Kommunikationsdesign

Hochschule Augsburg
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Wichtige informationen

  • Bachelor
  • Augsburg
  • Dauer:
    3 Jahre
Beschreibung

Eine gezielte Förderung der kreativen, künstlerisch-gestalterischen, konzeptionellen und methodischen Fähigkeiten. Der Vermittlung anwendungsorientierter Fertigkeiten und theoretischer Kenntnisse kommt dabei eine wichtige Bedeutung zu. Absolventen werden damit in die Lage versetzt, in den verschiedensten Bereichen des Kommunikationsdesigns (Design, Werbung, Medien, Verlagswesen u.a.) als verantwortliche MitarbeiterInnen oder selbständige, freischaffende Designerinnen oder Designer tätig zu werden. Sie können damit auf die wechselnden Anforderungen der Mediengesellschaft flexibel reagieren.

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Veranstaltungsort(e)

Wo und wann

Beginn Lage
auf Anfrage
Augsburg
An Der Fachhochschule 1, 86161, Bayern, Deutschland
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Häufig gestellte Fragen

· Voraussetzungen

Sie müssen nicht nur die allgemeine oder Fachhochschulreife besitzen, sondern auch eine ausreichende künstlerisch-gestalterische Befähigung erkennen lassen. Weil ungewöhnliche Ideen und ausdrucksstarke Bilder oder Grafiken nicht erst auf dem Papier oder im Computer, sondern zuerst in unseren Köpfen entstehen, sind die Persönlichkeit, die Kreativität und das Vorstellungsvermögen eines Designers für dessen Erfolg ausschlaggebend.

Themenkreis

Zu den zentralen Studienzielen gehört die Persönlichkeitsentwicklung der Studierenden. Diese sollen sowohl in die Lage versetzt werden, eine eigene kritische Position sachlich fundiert zu entwickeln und zu artikulieren, als auch als Teil eines Teams zu agieren. 7Durch ein integriertes Praxis- oder Auslandssemester werden wichtige zusätzliche Fachkenntnisse und Sozialkompetenzen erworben. Neben der breiten Grundlagenvermittlung und Praxisorientierung bietet das Studium eine Vertiefung von Fachkompetenzen und qualifiziert hierdurch für eine entsprechende berufliche Tätigkeit.

In den ersten drei Semestern werden künstlerisch-gestalterische Fragen thematisiert und grundlegende handwerkliche und technische Kenntnisse vermittelt. Ab dem vierten Semester wird das vermittelte Wissen praxisorientiert angewendet. Die Projekte und Fachklassen dienen der Verbreiterung und der Vertiefung der Fachkompetenzen. Ziel ist die Weiterentwicklung des ästhetischen Bewusstseins, die Förderung des konzeptionellen und strukturellen Denkens sowie die Persönlichkeitsbildung der Studierenden . Dies geschieht auf Basis experimentellen Arbeitens in den Modulen »Visuelle Kommunikation« und »Kunst und Medien« . Das Modul »Gestaltungslehre« und die Fachwissenschaften (Designtheorie, Kunst- und Designgeschichte, Mediengeschichte) vermitteln studienrelevante theoretische Kenntnisse . Das 5. Semester ist ein Praxissemester. Im letzten Semester werden ergänzend zur Bachelorthesis gezielt berufsvorbereitende theoretische Kenntnisse vermittelt.

Das Berufsbild
Der Kommunikationsdesigner ordnet und gestaltet kommunikative Prozesse in Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur und Bildung . Dazu zählt die Gestaltung von Erscheinungsbildern, Werbekampagnen, Markenauftritten, multimedialen Events und öffentlichen Leitsystemen, um nur einige Tätigkeitsfelder nennen. Auf dem Weg in die Wissensgesellschaft des 21 . Jahrhunderts hat der Kommnikationsdesigner die sehr wichtige Aufgabe, große Mengen an Daten und Informationen mit allen verfügbaren Medien ästhetisch und funktional zu strukturieren.
Der Absolvent des Bachelorstudiengangs »Communication Design« ist in den verschiedensten Tätigkeitsfeldern des Kommunikationsdesigns einsetzbar . Er kann in einer zunehmend vernetzten und globalen Mediengesellschaft adäquate Kommunikationskonzepte entwickeln und auf hohem gestalterischem Niveau umsetzen. Damit unterscheidet er sich deutlich vom Mediengestalter, welcher in erster Linie mit der technischen Umsetzung von Kommunikationsprozessen betraut ist. Der Absolvent verfügt über ein breites Repertoire anwendungsbezogener Fertigkeiten, die es ihm ermöglichen, interdisziplinär und medienübergreifend zu agieren und kommunikative Prozesse aktiv und zielorientiert zu gestalten . Analytisches und kreatives Denken sind die Grundlage seiner professionellen Arbeit.

