Irisdiagnose

Akademie zur Berufsausbildung für Heilpraktiker GbR
In Berlin

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  • Kurs
  • Berlin
  • 104 Lehrstunden
Beschreibung

Vermittlung der theoretischen und praktischen Grundlagen der Irisdiagnostik. Befähigung der Kursteilnehmer zu selbständigem therapeutischem Arbeiten.
Gerichtet an: Heilpraktiker, Heilpraktikeranwärter, Ärzte

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Berlin
Handjerystraße 22, 12159, Berlin, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

Grundkenntnisse in Anatomie, Physiologie und Pathologie

Themenkreis

Die Irisdiagnose ist seit ihrer Begründung im Jahre 1881 durch den ungarischen Arzt Dr. Ignaz von Péczély zu einem der wichtigsten ganzheitlichen Diagnoseverfahren in der modernen Naturheilpraxis geworden.

Die augendiagnostisch relevanten Zeichen, Strukturen, Pigmentationen und biodynamischen Hinweise eröffnen dem Therapeuten die Möglichkeit, schon im Vorfeld von Erkrankungen Ursache und Verlauf des individuellen Krankseins eines Patienten zu erkennen (Pathogenese) und gegebenenfalls therapeutisch gegenzusteuern. Es lassen sich somit frühzeitig präventive Maßnahmen einleiten, da die Irisdiagnose es ermöglicht, Störungen zu erkennen noch bevor schulmedizinisch relevante Befunde beim Patienten diagnostiziert werden können. Durch eine individuell abgestimmte Therapie lassen sich hierdurch Fehlentwicklungen wie beispielsweise Präkanzerosen oder Autoimmunprozesse aufhalten oder zumindest verzögern.

Neben der Prävention haben wir mit der Irisdiagnose ein wichtiges Instrument der Verlaufskontrolle des therapeutischen Prozesses zur Hand. Auf diese Weise hat sowohl der Patient als auch der Behandler eine objektive Erfolgskontrolle und somit kann die therapeutisch zurückgelegte "Wegstrecke" unverfälscht abgelesen werden ("Die Iris lügt nicht").

Praxisnah lernen mit dem Irismikroskop

In dem Intensivkurs "Irisdiagnostik" erlernen Sie schon frühzeitig die Handhabung der in unserer Schule zur Verfügung stehenden modernen Irismikroskope, um so möglichst schnell Routine im Umgang mit dem Gerät zu entwickeln. Es können auf diese Weise die einzelnen Lernschritte in der Zeichenlehre immer wieder am lebendigen Auge nachvollzogen und vertieft werden. So können auf Wunsch des einzelnen Teilnehmers Fotos der Iris gemacht werden, um mit ihm dann anschließend eine vollständige Diagnose zu erstellen und gegebenenfalls Therapievorschläge zu erarbeiten. Zusätzlich werden durch eine Vielzahl von Bildern und Dias aus der Praxis die unterschiedlichen Unterrichtsabschnitte sozusagen "visualisiert", um sie somit noch optimaler zu erlernen und im Gedächtnis zu verankern.

Kursinhalt

  • Einführung in die Topographie der Iris
  • Darstellung der Konstitutionen und Dispositionen
  • Systematische Darstellung der Zeichen an Auge und Iris
  • Darstellung der Organzeichen
  • Praxisrelevante Erkrankungen im Lichte der Irisdiagnostik, geordnet nach Organsystemen
  • Technische Anweisungen im Umgang mit optischen Geräten zur Durchführung einer professionellen Irisdiagnose
  • Praktische Übungen mit dem Iris-Mikroskop und Interpretations-Übungen
  • Fotografische Erfassung der Iriden der Kursteilnehmer und Interpretation
  • Fallbesprechungen