorf, Frankfurt, München

490 
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  • Intensivseminar
  • Anfänger
  • Düsseldorf, frankfurt, ...
  • Dauer:
    1 Tag
Beschreibung

Sie lernen in diesem Seminar.. die verschiedenen Virtualisierungsthemen sinnvoll einzuordnen - die technischen Konzepte zur Virtualisierung von Desktops und die Unterschiede der zugehörigen Produkte kennen - wann welche Produkte für die Virtualisierung von Desktops eingesetzt werden sollten und wann nicht - wann die Funktionalitäten von Microsoft genügen und wann nicht - wie exemplarische Produkte zur Virtualisierung von Desktops eingerichtet und betrieben werden.
Gerichtet an: IT-Architekten, IT-Administratoren, IT Consultants

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Düsseldorf, Frankfurt, München
Nordrhein-Westfalen, NRW, Deutschland

Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

  • Erfahrungen mit Windows Desktops und Windows-Anwendungen - idealerweise als Administrator oder Integrator
  • Vertrautheit mit PC-Netzwerken in Unternehmensumgebungen
  • Grundkenntnisse der Virtualisierung

Dozenten

Bernhard Trischt
Bernhard Trischt
Virtualisierungsexperte, Technical Director

Themenkreis

Teil 1. Grundlagen und Einordnung
Das Seminar beginnt mit einer kurzen Übersicht, in der alle Virtualisierungstechnologien rund um Windows-Umgebungen betrachtet werden. Dies beinhaltet eine Analyse des aktuellen Markts aus einer neutralen Sicht - Hersteller, Konzepte, Lizenzierung und Historie. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Relevanz der genannten Technologien für die Virtualisierung von Desktops, sowohl im Rechenzentrum von Unternehmen als auch in der Cloud.

Teil 2. Desktop-Virtualisierung im Detail
Microsoft Remote Desktop Virtualization, VMware View, Citrix XenDesktop und Quest vWorkspace spannen das Spektrum rund um die Virtualisierung von Desktops auf – ein aktuelles Hype-Thema. Was steckt dahinter und warum sollte man das tun? Wie weit kommen Sie mit den Virtualisierungstechnologien, die Microsoft „Out of the Box“ bietet und wann benötigen Sie zusätzliche Produkte? Hier finden Sie die Antworten.

Teil 3. Entfernte Zugriffe auf virtuelle Desktops
Konfiguration und Betrieb von virtuellen Desktops ist eine Sache – die Akzeptanz von Benutzern eine andere. Der Zugriff auf virtuelle Desktops geschieht über Remoting-Protokolle wie RDP, RemoteFX, ICA, HDX, PCoIP oder EOP. Welche Erwartungen sollten Sie haben wenn Anwendungen auf virtuellen Desktops aufwendige Grafiken, Videos, Animationen oder andere multimedialen Elemente liegen? Welche externen Geräte lassen sich an die Clients anbinden und wie werden sie in die virtuellen Desktops integriert? Wie funktioniert die Benutzerauthentifikation und welche Sicherheitseinstellungen sind nötig? Und wie sieht es in WANs im Vergleich zu LANs aus? Lassen Sie sich überraschen.

Teil 4. Die Zukunft der virtuellen Desktops
Der nächste Trend ist schon absehbar: die Virtualisierung von Desktops direkt auf den Clients. Themen wie Client Hypervisors, Microsoft MED-V oder Windows 7 XP Mode lassen die Zukunt schon erahnen. Erfahren Sie mehr über dieses spannende Thema und wie es Ihre IT-Umgebung verändern könnte.

Die überschaubare Teilnehmerzahl (typischerweise um die 10 Teilnehmer) und regelmäßigen Kommunikationspausen ermöglichen intensiven Austausch mit anderen Teilnehmern die Klärung individueller Fragen mit dem Referenten.


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