Zulassungsvoraussetzungen:
Wenn Sie an der Fakultät für Gestaltung der Hochschule Augsburg studieren wollen, müssen Sie nicht nur die allgemeine oder Fachhochschulreife besitzen, sondern auch eine ausreichende künstlerisch-gestalterische Befähigung erkennen lassen.

Weil ungewöhnliche Ideen und ausdrucksstarke Bilder oder Grafiken nicht erst auf dem Papier oder im Computer, sondern zuerst in unseren Köpfen entstehen, sind die Persönlichkeit, die Kreativität und das Vorstellungsvermögen eines Designers für dessen Erfolg ausschlaggebend.

Dementsprechend suchen wir mittels eines zweistufigen Auswahlverfahrens aus allen Studienbewerbern diejenigen aus, von denen wir glauben, dass sie:

  • neugierig und wach sind.
  • die Welt mit anderen Augen sehen können.
  • quer und in Bildern denken können.
  • ein Problem erkennen und systematisch lösen können.
  • gerne etwas anpacken – auch gemeinsam mit anderen.
  • sich nicht mit halben Sachen zufrieden geben.
  • sagen, was Sie denken und dabei andere Meinungen gelten lassen.
  • weder den Pinsel noch den Laptop scheuen.
  • leidenschaftlich gerne gestalten.

Bewerbungs- und Auswahlverfahren
Um zum Studium im Studiengang Kommunikationsdesign zugelassen zu werden, müssen Studienbewerber das folgende Verfahren erfolgreich durchlaufen:

  1. Einreichung der Bewerbungsmappe und aller erforderlichen Bewerbungsunterlagen bis zum 15. Juni (für eine Zulassung zum jeweils folgenden Wintersemester).
  2. Teilnahme an einer zweitägigen Eignungsprüfung an der Fakultät für Gestaltung. Diese findet in der Regel Anfang Juli statt. (Nächste Termine: 06. und 07. Juli 2009)
  3. Erhalt eines Zulassungsbescheids.
    Zulassungs- und Ablehnungsbescheide werden ca. 1 Woche nach der Eignungsprüfung versandt.
  4. Annahme des Studienplatzes.
  5. Immatrikulation und Aufnahme des Studiums im Wintersemester (Studienbeginn 1. Oktober).

Eine Zugangsbeschränkung durch einen Numerus Clausus gibt es nicht.

Seit Januar 2009 ist für den Studienbeginn im Studiengang Kommunikationsdesign der Nachweis über ein Vorpraktikum nicht mehr erforderlich.
Der Bewerbungszeitraum geht vom 2. Mai bis zum 15. Juni.

Studienplan:

Modul A: Visuelle Kommunikation
A1 Konzeption, Entwurf, Methodik
Im Fach »Konzeption, Entwurf, Methodik« erlernen die Studierenden anhand von experimentellen Projektaufgaben die Grundlagen der Designmethodik. Sie erkennen die Funktionsweisen der visuellen Kommunikation in unserem Alltag und können für zunehmend komplexe kommunikative Aufgabenstellungen konzeptionell anspruchsvolle Lösungsansätze aufzeigen und angemessene
visuelle Strategien entwickeln. Für die Präsentation der Arbeitsergebnisse können sie verschiedenste Techniken der Konzeptvisualisierung einsetzen.
(1. und 2. Semester)

A2 Grafikdesign
Mit dem Fach »Grafikdesign« werden die Studierenden in die Lage versetzt, auf Grundlage der in A1 erlernten Fähigkeiten kommunikative Konzepte anwendungsbezogen zu realisieren. Anhand konkreter, an den realen Anforderungen des Kommunikationsdesigners orientierter Aufgabenstellungen setzen sie diese in den typischen Anwendungsbereichen des Grafikdesigns wie Plakat, Anzeige, Wort-Bildmarke etc. um.
(3. Semester)

