Kinesiologisches Taping

Academy of Sports
In Backnang

268 
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Wichtige informationen

  • Kurs
  • Backnang
  • Dauer:
    2 Tage
Beschreibung


Gerichtet an: Betreuer/-innen von Sportlern, Physiotherapeuten/-innen, Fitness-/Personal Trainer/-innen, Übungsleiter/-innen, die ihre Kunden mit den positiven Wirkungsweisen des kinesiologischen Tapings unterstützen möchten.

Wichtige informationen Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Backnang
Willy-Brandt-Platz 2, 71522, Baden-Württemberg, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

Fitness- und Gesundheitstrainer/-in B-Lizenz oder Sportwissenschaftler/-in oder Physiotherapeut/-in oder Übungsleiter/-in oder vergleichbare Grundkenntnisse von Vorteil

Themenkreis

Ausbildungsziel:

In den vergangenen Jahren hat das durch Dr. Kenzo Kase entwickelte kinesiologische Taping in medizinischen und therapeutischen Bereichen stark an Bedeutung gewonnen. Spätestens bei den olympischen Spielen im Jahr 2008 haben die bunten Tapes an den Körpern der Sportler/-innen Aufsehen erregt und haben seither auch den Fitness- und Breitensport erobert.

Das kinesiologische Taping ist eine Methode zur Wiederherstellung physiologischer Bewegungsabläufe nach Verletzungen der Muskeln, Sehnen, Bänder- und Gelenke. Somit unterscheidet es sich vom klassischen Taping, das einer mechanischen Stabilisierung dient. Farbige, elastische Tapeanlagen unterstützen diese Strukturen in ihren Funktionen, ohne die Bewegung einzuschränken. Durch den positiven Einfluss auf die unterschiedlichen Funktionssysteme des Menschen und die Förderung der körpereigenen Heilungsprozesse können Schmerzen in kürzester Zeit gelindert, Verspannungen gelöst sowie Muskel- und Gelenksfunktionen verbessert werden.

Mehr Erfolg durch neue Methoden!

Der Schwerpunkt dieses Lehrgangs liegt auf der praktischen Anwendung der Muskelanlagen und vermittelt zusätzlich das erforderliche theoretische Wissen des kinesiologischen Tapings. Die vermittelten Techniken können Sie anschließend bei den häufigsten Beschwerdebildern, Sportschäden und Sportverletzungen Ihrer Kunden anwenden und damit das Wohlbefinden wieder herstellen und die Leistungsfähigkeit erhalten.

Alle Materialkosten (wie z.B. Tapes) sind in den Lehrgangsgebühren enthalten.

Ausbildungsinhalte:

Grundlagen

  • Ursprünge des kinesiologischen Taping
  • Unelastische Tapeanlagen vs. elastische Tapeanlagen
  • Material der elastischen Tapes
  • Farbwahl und deren mögliche Bedeutung

Physiologie

  • Haut
  • Neurophysiologie
  • Muskulatur
  • Gelenke
  • Lymphsystem

Grundlagentechniken

  • Anlageformen
  • Muskelanlageformen
  • Korrekturanlagen
  • Ligamentale Anlage
  • Retinacalumanlage
  • Spacetapes
  • Lymphostatische Anlagen
  • Crosstapeanlagen

Muskelanlagen "untere Extremitäten"

  • M. triceps surae
  • Plantaraponeurose
  • M. tibialis anterior
  • M. tibialis posterior
  • Mm. peronei
  • M. semimembranosus
  • M. semitendinosus
  • M. gracilis
  • M. adduktor longus
  • M. pectineus
  • M. iliopsoas
  • M. biceps femoris
  • M. Tensor fasciae latae
  • M. gluteus maximus
  • M. gluteus medius
  • M. Rectus femoris
  • M. quadriceps femoris (vastus med. und lat.)

Muskelanlagen "obere Extremitäten"

  • M. trapezius
  • M. deltoideus
  • M. biceps brachii
  • M. flexor digitorum
  • M. triceps brachii
  • M. extensor digitorum longus
  • M. extensor carpi radialis longus
  • M. infraspinatus
  • M. supraspinatus

Muskelanlagen "Rumpf"

  • M. pectoralis major
  • M. pectoralis minor
  • M. rectus abdominus
  • M. obliquus externus abdominis
  • M. obliquus internus abdominis
  • M. erector spinae

Kinesiologisches Tapen bei Pathologen

  • Untere Extremitäten
    • Chondro patia patellea
    • Innen- und Außenbandverletzung am Knie
    • "Runners knee"
    • Kreuzbandriss des LCA
    • Muskelfaserriss des Triceps surae
    • Überlastungsschäden a.d. Achillessehne
    • Eversions-/Supinationstraumata des oberen Sprunggelenks
    • Hallux valgus
  • Obere Extremitäten
    • Sehenscheidenentzündung
    • Epicondylitis laterales
    • Schulterinstabilitäten
  • Rumpf
    • Lendenwirbelsyndrom
    • Instabilitäten der Halswirbelsäule
    • Intercostalneuralgie

Verwendung der Crosslinks

Lymphtapeanlagen

Kontraindikatoren