Kurtherme Bad Colberg

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Beschreibung

Beschreibung: Rund 15 Kilometer östlich von Coburg liegt Bad Colberg im Süden Thüringens. Die schon zu DDR-Zeiten betriebene Kuranlage wurde von Februar 1995 bis Juni 1997 um 23.000 qm Bruttogeschossfläche durch das Stuttgarter Architektenbüro Kauffmann, Theilig & Partner erweitert. Neben einem Kur- und Klinikneubau und vier Bettenhäusern wurde auch eine Terrassentherme – im Südosten der Anlage – geplant. Diese Therme besteht aus insgesamt elf unterschiedlich großen, runden Becken, die kaskadenartig den Hang hinauf gestaffelt sind. Insgesamt entsteht so auf einer Grundfläche von circa 4.200 qm eine Wasserfläche von rund 650 qm. Die sonnendurchflutete Badelandschaft lädt den Besucher förmlich zum Entspannen ein. „Baden unter freiem Himmel“, das war die Zielsetzung der Architekten. Die konstruktiven Mittel, mit denen sie dies erreichten waren vollständig verglaste Fassaden sowie ein ebenfalls durchgängig verglastes Dach, welches die Hangneigung weiterführt. Das gläserne Dach ist als zweischalige Konstruktion ausgebildet und bietet neben dem Witterungs-, Wärme-, Schall- und Sonnenschutz auch eine Belüftung und Atmosphäre. Diese Atmosphäre erscheint dem Besucher wie ein Blätterwald und wurde durch den Einsatz von bedruckten Glaslamellen erreicht.

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Beschreibung: Rund 15 Kilometer östlich von Coburg liegt Bad Colberg im Süden Thüringens. Die schon zu DDR-Zeiten betriebene Kuranlage wurde von Februar 1995 bis Juni 1997 um 23.000 qm Bruttogeschossfläche durch das Stuttgarter Architektenbüro Kauffmann, Theilig & Partner erweitert. Neben einem Kur- und Klinikneubau und vier Bettenhäusern wurde auch eine Terrassentherme – im Südosten der Anlage – geplant. Diese Therme besteht aus insgesamt elf unterschiedlich großen, runden Becken, die kaskadenartig den Hang hinauf gestaffelt sind. Insgesamt entsteht so auf einer Grundfläche von circa 4.200 qm eine Wasserfläche von rund 650 qm. Die sonnendurchflutete Badelandschaft lädt den Besucher förmlich zum Entspannen ein. „Baden unter freiem Himmel“, das war die Zielsetzung der Architekten. Die konstruktiven Mittel, mit denen sie dies erreichten waren vollständig verglaste Fassaden sowie ein ebenfalls durchgängig verglastes Dach, welches die Hangneigung weiterführt. Das gläserne Dach ist als zweischalige Konstruktion ausgebildet und bietet neben dem Witterungs-, Wärme-, Schall- und Sonnenschutz auch eine Belüftung und Atmosphäre. Diese Atmosphäre erscheint dem Besucher wie ein Blätterwald und wurde durch den Einsatz von bedruckten Glaslamellen erreicht.