A3 Text und Bild
Im Fach »Text und Bild« werden die in den vorangegangenen Modulen A1 und A2 bereits erworbenen konzeptionellen und gestalterischen Fähigkeiten weiter vertieft und anhand konkreter Problemstellungen zur Anwendung gebracht. Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit der Wechselwirkung von Texten und Bildern. Der Studierende wird in die Lage versetzt, werblich-strategische Kommunikationskonzepte und Botschaften auf Basis innovativer, kreativer Text-Bild-Kombinationen zu entwickeln.
(4. Semester)

Modul B: Kunst und Medien
B1 Zeichnen I - II und Kunst- und Designgeschichte
Im Fach »Zeichnen I« werden grundlegende handwerkliche Fertigkeiten vermittelt, die zur zeichnerischen Analyse unserer sichtbaren Welt befähigen. Dabei wird ein hohes Maß an Darstellungskompetenz erlangt. Der Studierende begreift den Prozess des Zeichnens und Skizzierens als Weg zur Ideenfindung im Umgang mit Gestaltungsaufgaben. Neben der manuellen erfolgt auch die intellektuelle Auseinandersetzung mit kreativen künstlerischen Prozessen. Die Studierenden entwickeln darüber eine persönliche »Handschrift«. Die Studierenden nutzen experimentelles Arbeiten als Basis innovativer Gestaltungslösungen. Ohne kunstgeschichtliches und designtheoretisches Wissen kann jedoch eine vollständige intellektuelle Durchdringung künstlerischer Aufgabenstellungen nicht erfolgen. Deshalb ist das Fach »Kunst- und Designgeschichte« in dieses Modul integriert.
Die Studierenden verfügen über ein kunstgeschichtliches Basiswissen einschließlich der aktuellen Entwicklungen und Tendenzen in Architektur, Malerei, Skulptur, und Grafik. Sie können selbstständig künstlerisch gestalterische Themen verstehen und bewerten.
(jeweils 1. und 2. Semester)

B2 Zeichnen III
Im Fach »Zeichnen III« werden die in den vorangegangenen Semestern erworbenen Kenntnisse im entwerfenden und analytischen Zeichnen vertieft. Die Studierenden sind befähigt, selbst mit künstlerischen Mitteln Stellung zu aktuellen gesellschaftlichen Themen zu beziehen.
(3. Semester)

B3.1/B4 Freies Gestalten I - II
Innovatives konzeptionelles Arbeiten setzt eine starke, individuelle Gestalterpersönlichkeit voraus. Wie schon in den Fächern »Zeichnen I - III« wird im Fach »Freies Gestalten« neben der zeichnerisch-künstlerischen Darstellungskompetenz die Persönlichkeitsbildung gefördert. Sowohl auf Basis klassischer künstlerischer Gestaltungsmittel als auch unter Einbeziehung neuer Medien finden die Studierenden zu überzeugenden Ausdrucksformen. In der ständigen Auseinandersetzung mit
medialer Kunst erlangen sie eine Medienkompetenz, die über das Handwerkliche hinausgeht.
Sie sind befähigt, eigene Standpunkte zu gesellschaftlichen Fragen mit den Mitteln der Kunst
zu artikulieren.
(4. bzw. 6. Semester)

B3.2 Mediengeschichte
Im Fach »Mediengeschichte« werden die Medien der Massenkommunikation und Masseninformation behandelt. Diese stehen in unmittelbarem Bezug zur gestalterischen Arbeit des künftigen Kommunikationsdesigners, der auch durch die Beschäftigung mit Beispielen des aktuellen Designs hergestellt wird. Die Studierenden erlangen die Fähigkeit zur pointierten Artikulation eigener Standpunkte zu medialen Ereignissen mittels des gesprochenen und geschriebenen Wortes.
(4. Semester)

Modul C: Gestaltungslehre
C1 Gestaltungsgrundlagen
Gestaltung ist der intentionsgesteuerte Eingriff in einen Kommunikationsprozess. Das Fach »Gestaltungsgrundlagen« vermittelt Studierenden die Fähigkeit, Kommunikationsprozesse derart zu analysieren, zu planen und zu formen, dass diese Intentionen inventorisch erreicht werden können. Dem hierfür nötigen Wissen liegen zwei Bereiche zugrunde, nämlich die grundlegenden Prinzipien der Gestaltung und die Grundlagen der dazu relevanten Wissenschaftsbereiche. Die Studierenden lernen die grundlegenden Prinzipien der Gestaltung kennen und deren Konstruktion, Funktion und Wirkung anhand der relevanten Wissenschaftsbereiche zu begründen.
(1. und 2. Semester)

