Java EE Architektur und Design Patterns

tutego
In Dortmund

1001-2000
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Wichtige informationen

  • Intensivseminar berufsbegleitend
  • Mittelstufe
  • Inhouse
  • Dortmund
  • Dauer:
    3 Tage
  • Wann:
    Freie Auswahl
Beschreibung

Für Oracle ist die Java Enterprise Edition nicht nur eine Spezifikation zur Entwicklung wiederverwendbarer, verteilter mehrschichtiger Anwendungen, sondern auch eine Sammlung von Best Practices. Auf diese bewährten Designstrategien geht dieses Seminar in besonderer Weise ein, wenn Teilnehmer in den Schichten einer üblichen Web-Anwendung Konzepte wie Fassaden, Datenzugriffsobjekte praktisch anwenden. Einen großen Stellenwert nehmen Performance-Betrachtungen ein, um Einflüsse wie Transaktionssteuerung, Caching, Entity-Bean Assoziationen, n+1 Query Problem und Clusterumgebungen zu berücksichtigen.

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Dortmund
Nordrhein-Westfalen, NRW, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

Der Kurs ›[(Java Platform, Enterprise Edition (Java EE 7))]‹ oder ›[(Java 2 Platform Enterprise Edition (J2EE) 1.4)]‹ oder vergleichbare Kenntnisse sowie längere Projekterfahrung in der Entwicklung von Java Enterprise Anwendungen.

Was lernen Sie in diesem Kurs?

Java
Java EE
Web-Services
EJB

Dozenten

tutego Dozent
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IT-Programmierung

auf Anfrage Unsere Dozenten haben jahrelange praktische Erfahrungen in Ihren Fachgebieten durch Projektarbeit. Ihr Referent für das Seminar kann sich durch seine langjährige Erfahrung als Dozent und detaillierten Kenntnisse im gewünschten Bereich schnell auf die Bedürfnisse Ihrer Mitarbeiter einstellen.

Themenkreis

* Einführung in die Entwurfsstrategien für mehrschichtige Anwendungen
  • Best Practices für Enterprise-Anwendungen und Gof-Pattern
  • Top oder Flop beim Design von klassischen 3-schichtigen Web-Anwendungen
  • Komponentenbasierte Entwicklung durch EJBs und POJOs
  • Musterwechsel von J2EE auf Java EE?
  • Architekturkonzepte in den Java BluePrints

* Muster der Präsentationsschicht
  • Flexible Präsentationsschicht für Swing, XHTML, SWT
  • MVC-Modelle und Kommunikation zwischen Servlets/JSPs und Enterprise JavaBeans
  • ›Intercepting Filter‹/›Decorating Filter‹ (Gof-Decorator) zur Vor-/Nachverarbeitung von Web-Anfragen
  • Zentrale Steuerung über einen ›Front Controller‹ und ›Application Controller‹
  • Mit ›Context Object‹ Zustände protokollunabhängig verwalten
  • Elementweises Zusammensetzen der HTML-Seite durch ›Composite View‹ (Gof-Composite)
  • Aufbereitung der Geschäftsdaten durch den ›View Helper‹
  • Pageflow mit ›Dispatcher View‹ und ›Service To Worker‹ am Beispiel von Apache Struts
  • Refactoring der Präsentationsschicht

* Muster der Geschäftsschicht
  • Mit ›Business Delegate‹ Präsentationsschicht und Schicht mit Geschäftslogik entkoppeln
  • Äußere Zugriffe auf die Geschäftslogik über eine ›Session Fassade‹
  • Zusammenfassung der Geschäftslogik über den ›Application Service‹
  • Separieren von Geschäftsdaten und -logik durch ein ›Business Object‹
  • Zusammenfassung abhängiger Entity-Beans zu einer ›Composite Entity‹
  • JNDI-Lookups durch ›Service Locator‹ abstrahieren
  • Transferobjekte (›Value Object‹) als serialisierbare JavaBeans zum Datenaustausch
  • Transferobjekte durch ›Transfer Object Assembler‹ zu einem ›Composite Transfer Object‹ zusammenfassen
  • Serialisierbare EJB 3-Objekte statt neue Transferobjekte
  • Mit dem ›Value List Handler‹ durch Ergebnislisten laufen
  • Refactoring der Geschäftsschicht

* Muster der Integrationsschicht (Enterprise Application Integration)
  • Mit dem ›Data Access Object‹ (DAO) Datenzugriffe abstrahieren
  • ›Domain Store‹ zur transparenten Persistierung
  • Message-Driven-Beans als ›Service Activator‹ beziehungsweise ›Message Fassade‹
  • ›Web Service Broker‹ zum Web-Service Zugriff auf Geschäftsobjekte
  • Aufbau einer serviceorientierten Architektur (SOA)
  • Integration von Fremdsystemen, Java EE Connector Architecture
  • Refactoring der Integrationsschicht

* Optimieren und Tunen von Enterprise-Anwendungen
  • Analyse des Laufzeitverhaltens
  • Strategien für Caching
  • Web Session Management: Stateful Session Beans vs. @@HttpSession@@
  • Skalierbarkeit über Cluster: Was bedeutet das für Entwickler

Zusätzliche Informationen

Profitieren Sie von unserem Konzept der kundenangepassten Inhouse-Seminare. Die Kursinhalte werden individuell abgesprochen und beinhalten ausgewählte Themen unserer Seminarbeschreibungen. So berücksichtigt die Weiterbildung Ihre vorhandene Infrastruktur und ist immer auf die Ziele Ihres Unternehmens und speziellen Erfahrungen und Wünsche der Mitarbeiter ausgerichtet. Die Weiterbildungskosten sind unabhängig von der Anzahl der Teilnehmer. tutego stellt deutschsprachige Schulungsunterlagen zur Verfügung (in der Regel als PDF zur Vervielfältigung) und jeder Teilnehmer erhält mit Abschluss der Schulung eine Teilnahmebestätigung. Für praktische Übungen stellt der Auftraggeber einen Kursraum mit Infrastruktur (Arbeitsplätze/Laptops und Beamer) bereit.

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