Java Native Interface (JNI)

tutego
In Dortmund

1001-2000
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Wichtige informationen

  • Intensivseminar berufsbegleitend
  • Mittelstufe
  • Inhouse
  • Dortmund
  • Dauer:
    2 Tage
  • Wann:
    Freie Auswahl
Beschreibung

Das Java Native Interface (JNI) erlaubt, Daten zwischen Java-Programmen und Nicht-Java-Programmen zu teilen und Funktionen in beiden Richtungen aufzurufen. Die JNI-Schulung zeigt, wie Java in C/C++-geschriebene Funktionen aufruft und aus einer nativen Anwendung heraus eine JVM über das Invocation Interface gestartet und gesteuert wird. Die Teilnehmer lernen alle Aspekte der JNI-Entwicklung anhand von Beispielen kennen und werden für die Probleme bei der Integration sensibilisiert, wie etwa dem Exception-Handling, Threading, Sicherheitsproblemen, der expliziten Deallokation aufgrund fehlender Garbage-Collections für die JNI-Seite bis zur Vermeidung von JVM-Crashs.

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Dortmund
Nordrhein-Westfalen, NRW, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

Der Kurs ›[(JAVA2)]‹ oder ›Java für Umsteiger‹ oder vergleichbare Kenntnisse.

Was lernen Sie in diesem Kurs?

Java
C
C++
JNI

Dozenten

tutego Dozent
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IT-Programmierung

auf Anfrage Unsere Dozenten haben jahrelange praktische Erfahrungen in Ihren Fachgebieten durch Projektarbeit. Ihr Referent für das Seminar kann sich durch seine langjährige Erfahrung als Dozent und detaillierten Kenntnisse im gewünschten Bereich schnell auf die Bedürfnisse Ihrer Mitarbeiter einstellen.

Themenkreis

* Das Java Native Interface (JNI)
  • Native Methoden am Beispiel der Dateioperationen
  • Historie von JNI
  • Pro und Kontra JNI; JNI aus Performance-Gründen?
  • Deklarieren von nativen Methoden, JNI-Header-Dateien, C-Prototypen, @@javah@@
  • Native Methode implementieren, compilieren, linken
  • Aufruf nativer Methoden, Klassenlader, entladen von nativen Bibliotheken
  • Methodenaufrufe, C-Stack

* Zugriff auf Java-Objekte und Eigenschaften
  • JNI-Typen, Typ-Mapping, primitive Typen und Referenztypen, @@jvalue@@
  • @@jclass@@ und @@jobject@@
  • Java-Strings und native Strings, UTF-8 Strings, @@jstring@@, JNI-String-Funktionen
  • Internationalisierung
  • Zugriffe auf Arrays, JNI-Feld-Funktionen
  • Attributzugriffe, statische Attribute und Objektattribute
  • Methodenaufrufe, @@MethodDescriptor@@, statische Methoden und Objektmethoden
  • Konstruktoraufrufe
  • Performance-Optimierung durch Cachen von Method-ID und Field-ID

* Referenzen
  • Lokale und globale Referenzen
  • Weak Global Reference
  • Reference IDs, Referenzen vergleichen
  • Ressourcen freigeben

* Fehlerbehandlung
  • Ausnahmen auslösen und auffangen
  • JVM Exceptions
  • Asynchrone Exceptions

* Threads
  • Threads erzeugen
  • Synchronisation mit Monitor Entry und Monitor Exit
  • Benachrichtigung mit Monitor Wait und Monitor Notify
  • @@JNIEnv@@ in verschiedenen Threads

* Invocation Interface
  • Erzeugen einer JVM
  • Native Anwendungen mit JVM linken
  • Native Threads und die JVM

* JNI in der Praxis
  • Handlers, @@The JNI_OnLoad@@, @@JNI_OnUnload@@
  • Debugging von Java- und C/C++-Code
  • Java Debug Interface (JDI)
  • JVM Profiler Interface (JVMPI), JVM Tool Interface (JVMTI)

* JNI-Wrapper und JNI-Alternativen
  • Java/Win32 Integration, NativeCall
  • Zugriff auf DLLs über ›Java Native Access‹ (JNA), JNAerator
  • COM-Brücken: Jawin, JACOB, com4j
  • Java-DCOM Bridge j-Interop
  • J/Invoke
  • SWIG (Simplified Wrapper and Interface Generator)

Zusätzliche Informationen

Profitieren Sie von unserem Konzept der kundenangepassten Inhouse-Seminare. Die Kursinhalte werden individuell abgesprochen und beinhalten ausgewählte Themen unserer Seminarbeschreibungen. So berücksichtigt die Weiterbildung Ihre vorhandene Infrastruktur und ist immer auf die Ziele Ihres Unternehmens und speziellen Erfahrungen und Wünsche der Mitarbeiter ausgerichtet. Die Weiterbildungskosten sind unabhängig von der Anzahl der Teilnehmer. tutego stellt deutschsprachige Schulungsunterlagen zur Verfügung (in der Regel als PDF zur Vervielfältigung) und jeder Teilnehmer erhält mit Abschluss der Schulung eine Teilnahmebestätigung. Für praktische Übungen stellt der Auftraggeber einen Kursraum mit Infrastruktur (Arbeitsplätze/Laptops und Beamer) bereit.

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