C2 Designtheorie
Das Fach »Designtheorie« beleuchtet vor dem Hintergrund der Design-Geschichte aktuelle
Aspekte der Designtheorie, Designpraxis, Designforschung und Designkritik. Dabei geht es um fachspezifische Themen und um die Wechselwirkung zwischen Design und weiteren Wissenschaftsbereichen. Die modellhafte Beschreibung dieser Zusammenhänge und deren Extrapolation können entscheidende Impulse für die Designpraxis geben.
(3. Semester)

Modul D: Disziplinen
In den Gestaltungsdisziplinen werden die jeweiligen handwerklichen und gestalterischen Grundlagen vermittelt. Der Studierende soll Sicherheit im Umgang mit einem breiten Repertoire an Gestaltungsdisziplinen erhalten und diese nicht nur selbst anwenden können, sondern auch deren Einsatz der jeweiligen Kommunikationsaufgabe angemessen planen, bewerten und betreuen können.

D1 Fotografie, Schrift, Text, Typografie
(1. und 2. Semester)

D2 Fotografie / Video, Schrift, Typografie, Hypertext
(3. Semester)

Modul E: Design- und Medienpraxis
E1: Grundlagen digitaler Medien
Das Modul »Design- und Medienpraxis« behandelt die Themengebiete, die zukünftige Gestalter in die Lage versetzen, ihre gestalterischen Fähigkeiten im Markt erfolgreich einzusetzen. Die Sicht auf diese Themengebiete ist also anwendungsorientiert. Im Fach »Grundlagen digitaler Medien« geht es um die Erlangung grundsätzlicher handwerklicher Fähigkeiten im täglichen Umgang mit Medien.
(1. Und 2. Semester)

E2 Medienproduktion Print I
Das Fach »Medienproduktion Print I« vermittelt wesentliche Kenntnisse der Druckvorstufe. Der Studierende wird in die Lage versetzt, von ihm entworfenen Entwürfe professionell für die drucktechnische Umsetzung vorzubereiten.
(3. Semester)

E2 Medienproduktion Print II
Das Fach »Medienproduktion Print II« vertieft die in »Medienproduktion Print I« erworbenen Kenntnisse der Druckvorstufe. Der Studierende werden in die Lage versetzt, die Produktion von Druckerzeugnissen zu planen und zu steuern. Dazu gehören auch Prozesse der weiteren Verarbeitung, wie Falzung, Bindung und Konfektionierung.
(4. Semester)

E3 Screen
Das Fach »Screen« vermittelt praktische handwerkliche Kenntnisse im Umgang mit der Gestaltung interaktiver Medien. Anhand praktischer Übungen erwerben die Studierenden Kenntnisse über medienspezifische Besonderheiten interaktiver Anwendungen. Das Modul schärft die Aufmerksamkeit für Integrationsmöglichkeiten unterschiedlicher Medien- und Präsentationsformen entsprechend ihren jeweiligen Qualitäten. Die Studierenden erhalten unter anderem Einblicke in kontextbezogene Anwendungen für Mobilgeräte, interaktive Installationen und die Kombination von Realraum und digitalem Angebot. Sie erlangen einen Einblick hinsichtlich der Planung und handwerklichen Umsetzung von Gestaltungsaufgaben im Bereich interaktiver Medien.
(6. Semester)

Modul F: Designprojekt
F 1/F2 Designprojekt
Im Designprojekt lernen die Studierenden komplexe, an späteren Tätigkeitsfeldern orientierte Aufgaben selbstständig und methodisch folgerichtig zu entwickeln und zu gestalten. Dieses Modul vertieft und verbindet künstlerisch-gestalterische, technische, wissenschaftliche und fachtheoretische Grundlagen. In interdisziplinären, hochschulinternen Kooperationen oder Gemeinschaftsprojekten sowie Wettbewerbsbeteiligungen mit externen Auftraggebern oder Partnern erlangen die Studierenden darüber hinaus soziale Kompetenzen wie Teamfähigkeit und Kommunikationsbereitschaft .
(4. und 6. Semester)

Modul G: Fachklasse
G1/G2 Fachklassen
Die Fachklassen sind semesterübergreifende Funktionseinheiten. Darin werden anwendungsorientierte Themenstellungen mit disziplinärer Schwerpunktsetzung bearbeitet. Die Studierenden können die Fachklasse durchgängig belegen. Sie erwerben Spezialkenntnisse aufbauend auf persönlichen Fähigkeiten und Neigungen. Die Fachklassen bieten je nach Angebot Wahlmöglichkeiten zwischen folgenden Disziplinen:
- Interaktive Medien - Bewegtbild - Identität und Marke - Fotografie - Grafikdesign
- Werbung - Interaktive Medien - Informationsdesign - Schrift - Illustration - Text - Typografie
- 3D-Animation - Zeichnen.
(4. und 6. Semester)

Modul H: Kultur und Gesellschaft
H1/H2 Ästhetik und Soziologie
Im Modul »Kultur und Gesellschaft« erlernen die Studierenden das kulturwissenschaftliche Basiswissen und können aktuelle kulturelle Erscheinungsformen analysieren, beispielhafte aktuelle Entwicklungen des Films, der Fotografie, des Designs, der Werbung, aber auch der Literatur, der Musik und des Theaters können kritisch beurteilt werden. In Fallstudien werden Phänomene der Medienkultur oder der Alltagskultur untersucht, so dass gesellschaftlich relevante Entwicklungen reflektiert und kulturelle Codes identifiziert werden können.
(6. Semester)

Modul I: Wirtschaft
I1/I2 Recht und Betriebswirtschaft
Durch die Fächer »Recht« und »Betriebswirtschaft« können die Bachelor-Absolventen Fähigkeiten erwerben, die es ihnen erlauben, in ökonomischen Zusammenhängen zu denken und zu planen. Sie kennen grundlegende, für eine Existenzgründung relevante Themenfelder und haben Einblicke in die Sachgebiete Nutzungs- und Urheberrecht sowie Kalkulation und Buchführung erhalten. Alle Themenfelder werden sowohl theoretisch dargestellt, wie auch praktisch anhand konkreter Fallbeispiele (wie z.B. die Erstellung eines Business-Plans) geübt und für die eigene Situation erprobt.
(7. Semester)

Modul J: Bachelorarbeit
J Bachelorarbeit
Die »Bachelorarbeit« besteht aus einem praktischen und einem theoretischen Teil.
Im praktischen Teil lösen die Studierenden an Hand einer selbst formulierten, am Arbeitsalltag des Kommunikationsdesigners orientierten Problemstellung, selbständig eine komplexe Aufgabe aus dem Bereich des Kommunikationsdesigns auf hohem kreativem und handwerklichen Niveau. Dabei werden alle berufsrelevanten Aufgabenfelder, vom ersten Entwurf bis hin zur Realisierung durchlaufen. Die Studierenden erlangen die Fähigkeit zu eigenverantwortlichem Handeln und zur Selbstorganisation.
Der theoretische Teil der Bachelorarbeit dokumentiert und erklärt die konzeptionellen und gestalterischen Ansätze der praktischen Arbeit. Die Studierenden recherchieren komplexe Themen und erläutern diese wissenschaftlich korrekt.
(7. Semester)

Modul K: Darstellung
K1/K2 Präsentation und Rhetorik
In diesem Modul werden komplexe Formen der Präsentation erarbeitet. Es werden die sprachlichen und die nicht-sprachlichen Bestandteile in Theorie und Praxis untersucht. Die Studierenden erlernen die Grundlagen der Rhetorik, die Wirkung rhetorischer Mittel sowie die multimediale Unterstützung von Präsentationen. Die Möglichkeiten der Visualisierung und der Inszenierung können zielgruppenspezifisch eingesetzt werden.
(7. Semester)

Zusätzliche Informationen

Preisinformation: Studienbeitrag: 450.- € plus Semesterbeitrag: - Studentenwerksbeitrag - (z.B. Mensa): 35,00 EUR/Sem. - AVV-Ticket: Regional- und Stadtverkehr: 44,80 EUR/Sem. ------- Insg. 529,80 EUR/Sem. Erstsemester zahlen die Semesterbeiträge bis zu dem im Zulassungsbescheid genannten Immatrikulationstermin selbst auf das genannte Konto ein und legen bei der Immatrikulation die Einzahlungsquittung vor. Nach der Immatrikulation erteilen Sie über das Online-Portal der Hochschule Augsburg die Ermächtigung zum Einzug des fälligen Studienbeitrags. Dieser wird bis spätestens 15. Dezember abgebucht.